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|Status = Untot}}'''Fürstin Sylvanas Windläufer''' ist die Anführerin der freien Untoten, den [[Verlassene]]n. Sie hat von ihnen und anderen Wesen viele verschiedene Titel verpasst bekommen, einige aus Verehrung, andere aus Hass: ''Bansheekönigin, Dunkle Fürstin, Königin der Verlassenen, Herrin Slyvanas ''und "''Miststück"(''[[Garrosh]]).Sie spielte in Warcraft 3 eine wichtige Rolle und ebenfalls in den fünfer-Instanzen der[[ Eiskronenzitadelle]].
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|Status = Untot}}'''Fürstin Sylvanas Windläufer''' ist die Anführerin der freien Untoten, den [[Verlassene]]n. Sie hat von ihnen und anderen Wesen viele verschiedene Titel verpasst bekommen, einige aus Verehrung, andere aus Hass: ''Bansheekönigin, Dunkle Fürstin, Königin der Verlassenen, Herrin Slyvanas ''und "''Miststück" (''[[Garrosh]]). Sie spielte in Warcraft 3 eine wichtige Rolle und ebenfalls in den fünfer-Instanzen der[[ Eiskronenzitadelle]].
   
 
Zusammen mit dem [[Schreckenslord]] [[Varimathras]] baute sie die Organisation der Verlassenen auf und gründete deren Königreich im ehemaligen [[Lordaeron]]. Von der Unterstadt aus führt sie ihr Volk. Sie ist die aktuelle Trägerin des [[Langbogen der Sonnenwanderer]].
 
Zusammen mit dem [[Schreckenslord]] [[Varimathras]] baute sie die Organisation der Verlassenen auf und gründete deren Königreich im ehemaligen [[Lordaeron]]. Von der Unterstadt aus führt sie ihr Volk. Sie ist die aktuelle Trägerin des [[Langbogen der Sonnenwanderer]].
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===Frühe Jahre===
 
===Frühe Jahre===
Wie ihre beiden Schwestern Alleria und [[Vereesa Windläufer]] wurde Sylvanas in den Wäldern von[[ Quel'thalas ]]gebroen und wuchs dort auf. Ebenfalls ging sie zu den Waldläufern und stieg dort zur Generälin auf.Zusammen mit ihrer Familie lebte sie auf der Windläufer-Spitze in denWäldern von Quel'thalas.
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Wie ihre beiden Schwestern Alleria und [[Vereesa Windläufer]] wurde Sylvanas in den Wäldern von[[ Quel'thalas ]]gebroen und wuchs dort auf. Ebenfalls ging sie zu den Waldläufern und stieg dort zur Generälin auf. Zusammen mit ihrer Familie lebte sie auf der Windläufer-Spitze in den Wäldern von Quel'thalas.
 
===Invasion der Orcs===
 
===Invasion der Orcs===
[[Datei:Holy_Sylvanas_Windrunner_Ranger_3.jpg|thumb|left|150px]]Im Gegensatz zu ihrer Schwester [[Alleria Windläufer|Alleria]] nahm Sylvanas die drohende Gefahr durch die Horde nicht ernst. An dem Tag als diese die Wälder dennoch erreichte patroulierte sie gerade durch die Wälder. Was die Hochelfen nicht ahnten: die alten Feinde, die Waldtrolle hatten sich mit der Horde verbündet. Diese zogen nun durch die Wälder. Sofort gingen die Waldläufer gegen die EIndringlinge vor. Sylvanas selbst erreicht Silbermond und kann ihren König Anasterian davon überzeugen das die Feinde da sind: sie schmeißt ihm einen Waldtrollkopf vor die Füße.
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[[Datei:Holy_Sylvanas_Windrunner_Ranger_3.jpg|thumb|left|150px]]Im Gegensatz zu ihrer Schwester [[Alleria Windläufer|Alleria]] nahm Sylvanas die drohende Gefahr durch die Horde nicht ernst. An dem Tag, als diese die Wälder dennoch erreichte, patrouillierte sie gerade durch die Wälder. Was die Hochelfen nicht ahnten: Ihre alten Feinde, die Waldtrolle, hatten sich mit der Horde verbündet und zogen drangen in die Wälder der Elfen ein. Sofort gingen die Waldläufer gegen die Eindringlinge vor. Sylvanas selbst reiste nach Silbermond und konnte ihren König Anasterian davon überzeugen, dass die Feinde da sind: Sie schmiss ihm einen Waldtrollkopf vor die Füße.
   
