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Version vom 6. Juni 2011, 14:40 Uhr

"Nicht die Naga, die Geißel noch die Fürsten der Brennenden Legion halten mich von meinem Volk fern"
König Varian Wrynn ist der König des Menschenreiches von Sturmwind, gleichzeitig ist er der Oberbefehlshaber der Allianz. Er ist auch als Lo'gosh bekannt und machte sich einen Namen als Gladiator.

Varians Leben

Kindheit

Varian wurde in den Schrecklichen Zeiten des ersten Krieges geboren. Sein Vater Llane führte nun schon
Varianyoung
einige Jahre Krieg gegen die seltsamen Orcs die scheinbar aus den Sümpfen des Elends stammen. Duch Verrat der Halborcin Garona Halforcen wurde Llane ermordet, ohne die Führung seines Vaters sah Varian Sturmwind brennen. Er konnte aber von Anduin Lothar gerettet werden. Mit ihm floh er zusammen mit einer Flüchtlingsgruppe nach Lordaeron, ins Territorium des Reiches Kul Tiras.

Aufstieg als König

Prinz Varian landete zusammen mit dem Ritter Lothar und dem Magier Khadgar in Süderstade. Er und die
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Varians Modell aus der WOTLKBeta

aneren wurden von den Leuten versorgt. Bald schon hatte Varian sein erstes Treffen mit König Therenas in seiner Hauptstadt. Nach einem tagelangen Ritt durch den Silberwald trafen die drei schließlich im Palast ein. Varian, Khadgar und Lothar schilderten König Terenas die Scherecklichen Ereignisse des ersten Krieges. Terenas bot dem Jungen Schutz und Obdach in Lordaeron, sowie Hilfe bei seinen Ansprüchen auf den Thron Sturmwinds. Dort lernte er den etwas jüngeren Prinzen Arthas kennen, zusammen verbrachten sie einige schöne dennoch vom Krieg gezeichnete Jahre in Lordaeron. König Terenas gründete zusammen mit den anderen Menschenkönigen die Allianz von Lordaeron. Im Kampf wurde Varian von Hjalmar Ambossar trainiert.

Der Krieg endete zugunsten der Allianz von Lordaeron. Die Zwerge und Hochelfen schlossen sich diesem Bündnis an.Mit der Hilfe der anderen Reiche und der Kriche des heiligen Lichtes wurde Sturmwind wieder aufgebaut und Varian mit 18 zum König gekrönt. Die Steinmetze leisteten unter der Führung von Edwin van Cleef großartige Arbeit.

Die erste Regentschaft

Varian hatte die Schrecken der Orcs nicht vergessen, er war oft unterwegs um die restlichen Clans der Orcs zu fangen oder zu vernichten. Varian war wie sein Mentor Terenas ein Befürworter der Internierungslager. Er traf sich oft mit Agenten die Garona finden sollten. Doch das Halbblut war unauffindbar. In dieser Zeit lernte er eine junge Adelige aus Westfall kennen. Tiffin Wrynn wurde zu seiner Königin und gebar ihm einen Sohn den er nach dem großen Helden Anduin bennante. Auch war es für Varian eine Ehre Arthas Weihe zum Paladin in der Kapelle des heiligen Lichtes auszurichten.

Doch gab es auch einige Probleme:Arthas verriet Vater und Heimatland an die Geißel und die Lordaeroner suchten eine neue Heimat. DIe Steinmetze planten einen Aufstand da das Adelshaus von Sturmwind die ständigen Lohnerhöhungen der Steinmetze nicht mehr zahlen wollte und konnte auch die dadurch resultierende Steuererhöhung war dem Volk zu viel. In einem Aufstand wurde Tiffin getötet. Varian war einige Jahre schwer von diesem Ereignis getroffen. Nur der heranwachsende Anduin baute ihn wieder auf.

Um seinen Sohn vor einem zweiten Krieg in Sturmwind zu schützten stimmte Varian zu einem Gipeltreffen in Theramore zu, dort sollte und wollte er den neuen Kriegshäuptling der Horde, Thrall treffen...

