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König '''Terenas Menethil II.''' war der letzte wirkliche König des Königreiches von [[Lordaeron]]. Er ist aber auch der Vater des späteren Lichkönigs [[Arthas]]. Er galt als gerecht und weise.
König '''Terenas Menethil der II.''' war der letzte wirkliche König des Königreiches von [[Lordaeron]]. Er ist aber auch der Vater des späteren Lichkönigs [[Arthas]]. Er galt als gerecht und weise.
 
   
 
==Kindheit==
 
==Kindheit==
   
Über seine Kindheit ist nicht viel bekannt, außer, dass er schon früh mit dem späten König von [[Stormguarde]], [[Thoras Trollbann]], befreundet war.
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Über seine Kindheit ist nicht viel bekannt, außer, dass er schon früh mit dem späten König von [[Stromgarde]], [[Thoras Trollbann]], befreundet war.
   
 
==Amtszeit als König==
 
==Amtszeit als König==
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===Der Zweite Krieg===
 
===Der Zweite Krieg===
   
Zusammen mit den anderen Menschenkönigen und deren Nationen gründete Terenas die [[Allianz von Lordaeon]]. Lordaeron stellte das größte Kontigent an Truppen. Die Orcs bedrohten die Hauptstadt, doch Terenas konnte die Stadt sicher halten, bis Hilfe eintraf. Der Krieg wurde gewonnen.
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Zusammen mit den anderen Menschenkönigen und deren Nationen gründete Terenas die [[Allianz von Lordaeron]]. Lordaeron stellte das größte Kontigent an Truppen. Die Orcs bedrohten die Hauptstadt, doch Terenas konnte die Stadt sicher halten, bis Hilfe eintraf. Der Krieg wurde gewonnen.
   
 
===Die Nachkriegszeit===
 
===Die Nachkriegszeit===
   
Probleme kamen nach dem Krieg auf Terenas zu: die Orcs mussten in ihren [[Internierungslager]] versorgt werden, also musste er die Steuern erhöhen, ausserdem musste eine Lösung für [[Alterac]] gefunden werden, [[König Perenolde]] hatte die [[Allianz]] an die Orcs verraten und Terenas hatte kein Interesse, dieses Land auch noch zu regieren. [[Todesschwinge]] täuschte ihn und die anderen Könige, sodass der [[Drache]] in seiner Form als [[Lord Prestor]] beinahe König geworden wäre. Durch die Befreiung [[Alexstrasza]]s konnte dies verhindert werden. Doch auch Erfreuliches ereignete sich: Varian war dank Terenas Hilfe und Ratschlägen zu einem guten König geworden, und sein Sohn [[Arthas]] wurde zum [[Paladin]] geweiht.
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Probleme kamen nach dem Krieg auf Terenas zu: die Orcs mussten in ihren [[Internierungslager]] versorgt werden, also musste er die Steuern erhöhen, ausserdem musste eine Lösung für [[Alterac]] gefunden werden, [[König Perenolde]] hatte die [[Allianz]] an die Orcs verraten und Terenas hatte kein Interesse, dieses Land auch noch zu regieren. [[Todesschwinge]] täuschte ihn und die anderen Könige, sodass der [[Drache]] in seiner Form als [[Prestor|Lord Prestor]] beinahe König geworden wäre. Durch die Befreiung [[Alexstrasza]]s konnte dies verhindert werden. Doch auch Erfreuliches ereignete sich: Varian war dank Terenas Hilfe und Ratschlägen zu einem guten König geworden, und sein Sohn [[Arthas]] wurde zum [[Paladin]] geweiht.
   
 
===Der dritte Krieg und der Fall von Lordaeron===
 
===Der dritte Krieg und der Fall von Lordaeron===
   
Die Zeiten des [[dritter Krieg|dritten Krieges]] sowie davor waren nicht gut für Terenas gewesen. Die zusätzlichen Steuern für die Internierungslager brachten das Volk auf, die Orcs unter [[Thrall]] griffen diese auch noch an und in den Nordländern drohte eine Pest die Bürger hinzuraffen. Da kam der Rat eines Propheten, das gesamte Volk auf den Kontinent [[Kalimdor]] zu migrieren, gar nicht recht.
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Die Zeiten des [[dritter Krieg|dritten Krieges]] sowie davor waren nicht gut für Terenas gewesen. Die zusätzlichen Steuern für die Internierungslager brachten das Volk auf, zusätzlich spaltete sich Gilneas von Lordaeron ab, die Orcs unter [[Thrall]] griffen diese auch noch an und in den Nordländern drohte eine Pest die Bürger hinzuraffen. Da kam der Rat eines Propheten, das gesamte Volk auf den Kontinent [[Kalimdor]] zu migrieren, gar nicht recht.
   