Der König mobiliesiert darauf seine Truppen und beginnt so die [[Trolle ]]erneut zu besiegen. Doch gegen einen Feind war kein Elf stark genung: Der [[Roter Drachenschwarm|rote Drachenschwarm wurde]] von den[[ Orcs]] versklavt und brennt nun die Wälder nieder. Der [[Sonnenbrunnen]] kann zwar die Siedlungen und Städte schützen, doch für Sylvanas' Bruder [[Lirath]] kommt jeder Hilfe zu spät.Dank der Hilfe der[[Wildhammerclan| Wildhammerzwerge können]] die [[Drachen]] in die Flucht geschlagen werden.Sylvanas kämpft zusammen mit ihrer Schwester und dem Kommandanten der Allianz, [[Turalyon]], gegen die Orcs. Nach dem Krieg kehrt sie in ihre Heimat zurück.
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Der König mobilisiert darauf seine Truppen und beginnt so die [[Trolle ]]erneut zu besiegen. Doch gegen einen Feind war kein Elf stark genung: Der [[Roter Drachenschwarm|rote Drachenschwarm wurde]] von den[[ Orcs]] versklavt und brannte daraufhin die Wälder Quel'thalas' nieder. Der [[Sonnenbrunnen]] konnte zwar die Siedlungen und Städte schützen, doch für Sylvanas' Bruder [[Lirath]] kam jeder Hilfe zu spät. Dank der Hilfe der[[Wildhammerclan| Wildhammerzwerge können]] die [[Drachen]] in die Flucht geschlagen werden. Sylvanas kämpft zusammen mit ihrer Schwester und dem Kommandanten der Allianz, [[Turalyon]], gegen die Orcs. Nach dem Krieg kehrt sie in ihre Heimat zurück.
 
===Hinter dem Portal===
 
===Hinter dem Portal===
Alleria und ihre Waldläufer haben beschlossen der [[Allianz|Allianz nach]] [[Scherbenwelt|Draenor]] zu folgen, vor ihrem Abmarsch überreicht eine Waldläuferin Allerias ihrer Schwester einen Anhänger mit der Inschrift:"'' In ewiger Liebe,Alleria"''.
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Alleria und ihre Waldläufer haben beschlossen der [[Allianz|Allianz nach]] [[Scherbenwelt|Draenor]] zu folgen, vor ihrem Abmarsch überreicht eine Waldläuferin Allerias ihrer Schwester einen Anhänger mit der Inschrift: "''In ewiger Liebe, Alleria"''.
 
===Invasion der Geißel===
 
===Invasion der Geißel===
[[Datei:538px-sylvanashelf.jpg|thumb]]Zwar hörte Sylvanas die absurden wie makberen Geschichten über die untote [[Geißel|Geißel,]] deren Vernichtung von Lordaeron und dem Verrat [[Arthas]]', dennoch wollte sie es nicht glauben. Der ehemalige Kronprinz und [[Paladin ]]war zum [[Todesritter]] geworden und bedroht nun die Heimat der Hochelfen. Sein Ziel ist das Heiligtum ihres Volkes: der Sonnenbrunnen. Mit dessen Hilfe will der gefallene Prinz einen [[Kel'Thuzad|Totenbeschwörer]] zurück bringen.
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[[Datei:538px-sylvanashelf.jpg|thumb]]Zwar hörte Sylvanas die absurden wie makberen Geschichten über die untote [[Geißel|Geißel,]] deren Vernichtung von Lordaeron und dem Verrat [[Arthas]]', dennoch wollte sie es nicht glauben. Der ehemalige Kronprinz und [[Paladin ]]war zum [[Todesritter]] geworden und bedrohte nun die Heimat der Hochelfen. Sein Ziel war das Heiligtum ihres Volkes: der Sonnenbrunnen. Mit dessen Hilfe wollte der gefallene Prinz den [[Kel'Thuzad|Totenbeschwörer]] Kel'Thuzad wieder erwecken.
   