Lo'Gosh und Varian

Auf dem Weg zu diesem Treffen wurde Varian von den Defias, einer Rebellenorganisation der Steinmetze, gefangen genommen, er wurde dann von der Drahtzieher der Ausfstände, Onyxia übernommen. Mit einem Zauber wollte sie Varian in einen schwachen und starken Teil teilen, der Schwache sollte unter ihrer Kontrolle über Sturmwind herrschen. Kurz nachdem sie das Ritual beendet hatte, wurden die Drachen von den Naga überfallen, sie erbeuteten die schwache Seite während die Starke Seite sich nach einem Kampf in die Tiefen des Meeres stürtzte...

Fremder in einem fremden Land

Wrynn

Varians Starke Seite, Lo'gosh

Die Starke Seite wurde an die Küste Kalimdors angespühlt, dort wurde sie von einem Krokilisken angegriffen, mit seinem instiktiven Wissen über den Kampf konnte er die Bestie töten. Beobachtet wurde es von einem Gladiatorenmeister, einen Schamanen names Rehgar Erdenwut und seinen Getreuen. Die unteren Orcs waren sicher das die Echse gewinnt und tauften die Starke Seite Krokifutter. Diesen sollte ihn erstmal behalten, denn bis auf das Wissen über den Kampf konnte er sich an garnichts mehr erinnern. Das machte Rehgar sich zum nutzen, einen guten Krieger als Gladiatoren der sich an nicht erinnern konnte. Rehgar hatte erst vor kurzem den Sieger im Düsterbruch-Einzelkampf, den Orc Blutauge, verloren, da er im Kampf getötet worden war. So konnte er den Auslieferungspakt zwischen Horde und Allianz umgehen, wie er im Gespräch mit seinem Gladiatoren Broll Bärenpelz zum Ausdruck brachte:

Rehgar zu seinen Gehilfen Spiketooth und Rokul: Fesselt den Menschen und steckt ihn in den Käfig zu den anderen.

Broll: Es gibt jetzt ein Abkommen zwischen Allianz und Horde, weißt du noch? Du spielst mit dem Feuer, Rehgar, wenn du einen freien Menschen gefangennimmst.

Rehgar: Frei? Meinst du diesen schleimigen Deserteur, den ich eingefangen habe? Bevor er nicht das Gegenteil beweisen kannm gehört die Bleichhaut mir. Er wird Blutauge in der Arena ersetzen.

Rehgar brachte "Krokifutter" und seine neuen Gruppenmitglieder, den Nachtelfdruiden Broll Bärenpelz und die Blutelfschurkin Valeera Sanguinar nach Orgrimmar.

Seine Gladiatorenkarriere

Rhegar palnte "Krokifutter, Valeera und Broll im großen Gladiatorentunier im Düsterbruch kämpfen zu lassen.
Varians Team
Doch zuerst musste er das Team stärken. Besonders Broll und Vaalera gerieten aufgrund der Vergangenheit ihrer Völker immerwieder aneinander. In einem Kampf gegen ein anderes Team wurde Rhegar Zeuge von "Krokifutters" Fähigkeiten. Als die beiden Elfen müde von ihren Kampf waren wurden sie von einem Orcschwertmeister als zu schwach gewertet und er wollte sie deshalb töten. "Krokifutter" stellte sich dem Orc in den Weg und tötete sie diesen. In der Tradition der Orcs bekam er die Klingen des Schwertmeisters. Auch Vaalera und Broll wurden mit "Kroki" in die Halle der Helden geführt, dort sollten sie sich Waffen für den Kampf im Düsterbruch aussuchen. Broll entschied sich für einen Druidenstab, Valeera für ein Paar guter Orcdolche und "Krokifutter" endeckte einen ihm bekannten Gürtel. Als er diesen berührte erinnerte er sich an die Zeit aufe der Flucht vor den Orcs, Anduin Lothar beruhigte Varian als sie in einen Sturm auf See gerieten. Varian nahm auf der Hoffnung an mehr Erinnerungen den Gürtel an sich.

Alsbald brachen die Gladiatoren auf. In Düsterbruch wollte keiner an den Sieg der Gruppe glauben. Damit verdienten sich Rhegar eine goldene Nase. Das Team kam sogar bis ins Finale. Dort trafen sie auf eine Ogergruppe der Gourdunni. Vaalera und Broll konnten den Oger nur wenig entgegen stellen. Zwar konnten sie Verletzungen beibringen doch "Krokifutter" konnte sie töten. Mir seiner unglaublichen Geschwindigkeit und guten starken Schlägen erinnerte er die Besucher an die Geschichten des Geisterwolfes Lo'Gosh und von diesem Tag an trug Varians starke Seite diesen Namen. Auch Vaalera und Broll konnten ihr Kriegsbeil vergraben.