 
====Die Geißel von Lordaeron====
 
====Die Geißel von Lordaeron====
   
[[Video:Arthas kills his father (Warcraft video)|thumb|300px|right]]Diese Seuche tötete die Menschen nicht nur, sie belebte sie als Zombiarmee auch noch wieder! Arthas, Terenas' Sohn, kämpfte so sehr gegen diese Plage, dass er dem Wahsinn nahe die Stadt [[Stratholme]] auslöschen ließ und dem Drahtzieher, einem [[Dämon]]en namens [[Mal'Ganis]] auch noch nach [[Nordend]] nachjagte. Doch diese Jagd war erfreulich – Arthas erwischte das Monster und die [[Geißel]] war auch ruhig geworden. Doch etwas stimmte mit Arthas nicht, er sah bei seiner Rückkehr ins Königreich aus wie ein Todesbote. Dieser sollte er auch sein: er tötete Terenas mit der Runenklingre [[Frostgram]] und löschte die Königreiche [[Quel'Thalas]], [[Dalaran]] und Lordaeron aus.
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[[File:Arthas kills his father (Warcraft video)|thumb|300px|right]]
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Diese Seuche tötete die Menschen nicht nur, sie belebte sie als Zombiarmee auch noch wieder! Arthas, Terenas' Sohn, kämpfte so sehr gegen diese Plage, dass er dem Wahsinn nahe die Stadt [[Stratholme]] auslöschen ließ und dem Drahtzieher, einem [[Dämon]]en namens [[Mal'Ganis]] auch noch nach [[Nordend]] nachjagte. Doch diese Jagd war erfreulich – Arthas erwischte das Monster und die [[Geißel]] war auch ruhig geworden. Doch etwas stimmte mit Arthas nicht, er sah bei seiner Rückkehr ins Königreich aus wie ein Todesbote. Dieser sollte er auch sein: er tötete Terenas mit der Runenklingre [[Frostgram]] und löschte die Königreiche [[Quel'Thalas]], [[Dalaran]] und Lordaeron aus.
   
 
==Der Krieg gegen den Lichkönig==
 
==Der Krieg gegen den Lichkönig==
   
[[Video:World of Warcraft: Fall des Lichkönigs|thumb|right|318px]]''"Fühlst du es mein Sohn , wie es dich einkreist ?" Die Gerechtigkeit des Lichts ist erwacht" Die Sünden der Vergangenheit holen dich Endlich ein"''
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„'''''Fühlst du es mein Sohn, wie es dich einkreist? Die Gerechtigkeit des Lichts ist erwacht. Die Sünden der Vergangenheit holen dich endlich ein.'' ''Du wirst Rechenschaft ablegen müssen, für all die Greueltaten, die du begangen hast, die unausprechlichen Schrecken, die du in diese Welt brachtest, und die dunklen uralten Mächte, die du versklavt hast. Meine Seele war die erste, die von dem Bösen in dir verschlugen wurde, noch tausende mehr sind in dieser Klinge gefangen und schreien nach Erlösung. Sorge dich um deine Verteidigung, mein Sohn, die Champions der Gerechtigkeit stehen vor deinen Toren.'''''“''' - ''Terenas zu seinem Sohn in der "Fall des Lichkönigs"-Vorschau.''
   
''"Du wirst Rechenschaft ablegen müssen, für all die Greultaten die du begangen hast, die unausprechlichen Schrecken die du in diese Welt brachtest, und die dunklen uralten Mächte die du versklavt hast" Meine Seele war die erste die von dem bösen in die verschlugen wurde, noch tausende mehr sind in dieser Klinge gefangen und schreien nach Erlösung, sorge dich um deine Verteidigung mein Sohn die Champions der Gerechtigkeit stehen vor deinen Toren"''
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Terenas Seele war wie tausend andere auch bis zum Endkampf gegen den Lichkönig (in [[Wrath of the Lich King]]) in der Runenklinge [[Frostgram]] gefangen. Dort erfuhr Terenas Schreckliches: Es muss immer einen Lichkönig geben, da die Geißel sonst Amok läuft und alles auslöscht. Die Klinge wurde vom Schwert [[Aschenbringer]] schließlich zerstört. Terenas konnte der Erlösung seines Sohnes beiwohnen, [[Tirion Fordring]] warnen und selbst erlöst werden.
 