Sylvanas Windläufer hofft auf die Magie des Brunnens, die der Wälder und auf die magischen Schutztore ihrers Landes. Doch das erste kann die Geißel bereits problemlos durchbrechen. Entsetzt muss sie beobachten wie die Geißel alles und jeden abschlachtet, das Land verwüstet und die getöteten und toten Elfen dazu bringt gegen ihr Volk zu kämpfen.
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Sylvanas Windläufer hoffte auf die Magie des Brunnens, die der Wälder und auf die magischen Schutztore ihrers Landes. Doch das erste konnte die Geißel problemlos durchbrechen. Entsetzt musste sie beobachten, wie die Geißel alles und jeden abschlachtet, das Land verwüstet und die getöteten und toten Elfen dazu bringt gegen, ihr Volk zu kämpfen.
   
[[Datei:150px-Sylvanas-windrunner.jpg|left|thumb]]Da die erste Barriere hinter der Geißel liegt, wütet diese weiter. Mit der Vernichtung mehrer Brücken hofft sie den Vormarsch zu stoppen. Doch Arthas stopft diese Lücken einfach mit Leichenbergen. Der Schlüssel der drei Monde ist der Öffner des zweiten Elfentores. Dessen drei Fragmente werden von der Armee und den Waldläufern schwer bewacht und die Standorte sind schwer befestigt.
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[[Datei:150px-Sylvanas-windrunner.jpg|left|thumb]]Mit der Vernichtung mehrer Brücken hoffte Sylvanas den Vormarsch der Geißel zu stoppen. Doch Arthas stopfte diese Lücken einfach mit Leichenbergen. Der Schlüssel der drei Monde war der Öffner des zweiten Elfentores. Dessen drei Fragmente wurden von der Armee und den Waldläufern schwer bewacht und die Standorte waren schwer befestigt.
   
Langsam muss Sylvanas einsehen das ein solches Vorgehen gegen einen Gegner wie die Geißel sinnlos ist. Der Todesritter kann die Wächter töten und auf seine Seite bringen und die Festungen eninfach zermürben. Mit dem Schlüssel steht er nun vor Silbermond.
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Langsam musste Sylvanas einsehen, dass ein solches Vorgehen gegen einen Gegner wie die Geißel sinnlos ist. Der Todesritter tötete die Wächter, machte sie zu Untoten, zermürbte die Festungen und stand mit dem Schlüssel vor Silbermond.
   
Sylvanas will von ihrem Kommandoposten aus die Stadt warnen, doch ihre Boten werden durch die Gargoyles der Geißel immer wieder gestoppt. Ihr Kommandoposten wird überrannt und Sylvanas wird getötet.
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Sylvanas versuchte von ihrem Kommandoposten aus die Stadt zu warnen, doch ihre Boten wurden durch die Gargoyles der Geißel gestoppt. Ihr Kommandoposten wurd überrannt und Sylvanas getötet.
   
 
==Geschichte als Untote==
 
==Geschichte als Untote==
 
===Die willenslose [[Banshee]]===
 
===Die willenslose [[Banshee]]===
Arthas war über den ständigen Wiederstand und die Hinterhalte der WIndläufer tierisch aufgebracht. Um Sylvanas Windläufer für ihre "Vergehen" zu bestrafen, gab er ihr keinen sauberen Tod. Er belebte sie als Banshee wieder. Ihren Körper lagerte er für ihre persönliche Qual und als Mahnung auf einen Fleischwagen. Als hirnlose Dienerin ging sie auf ihr eigenes Volk los. Nach dem Schlachten von [[Silbermond]] wurde Sylvanas Zeuge von:
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Arthas war über den ständigen Widerstand und die Hinterhalte der Windläufer aufgebracht. Um Sylvanas Windläufer für ihre "Vergehen" zu bestrafen, gab er ihr keinen sauberen Tod. Er belebte sie als Banshee wieder. Ihren Körper lagerte er für ihre persönliche Qual und als Mahnung auf einen Fleischwagen. Als hirnlose Dienerin ging sie auf ihr eigenes Volk los. Nach dem Schlachten von [[Silbermond]] wurde Sylvanas Zeuge von:
 