Auf der Flucht

Als Gewinner verließ Rhegar mit sehr gut gefüllten Taschen Düsterbruch. Er wollte aber eine Änderung vornehmen, Valeera wollte er verkaufen und das tat er auch, eine Taurin wolle ein reines Frauenteam bilden. Broll und Lo'Gosh schworen Valeera sie zu retten wenn sie den geflohen sind. Rhegar wollte seinem Team etwas mehr Kraft verpassen und reiste dort nach Donnerfels. Magatha wollte die Grimmtotem von Rhegar trainieren lassen, denn als Trainer hatte er sich einen nahmen gemacht, zur Gegenleistung bot sie ihm einige Kandidaten an, Broll und Lo'Gosh wollten die Teich der Visonen besuchen um ein Problem für Lo'Goshs Flashbacs zu finden, auch Broll hatte ein anliegen...

Doch die Teiche wurden von einem Erdelementar bedroht, den magatha beschworen hatte damit mehr
King Varian Wrynn Fight
Grimmtotems eine Ausbildung erhielten, aber das Schreckte die beiden nicht ab.

Lo'gosh sah in seiner Vision das brennende Sturmwind und Tiffin die ihm sagt das ihr Sohn und sein Volk seine Hilfe braucht. Dann greift der Elementar an, denn die beiden aber besiegen können.

Beeindruckt von dieser Leistung will Haamul Runetotem Lo'gosh kennen lernen. Lo'gosh sieht den Namen als Beleidigung bis Haamul ihm die Geschichte des Geisterwolfes erzählt und ihm ein Geschenk überreicht, eine Feder.

Mit der Feder kann Lo'Gosh nichts anfangen, doch Broll kann mit ihr den Hippogryphen Scharfklaue rufen, Broll und Lo'gosh müssen sich durch Donnerfels kämpfen bis der Hyppogryph eintrifft. Nach einem heftigen Luftkampf können die beiden entkommen.Seltsamerweise lässt Rhegar die beiden ziehen, denn sein Herz hatte sich für die beiden geöffnet, und Reich war er ja jetzt auch schon.

Auch Lady Katharana Prestor bekommt Wind von dessen Existenz und hetzt ihm einen Auftragsmörder auf den Hals. Zusammen mit Broll erreicht Lo'gosh das Eschental. Dort treffen die beiden auf die Schildwachen die gerade erneut einen Kampf gegen die Horde planen. Die Nachtelfinnen sind seltsamerweise nicht davon begeistert Broll zu sehen. Mit einer militärischen guten Taktik locken die Kämpfer der Allianz die Horde in eine Falle, doch ein Schamane der Orcs ruft ein Feuerelementar nach Azeroth. Um das Wüten des Wesens zu stoppen ruft Broll die Natur an. Während dieses Vorgangs gibt er sich seiner Wut hin und wütet unkontrollierbar.Ein Schlag Lo'Goshs stoppt ihn.

Lo'gosh erfährt von Broll und den Nachtelfinnen warum Broll so Wütend ist und die Kontrolle über seine Kräfte deswegen immer wieder verliert. Broll wurde als besonderer Nachtelf mit einem Geweih geboren. Auch als Druide machte er aufsich aufmerksam. Remulos, der Sohn des Cenarius fertigte eine Drachenfigur die mit Eranikus, Yseras Gemahl verbunden war, von dem Drachen lernte er alles über das Druidentum.

Broll setzte die Macht der Staute auch in der Schlacht am Berg Hyjal ein, dort wurde er aber von dem Grubenlord Azgalor überwältigt. Dierser traf mit seiner Macht und Waffe die Stautue und verdarb sie, die freigesetzte Energie tötete seine Tochter.

Broll erfährt das ein Stamm Furlborgs die Staute mitgenommen hat, der Stamm wurde leider durch die Statue verdorben. Lo'gosh und Broll brechen auf und können die Staute reinigen und die Tiergeister kehren zu Broll zurück. DIe gereingte Staute wird an Fandral Hirschhaupt gegeben und Broll und Lo'gosh haben einen Termin mit Tyrande Wisperwind, dieser spürt die böse Macht von Onyxias Zaber und empfielt Jaina Prachtmeer in Theramore deswegen zu befragen.