''Terenas zu seinem Sohn im "Fall des Lichkönigs"Trailer''
 
 
Terenas Seele war wie tausend andere auch bis zum Endkampf gegen den Lichkönig (in [[Wrath of the Lich King]]) in der Runenkline Frostgram gefangen. Dort erfuhr Terenas Schreckliches: Es muss immer einen Lichkönig geben, da die Geißel sonst Amok läuft und alles auslöscht. Die Klinge wurde vom Schwert [[Aschenbringer]] schließlich zerstört. Terenas konnte der Erlösung seines Sohnes beiwohnen, [[Tirion Fordring]] warnen und selbst erlöst werden.
 
   
 
==Das Rätsel um Terenas Ruhestätte==
 
==Das Rätsel um Terenas Ruhestätte==
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Was mit Terenas Körper nach seinem Tod passiert ist, ist unklar. Sicher ist: Als Untoter wurde er nicht erweckt, entweder wurde er einfach vergessen oder Arthas' gute Seite konnte eine Reanimation als Untoter verhindern.
 
Was mit Terenas Körper nach seinem Tod passiert ist, ist unklar. Sicher ist: Als Untoter wurde er nicht erweckt, entweder wurde er einfach vergessen oder Arthas' gute Seite konnte eine Reanimation als Untoter verhindern.
   
In Warcraft 3 wurde Terenas verbrannt. Arthas musste sich die spezielle Urne mit der Asche seines Vaters bei Uther "ausleihen", um die Asche zu entsorgen und die sterblichen, schnell verfaulenden Überreste von [[Kel'Thuzad]] zu retten. In [[World of Warcraft]] haben die [[Verlassene]]n ein Grab für Terenas errichtet, in dem er auch ruhen soll. Warum die vergangenheitshassenden Untoten dies getan haben ist unklar.
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In Warcraft 3 wurde Terenas verbrannt. Arthas musste sich die spezielle Urne mit der Asche seines Vaters bei [[Uther]] "ausleihen", um die Asche zu entsorgen und die sterblichen, schnell verfaulenden Überreste von [[Kel'Thuzad]] zu retten. In [[World of Warcraft]] haben die [[Verlassene]]n ein Grab für Terenas errichtet, in dem er auch ruhen soll. Warum die Verlassenen, die die vergangenen Ereignisse im ihr Volk so bedauern, dies getan haben, ist unklar.
   
 
[[en:Terenas Menethil II]]
 
[[en:Terenas Menethil II]]
 
[[es:Terenas Menethil II]]
 
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[[fr:Terenas Menethil II]]
 
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[[Kategorie:Menschen]]
 
[[Kategorie:Menschen]]

Aktuelle Version vom 22. April 2019, 07:02 Uhr

König Terenas Menethil II. war der letzte wirkliche König des Königreiches von Lordaeron. Er ist aber auch der Vater des späteren Lichkönigs Arthas. Er galt als gerecht und weise.

KindheitBearbeiten

Über seine Kindheit ist nicht viel bekannt, außer, dass er schon früh mit dem späten König von Stromgarde, Thoras Trollbann, befreundet war.

Amtszeit als KönigBearbeiten

300px-Terenas Menethil

König Terenas Amtszeit verlief ereignislos aber gut, bis Flüchtlinge, angeführt von Anduin Lothar, in Lordaeron eintrafen. Sie berichteten von den Orcs, einer Meute von grünen Männern, die Sturmwind zerstört hätten. Unter den Flüchtlingen befand sich Prinz Varian Wrynn, diesen sollte Terenas nach dem Krieg dabei unterstützen, Anspruch auf den Thron von Sturmwind zu erheben.

Der Zweite KriegBearbeiten

Zusammen mit den anderen Menschenkönigen und deren Nationen gründete Terenas die Allianz von Lordaeron. Lordaeron stellte das größte Kontigent an Truppen. Die Orcs bedrohten die Hauptstadt, doch Terenas konnte die Stadt sicher halten, bis Hilfe eintraf. Der Krieg wurde gewonnen.