*Dem Tod ihres Königs [[Anasterian Sonnenwanderer]]s
 
*Dem Tod ihres Königs [[Anasterian Sonnenwanderer]]s
 
*Der Verderbnis des Sonnenbrunnes und der Rückkehr Kel'Thuzads als [[Lich]]
 
*Der Verderbnis des Sonnenbrunnes und der Rückkehr Kel'Thuzads als [[Lich]]
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*Der Beschwörung [[Archimonde]]s
 
*Der Beschwörung [[Archimonde]]s
 
===Der "Pakt" mit den Schreckensfürsten===
 
===Der "Pakt" mit den Schreckensfürsten===
[[Datei:Meh.ro4887.jpg|thumb]]Nach der Niederlage Archimondes am [[Mount Hyjal|Berg Hyjal begann]] die Macht der [[Brennende Legion|brennenden Legion]] zu bröckeln. Auch der Lichkönig verlor an Macht. Dadurch kam Sylvanas von dessen Kontrolle frei. Die Schreckensfürsten [[Varimathras]], [[Balnazzar ]]und[[ Detheroc]] waren bereits von [[Arthas ]]aus der[[Unterstadt| Hauptstadt vertrieben]] worden. Doch auch dessen Macht war am schwinden. Mit der Hilfe von Sylvnas, den anderen freien Untoten und den Heerscharen der Schreckensfürsten wollen diese die Länder zurück gewinnen. Für Sylvanas haben sie einen besonderen Anreitz: Ihren Körper. Nur Anscheinend nimmt sie das Angebot an. Wieder in ihrem Körper versucht sie Arthas zu töten, doch das scheitert. Die Schreckensfürsten wollen sie nun erneut töten, doch mit der Hilfe der freien Untoten kann sie den Kampf aufnehemen. Erneut werden die [[Nathrezim]] vertrieben.
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[[Datei:Meh.ro4887.jpg|thumb]]Nach der Niederlage Archimondes am [[Mount Hyjal|Berg Hyjal begann]] die Macht der [[Brennende Legion|brennenden Legion]] zu bröckeln. Auch der Lichkönig verlor an Macht. Dadurch kam Sylvanas von dessen Kontrolle frei. Die Schreckensfürsten [[Varimathras]], [[Balnazzar ]]und[[ Detheroc]] waren bereits von [[Arthas ]]aus der[[Unterstadt| Hauptstadt vertrieben]] worden. Doch auch dessen Macht war am Schwinden. Mit der Hilfe von Sylvnas, den anderen freien Untoten und den Heerscharen der Schreckensfürsten wollten letztere die Länder zurück gewinnen. Für Sylvanas hatten sie einen besonderen Anreitz: Ihren Körper. Nur anscheinend nahm sie das Angebot an. Wieder in ihrem Körper, versuchte sie Arthas zu töten, doch das scheiterte. Die Schreckensfürsten wollten sie nun erneut töten, doch mit der Hilfe der freien Untoten konnte sie den Kampf aufnehemen. Erneut wurden die [[Nathrezim]] vertrieben.
 
===Kampf gegen Varimathras===
 
===Kampf gegen Varimathras===
   
Sylvanas weiß jetzt das sie keine Chance hat, denn weder die Geißel noch die Truppen der Schreckensfürsten kann sie bezwingen. Und ihrer freier Geist leidet dazu noch unter dem Zustand des Untodes.Um das zu ändern beginnt sie die Macht ihrer Bansheeschwestern zu benutzten.Diese besetzten die Körper von Anführern lokaler Gruppen: einen Ogerhäuptling,einen Räuberhauptmann und einem Murlocanführer. Die unter deren Kommando stehenden Truppen überrennen einfach das Lager des Schreckenslords. Der feige Varimathras bettelt förmlich um sein Leben, er bietet der dunklen Waldläuferin an ihr zu helfen, wenn sie ihn denn verschont. Sylvanas ist zwar misstrauisch nimmt aber dennoch an.
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Sylvanas wusste, dass sie keine Chance hatte, denn sie kann weder die Geißel noch die Truppen der Schreckensfürsten bezwingen. Noch dazu litt ihr freier Geist unter dem Zustand des Untodes. Um das zu ändern begann sie die Macht ihrer Bansheeschwestern zu benutzten. Diese besetzten die Körper von Anführern lokaler Gruppen: einen Ogerhäuptling, einen Räuberhauptmann und einen Murlocanführer. Die unter deren Kommando stehenden Truppen überrannten das Lager des Schreckenslords. Der feige Varimathras bettelte um sein Leben und bot der dunklen Waldläuferin an ihr zu helfen, wenn sie ihn denn verschone. Sylvanas war zwar misstrauisch, nahm aber dennoch an.
 