Auch Vaalera war nicht untätig sie konnte fliehen und sogar in der luft über den Düstermarschen den Meuchelmörder überwältigen der versuchte Varian zu töten. SIe stürtzt im Sumpf ab und wird von Aegwynn gefunden und nach Theramore gebracht.

In Theramore angekommen benutzten Aegwynn und Jaina eienen Zauber und können herausdfinden das Lo'gosh kein anderer als König Varian Wrynn ist. Auch können die drei Gladiatoren wieder zusammen geführt werden.Jaina empflielt schnell nach Sturmwind zurück zu kehren.

Auf hoher See wird das Schiff auf de msich die Drei befinden von Naga angegriffen, die Naga erkenne ndas Schiff als Jainas und wittern ein ordenliches Geld durch den Verkauf der Reisenden. Die Nagahexe die Lo'gosh erkennt führt die Naga in den Kampf während eines Gefechtes trifft die magische Waffe der Naga Varian und löst eine weitere Erinnerung aus, durch diesen Treffer erhält Varian seine charakteristischen Narben. Die Naga können getötet werden.

Die Gruppe kommt während eines Sturms in Menethil an, als sie ein Gashaus betreten greifen die dort gastierenden Defias die Gruppe an, mit der HIlfe von Thargas Ambossar werden die Diebe besiegt.

Währendessen besteigt Varians Schwache Seite den Thron und droht den Zaubern und Flüsterreien Lady Prestors zu erliegen. Auch kränkt er deshalb Magni Bronzebart der jetzt den Varian kennenlernen will von dem Jaina gesprochen hat.

Während der Durchquerung des Sumpflandes wird Lo'goshs Gruppe von einem Blutelfenhexenmeister angegriffen der jedoch getötet werden kann. Dann erfahren sie das der Thandolübergang von den Dunkeleisenzwergen erobert und Hjalmar Ambossar gefangen worden ist. Und das die Dunkeleisen planen den Übergang zu sprengen. Mit der Hilfe der Bergjäger und Magni Bronzebart sowie dem Opfer Hjalmars kann dies verhindert werden.

Rückkehr auf den Thron

Nun erreichen die Helden Eisenschmiede. Sie erfahren das Marshall WIndsor herausgefunden hat was hinter Varians Verschwinden steckt, doch WIndsor wurde bei Forschungen in den Schwarzfelstiefen gefangen genommen. DIe Gruppe dringt in die Tiefen ein und rettet WIndsor.

Mit WIndsor reisen sie nach Sturmwind dort kann WIndsor Onyxia endtarnen, die Drachenlady ist nicht begeistert und hetzt die Drachenbrut auf die Gruppe und Bolvar Fordragon. Beide Varians sehen den jeweils anderen als Täuschung und greifen einenadert an. Nur Worte Anduins können den Zweikampf beenden mit der Hilfe der Varians kann die Brut besiegt werden, doch Onyxia entführt Anduin Wrynn.Marshall Windsor fällt Onyxias Atem zum Opfer.

Entschlossen ihren Sohn zu retten reisen die beiden mit Lo'goshs Gruppe nach Theramore.Während der Resie werden die letzten Erinnerungslücken geschlossen. Jaina weiß wo sich der Drachenhort befindet und verzaubert die Waffen der Gruppe und überreicht den beiden die Zwillingsklingen Shalla'tor und Ellemanyne. Dann bricht die Gruppe auf. Jaina hebt den Schutzzauber auf und die Gruppe kämpft sich durch die Drachenbrut zu Omyxia vor. Diese spielt gerade wie eine Katze mit Anduin. DIe Gruppe kann der Drachenlady viele Treffer zufügen., frustirert richtet Onyxia den alten Trennzauber erneut auf Lo'gosh der andere Varian wirft sich dazwischen. Durch diesen Zauber wird Varian Wrynn zusammengesetzt und das Schwert Shalamayne ensteht mit diesem tötet der König Onyxia.

World of Warcraft

Vorboten des Unheils/Patch 3.0.3

thumb|300px|rightMit diesem Patch kehrt Varian nach Sturmwind zurück. Doch bevor er in den Thronsaal gesetzt wird organisiert er den Aufmarsch der Allianz für den Angriff auf Nordend vom ebenfalls frisch implementierten Hafen von Sturmwind aus.