Die NachkriegszeitBearbeiten

Probleme kamen nach dem Krieg auf Terenas zu: die Orcs mussten in ihren Internierungslager versorgt werden, also musste er die Steuern erhöhen, ausserdem musste eine Lösung für Alterac gefunden werden, König Perenolde hatte die Allianz an die Orcs verraten und Terenas hatte kein Interesse, dieses Land auch noch zu regieren. Todesschwinge täuschte ihn und die anderen Könige, sodass der Drache in seiner Form als Lord Prestor beinahe König geworden wäre. Durch die Befreiung Alexstraszas konnte dies verhindert werden. Doch auch Erfreuliches ereignete sich: Varian war dank Terenas Hilfe und Ratschlägen zu einem guten König geworden, und sein Sohn Arthas wurde zum Paladin geweiht.

Der dritte Krieg und der Fall von LordaeronBearbeiten

Die Zeiten des dritten Krieges sowie davor waren nicht gut für Terenas gewesen. Die zusätzlichen Steuern für die Internierungslager brachten das Volk auf, zusätzlich spaltete sich Gilneas von Lordaeron ab, die Orcs unter Thrall griffen diese auch noch an und in den Nordländern drohte eine Pest die Bürger hinzuraffen. Da kam der Rat eines Propheten, das gesamte Volk auf den Kontinent Kalimdor zu migrieren, gar nicht recht.

Die Geißel von LordaeronBearbeiten

Arthas kills his father (Warcraft video)

Arthas kills his father (Warcraft video)

Diese Seuche tötete die Menschen nicht nur, sie belebte sie als Zombiarmee auch noch wieder! Arthas, Terenas' Sohn, kämpfte so sehr gegen diese Plage, dass er dem Wahsinn nahe die Stadt Stratholme auslöschen ließ und dem Drahtzieher, einem Dämonen namens Mal'Ganis auch noch nach Nordend nachjagte. Doch diese Jagd war erfreulich – Arthas erwischte das Monster und die Geißel war auch ruhig geworden. Doch etwas stimmte mit Arthas nicht, er sah bei seiner Rückkehr ins Königreich aus wie ein Todesbote. Dieser sollte er auch sein: er tötete Terenas mit der Runenklingre Frostgram und löschte die Königreiche Quel'Thalas, Dalaran und Lordaeron aus.

Der Krieg gegen den LichkönigBearbeiten

World of Warcraft Fall des Lichkönigs

World of Warcraft Fall des Lichkönigs

Fühlst du es mein Sohn, wie es dich einkreist? Die Gerechtigkeit des Lichts ist erwacht. Die Sünden der Vergangenheit holen dich endlich ein. Du wirst Rechenschaft ablegen müssen, für all die Greueltaten, die du begangen hast, die unausprechlichen Schrecken, die du in diese Welt brachtest, und die dunklen uralten Mächte, die du versklavt hast. Meine Seele war die erste, die von dem Bösen in dir verschlugen wurde, noch tausende mehr sind in dieser Klinge gefangen und schreien nach Erlösung. Sorge dich um deine Verteidigung, mein Sohn, die Champions der Gerechtigkeit stehen vor deinen Toren. - Terenas zu seinem Sohn in der "Fall des Lichkönigs"-Vorschau.

Terenas Seele war wie tausend andere auch bis zum Endkampf gegen den Lichkönig (in Wrath of the Lich King) in der Runenklinge Frostgram gefangen. Dort erfuhr Terenas Schreckliches: Es muss immer einen Lichkönig geben, da die Geißel sonst Amok läuft und alles auslöscht. Die Klinge wurde vom Schwert Aschenbringer schließlich zerstört. Terenas konnte der Erlösung seines Sohnes beiwohnen, Tirion Fordring warnen und selbst erlöst werden.

Das Rätsel um Terenas RuhestätteBearbeiten

Was mit Terenas Körper nach seinem Tod passiert ist, ist unklar. Sicher ist: Als Untoter wurde er nicht erweckt, entweder wurde er einfach vergessen oder Arthas' gute Seite konnte eine Reanimation als Untoter verhindern.

In Warcraft 3 wurde Terenas verbrannt. Arthas musste sich die spezielle Urne mit der Asche seines Vaters bei Uther "ausleihen", um die Asche zu entsorgen und die sterblichen, schnell verfaulenden Überreste von Kel'Thuzad zu retten. In World of Warcraft haben die Verlassenen ein Grab für Terenas errichtet, in dem er auch ruhen soll. Warum die Verlassenen, die die vergangenen Ereignisse im ihr Volk so bedauern, dies getan haben, ist unklar.

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