===Kampf gegen Detheroc===
 
===Kampf gegen Detheroc===
[[Datei:107px-Sylvanas_Raneman.jpg|thumb|107px]]Slvanas hat einen Plan gefasst: sie will die Schreckensfürsten bezwingen und ihr "Volk" zu den Herrschern des ehemaligen Königreichs von Lordaeron machen, und sich selbst zur Königin. Nun zieht sie gegen Detheroc. Dieser Schreckenslord hat sich an ihrer Taktik orientiert und einen mächtigen Anführer versklavt: [[Marshall Garithos]] von der Allianz. Er und der Schreckenslord habe eine mächtige Armee aufgestellt und bedrohen jetzt Sylvanas. Während die Menschen und Dämonen schlafen überfällt Sylvanas deren Lagerstätten.Sie zerstört die der Menschen und hat so nur noch die Untoten unter Detheroc vor sich.
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[[Datei:107px-Sylvanas_Raneman.jpg|thumb|107px]]Slvanas hatte einen Plan gefasst: Sie wollte die Schreckensfürsten bezwingen und ihr "Volk" mit sich selbst als Königin zu den Herrschern über das ehemalige Königreich von Lordaeron machen. Sie zog gegen Detheroc. Dieser Schreckenslord hatte sich an ihrer Taktik orientiert und einen mächtigen Anführer versklavt: [[Marshall Garithos]] von der Allianz. Er und der Schreckenslord stellten eine mächtige Armee auf und bedrohten Sylvanas. Während die Menschen und Dämonen schliefen, überfiel Sylvanas deren Lagerplätze. Sie zerstörte die der Menschen und hatte so nur noch die Untoten unter Detheroc vor sich.
   
Nachdem sie diesen Schreckenslord erschlagen hat kommt Garithos frei. Er und seine reatlichen Truppen schließen sich ihr nur ungern an. Doch der Marshall hofft das sich Slyvanas sam Fußvolk aus Lordaeron zurück zieht.
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Nachdem sie diesen Schreckenslord erschlagen hatte, kam Garithos frei. Er und seine restlichen Truppen schlossen sich ihr nur ungern an. Doch der Marshall hoffte, dass sich Slyvanas samt Fußvolk aus Lordaeron zurück ziehen würde.
 
===Die Schlacht um die Hauptstadt===
 
===Die Schlacht um die Hauptstadt===
[[Datei:Wowmodel.jpg|thumb|153px|Sylvanas erstes Modell]]Der letzte verbleibende Schreckenslord Balnazzar hat sich in den Ruinen der Hauptstadt von Lordaeron eingegraben und diese befestigt. Mit der Hilfe eines Dämonentores holt er einige mächtige Krieger der Legion zu Hilfe.Doch auch auf seine Teile der Geißel kann er sich verlassen. Um die Stadt zu erobern schlägt Varimathras einen Zweifrontenkrieg mit einer Zermürbungstaktik vor. Dieser Plan geht auf. Der Sieg ist da.
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[[Datei:Wowmodel.jpg|thumb|153px|Sylvanas erstes Modell]]Der letzte verbleibende Schreckenslord Balnazzar hatte sich in den Ruinen der Hauptstadt von Lordaeron eingegraben und diese befestigt. Mit der Hilfe eines Dämonentores holte er einige mächtige Krieger der Legion zu Hilfe. Doch auch auf seine Teile der Geißel konnte er sich verlassen. Um die Stadt zu erobern, schlug Varimathras einen Zweifrontenkrieg mit einer Zermürbungstaktik vor. Dieser Plan ging auf. Der Sieg war da.
   