Auch muss er dort den Angriff der Geißel abwehren, welches als Pre-event für Wrath of the Lichking gedacht war.Nach der Landung der Allianztruppen in Nordend kehrt er in das Schloss von Sturmwind zurück und wartet dort auf Hordenspieler die ihn für "Sturm auf Sturmwind" töten wollen.

Varian hält nicht viel von der Horde. Er hat viele Gründe für diese Haltung:

Als Varian noch ein Kind war, beobachtete er den Mord an seinem Vater durch die halborcische Garona; musste mit ansehen wie Horde im Erste Krieg Sturmwind in Schut und Asche legten und sein Königreich zerstörten, der alte Kriegshäuptling der Orcs, Orgrim Schicksalshammer, erschlug den edlen Anduin Lothar, der Varian nach dem Fall Sturmwinds sicher nach Lordaeron gebracht hatte; Varian selbst wurde später vom orcischen Gladiatorentrainer Rehgar Erdenwut versklavt; und an der Pforte des Zorns schließlich starben unzählige tapfere Allianzsoldaten und sein guten Freund und Leibwächter seines Sohnes Hochlord Bolvar Fordragon durch die königliche Apothekervereinigung der Verlassenen. Außerdem kann man die Horde indirekt für den Tod seiner geliebten Frau Tiffin Ellerian Wrynn verantwortlich machen. Denn wäre Sturmwind nie durch die Horde zerstört wurden, dann hatte es auch keinen Aufstand der Steinmetze gegeben. Durch den seine Frau starb.

Während des ganzen Adons gilt er zwar als Kommandant der Vallianz, man sieht ihn eigentlich aber nur im Ulduartrailer wo er aufgrund der Ereignisse der Pforte des Zorns die Zusammenarbeit mit der Horde verweigert. Garrosh und Varian provozieren sich gegenseitig, es kommt zu einem kurzen Zweikampf. Dieser wird aber ergebnislos von Rohnin beendet. Beide Fraktionen verlassen darauf Dalaraan.

In der Eiskronenzitadelle ist er auch zu finden, beteiligt sich aber nicht am Kampf gegen den Lichkönig. Allianz Spieler werden in der Eiskronenzitadelle Zeuge davon, dass Varian auch Freundlich zu den Orcs sein kann.Nach dem Tod von Saurfang der Jüngere (Todesbringer Saurfang) erscheint plötzlich sein Vater Hochfürst Saurfang der zu dem toten Körper eines Sohnes will, doch Muradin Bronzebart lehnt dies ab und bittet ihn zugehen, da die Truppen der Allianz gerade im Vormarsch gegen den Lichkönig waren. Doch Hochfürst Saurfang weigert sich und geht auf Muradin und seinem toten Sohn zu. Gerade als sich Muradin und seine Männer auf Hochfürst Saurfang stürzen wohlten, öffnet sich ein Portal aus Sturmwind. Varian Wrynn, Jaina Proudmoore und ein Regiment Soldaten durchqueren es. Varian befiehlt Muradin es gut sein zulassen und den trauernden Vater, zu seinem Sohn, durch zulassen. Varian macht sich Vorwürfe das er nicht an Pforte des Zorns war. Nach einem kurzen Gespräch zwischen Varian und Saurfang läst, Varian Saurfang mit seinem Sohn gehen. Dankend geht Saurfang. Jaina ist von Varians Mitgefühl dermaßen gerührt das sie anfängt zu weihnen.

Weltenbeben/Angriff der Elementare

Varian-Shattering
Nach dem Krieg gegen den Lichkönig hält Varian es für eine gute Idee Anduin nach EIsenschmiede zu schicken. Dort soll König Magni einen Krieger aus ihm machen. Doch es kommt anders als gedacht, Magni wird bei den Versuchen mit Azeroth zu kommunizieren versteinert, daurau kehrt seine Tochter Moira Thaurissan nach Eisenschmiede zurück, sie fordert ihr Erbrecht ein. Als selbsternannte Kaiserin der Dunkeleisen und Bronzebärte terroriesiert sie die Bewohner von Eisenschmiede. Als sie auch noch beginnt Anduin als Geisel zu halten, bricht bei Varian wieder Lo'gosh durch. Er dringt mit der Hilfe von SI:7-agenten in Eisenschmiede ein und will Moria töten. Bewusst was durch Morias Tod passieren könnte hält Anduin seinen Vater auf. Nach einem Gespräch wird der Rat der drei Hämmer gegründet.
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