Doch Sylvanas sieht nicht ein das SIE gehen soll. SIie gibt Varimathras zwei Tötungsaufträge: Garithos und Balnazzar.Während er ersteren mit freude tötet, tut er sich bei seinem "Bruder" schwer, NIE darf ein Schreckenslord einen anderen töten. Doch Varimathras beginnt bereits jetzt seine "Meisterin" zu hintergehen. Die beiden täuschen den Tod Balnazzars nur vor.
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Doch Sylvanas sieht nicht ein, dass SIE gehen soll. Sie gibt Varimathras zwei Tötungsaufträge: Garithos und Balnazzar. Während er ersteren mit Freude tötete, tat er sich bei seinem "Bruder" schwer, nie darf ein Schreckenslord einen anderen töten. Doch Varimathras begann bereits jetzt seine "Meisterin" zu hintergehen. Die beiden täuschten den Tod Balnazzars nur vor.
   
 
===Der Aufstieg der Verlassenen===
 
===Der Aufstieg der Verlassenen===
In den Trümmern der Hauptstadt stehend verkündet Lady Slyvanas WIndläufer: ''"Wir sind die Verlassenen, wir töten jeden der sich uns in den Weg stellt."''Das ist das Credo des ersten freien Untotenvolkes welches sofort damit beginnt Lordaeron nach seinen Vorstellungen wieder zu errichten.
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In den Trümmern der Hauptstadt stehend verkündete Lady Slyvanas WIndläufer: ''"Wir sind die Verlassenen, wir töten jeden, der sich uns in den Weg stellt." ''Das ist das Credo des ersten freien Untotenvolkes, das sofort damit begann, Lordaeron nach seinen Vorstellungen wieder zu errichten.
 
==World of Warcraft==
 
==World of Warcraft==
[[Datei:Sylvanas.jpg|thumb|182px|Sylvanas Modell in der "Wrath"-Beta]]Vor den Ereignissen von "Classic" haben die Verlassenen unter der Führung ihrer Königin den "Wiederaufbau" im [[Silberwald ]]und [[Tirisfal]] abgeschlossen. Um nicht absolut Cahncenlos darzustehen(Der Großteil der Allianz im Süden) hat Sylvanas Windläufer mit diplomatischen Geschick den Beitritt in die[[Horde ]]erreicht. Die Schamanistischen Völker betrachen die "Neuen" aber misstrauisch, im Gegensatz betrachten die "Exlordaeroner" ihre ehemaligen Kriegsgegner misstrauisch. Dennoch steht Sylvanas mit ihren Truppen der Horde immer zur Verfügung.
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[[Datei:Sylvanas.jpg|thumb|182px|Sylvanas Modell in der "Wrath"-Beta]]Vor den Ereignissen von "Classic" hatten die Verlassenen unter der Führung ihrer Königin den "Wiederaufbau" im [[Silberwald ]]und in [[Tirisfal]] abgeschlossen. Um gegen die mächtige Allianz im Süden nicht absolut chancenlos dazustehen, hatte Sylvanas Windläufer mit diplomatischen Geschick den Beitritt in die [[Horde ]]erreicht. Die Schamanistischen Völker der Horde ebenso wie auch die Verlassenen betrachteten ihre neuen Bündnispartner misstrauisch. Dennoch stand Sylvanas mit ihren Truppen der Horde immer zur Verfügung.
 
===The Burning Crusade===
 
===The Burning Crusade===
[[Video:World of Warcraft Wehklagen der Hochgeborenen|thumb|300px|right]]In BC sorgt Sylvanas WIndläufer maßgeblich dafür dass ihr ehemaliges Volk welches jetzt als [[Blutelfen]] bekannt ist in die Horde aufgenommen wird. Doch [[Thrall ]]hat eine Bedingung: Die Blutelfen müssen erst ihre Heimat von der Geißel befreien. Das schaffen sie zusammen mit einem Kontigent aus Unterstadt auch. Während der Kämpfe um den [[Windläuferturm ]]finden einige Blutelfen die [[Halskette]] von Sylvanas. Als diese die Kette wieder bekommt, kann die sonst emotionslose Untote nicht halten, sie gibt vor ihrem Volk das [[Klagelied der Hochgeborenen|''"Klagelied der Hochgeborenen" ''wieder]].
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[[Video:World of Warcraft Wehklagen der Hochgeborenen|thumb|300px|right]]In BC sorgte Sylvanas Windläufer maßgeblich dafür, dass ihr ehemaliges Volk, das jetzt als [[Blutelfen]] bekannt ist, in die Horde aufgenommen wurde. Doch [[Thrall ]]hatte eine Bedingung: Die Blutelfen mussten zunächst ihre Heimat von der Geißel befreien. Das schafften sie zusammen mit einem Kontigent aus Unterstadt auch. Während der Kämpfe um den [[Windläuferturm ]]finden einige Blutelfen die [[Halskette]] von Sylvanas. Als diese die Kette wieder bekommt, kann die sonst emotionslose Untote ihre Trauer nicht verbergen, sie gibt vor ihrem Volk das [[Klagelied der Hochgeborenen|''"Klagelied der Hochgeborenen" ''wieder]].
   
 
===Wrath of the Lichking===
 
===Wrath of the Lichking===
In WOTLK erhält Sylvanas WIndläufer endlich die Chance für ihre Rache.Die Horde bricht nach [[Nordend]] auf um den Lickönig zu vernichten. Auch die Apotheker brechen auf. An der Pforte des Zorns verraten einige davon ihre Verbündeten. Sie schleudern die Seuche auf das Schlachtfeld, fast gleichzeitg verrät Varimathras Sie endgültig. Er erobert mit einigen Verrätern und Dämonen die Unterstadt. Die Verlassenen müssen nach [[Orgrimmar]] fliehen.
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In WOTLK erhielt Sylvanas Windläufer endlich die Chance für ihre Rache. Die Horde brach nach [[Nordend]] auf, um den Lickönig zu vernichten. Auch die Apotheker der Verlassenen reisten dorthin. An der Pforte des Zorns verrieten einige davon ihre Verbündeten. Sie schleudern die Seuche auf das Schlachtfeld, fast gleichzeitg verriet Varimathras Sylvanas endgültig. Er eroberte mit einigen Verrätern und Dämonen die Unterstadt. Die Verlassenen mussten nach [[Orgrimmar]] fliehen.
   
Thrall maschiert mit Sylvanas und der Horde nach Unterstadt. Dort erobern sie diese zurück. Dort erklärt [[Varian Wrynn]] den Untoten offiziell den Krieg. Nach der Rückeroberung muss sich Sylvanas für die Produktion und die Erforschung einer neuen Seuche verantworten. Die Apotheker werden wie die Stadt von den [[Kor'kron ]]beobachtet.
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Thrall maschierte mit Sylvanas und der Horde nach Unterstadt. Dort eroberten sie diese zurück. [[Varian Wrynn]] erklärte den Untoten als Reaktion auf den Verrat an der Pforte des Zorns offiziell den Krieg. Nach der Rückeroberung musste sich Sylvanas für die Produktion und die Erforschung einer neuen Seuche verantworten, woraufhin die Apotheker wie die Stadt als Ganzes zukünftig von den [[Kor'kron ]]beobachtet wurden.
   
In Nordend kann der [[Argentumkreuzzug]] die Eiskronenzitadelle stürmen. Sylvanas nimmt darauf ein Kommando in der[[Seelenschmiede]], der [[Grube von Saron]] und die [[Hallen der Reflexion]] an. In den Hallen erfährt sie von dem Geist von [[Uther Lichtbringer]] von dem Fluch der der Tod des Lichkönigs mit sich bringt. Dennoch will sie ihn tot sehen. In einem Zweikampf droht sie zu unterliegen. Mit der Hilfe eines Luftschiffes kann sie knapp entkommen.
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In Nordend konnte der [[Argentumkreuzzug]] die Eiskronenzitadelle stürmen. Sylvanas nahm darauf ein Kommando in der [[Seelenschmiede]], der [[Grube von Saron]] und der [[Hallen der Reflexion]] an. In den Hallen erfuhr sie von dem Geist [[Uther Lichtbringer]] von dem Fluch, der der Tod des Lichkönigs mit sich bringen würde. Dennoch wollte sie ihn tot sehen. In einem Zweikampf droht sie zu unterliegen, mit der Hilfe eines Luftschiffes kann sie knapp entkommen.
 
===Cataclysm===
 
===Cataclysm===
 
====Die Seuche von Süderstade====
 
====Die Seuche von Süderstade====
Nach der Niederlage des Lichkönigs sollte sich Sylvanas Windläufer eigentlich besser fühlen, doch dem ist nicht so, sie scheint keinen Sinn für ihre Existenz mehr zu sehen, sie wird darauffolgend gnadenloser, trotz der Warnung des Kriegshäuptlings setzt sie die Seuche gegen die Stadt[[ Süderstade ]]ein. Und sie hat eine Lösung für den Nachwuchsmangel der Verlassenen gefunden. Mit der Hilfe von [[Val'kyr]] die die Geißel verlassen haben belebt sie ihre Gegner wieder, so sollen die Verlassenen aufgestockt werden. Dieses effektive Vorgehen will sie auch dem neuen Kriegshäuptling [[Garrosh Höllschrei|Garrosh Höllschrei vorführen]].
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Nach der Niederlage des Lichkönigs sollte sich Sylvanas Windläufer eigentlich besser fühlen, doch dem ist nicht so, sie scheint keinen Sinn für ihre Existenz mehr zu sehen, sie wird darauffolgend gnadenloser und setzt die neue Seuche trotz der Warnung des Kriegshäuptlings gegen die Stadt[[ Süderstade ]]ein. Außerdem hat eine Lösung für den Nachwuchsmangel der Verlassenen gefunden. Mit der Hilfe von [[Val'kyr|Val'kyr,]] die die Geißel verlassen haben, belebt sie ihre Gegner wieder, so sollen die Verlassenen aufgestockt werden. Dieses effektive Vorgehen will sie auch dem neuen Kriegshäuptling [[Garrosh Höllschrei|Garrosh Höllschrei vorführen]].
 
====Abspaltung von der Horde====
 
====Abspaltung von der Horde====
   
Doch dieser ist davon angewiedert und droht Sylvanas sogar, dann erhöht er die Zahl der Kor'kron in Unterstadt und verschwindet. In der Schlacht von Andorhal überwältigt sie den "Verräter" [[Koltira Todesweber]] und will ihn gefügig machen. Der Todesritter [[Thassarian]] will sie jetzt tot sehen. So macht sie sich unter Alliierten und Feinden erbitterte Gegner und Rivalen.
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Doch dieser ist davon angewidert, droht Sylvanas sogar und erhöht er die Zahl der Kor'kron in Unterstadt. In der Schlacht von Andorhal überwältigt sie den "Verräter" [[Koltira Todesweber]] und will ihn gefügig machen. Der Todesritter [[Thassarian]] will jetzt tot sehen. So macht sie sich unter Alliierten und Feinden erbitterte Gegner und Rivalen.
   
 
====Der Gilneas-Krieg====
 
====Der Gilneas-Krieg====

Version vom 15. Oktober 2011, 23:22 Uhr

Fürstin Sylvanas Windläufer ist die Anführerin der freien Untoten, den Verlassenen. Sie hat von ihnen und anderen Wesen viele verschiedene Titel verpasst bekommen, einige aus Verehrung, andere aus Hass: Bansheekönigin, Dunkle Fürstin, Königin der Verlassenen, Herrin Slyvanas und "Miststück" (Garrosh). Sie spielte in Warcraft 3 eine wichtige Rolle und ebenfalls in den fünfer-Instanzen der Eiskronenzitadelle.

Zusammen mit dem Schreckenslord Varimathras baute sie die Organisation der Verlassenen auf und gründete deren Königreich im ehemaligen Lordaeron. Von der Unterstadt aus führt sie ihr Volk. Sie ist die aktuelle Trägerin des Langbogen der Sonnenwanderer.

Geschichte als Lebende

Frühe Jahre

Wie ihre beiden Schwestern Alleria und Vereesa Windläufer wurde Sylvanas in den Wäldern von Quel'thalas gebroen und wuchs dort auf. Ebenfalls ging sie zu den Waldläufern und stieg dort zur Generälin auf. Zusammen mit ihrer Familie lebte sie auf der Windläufer-Spitze in den Wäldern von Quel'thalas.

Invasion der Orcs

Holy Sylvanas Windrunner Ranger 3
Im Gegensatz zu ihrer Schwester Alleria nahm Sylvanas die drohende Gefahr durch die Horde nicht ernst. An dem Tag, als diese die Wälder dennoch erreichte, patrouillierte sie gerade durch die Wälder. Was die Hochelfen nicht ahnten: Ihre alten Feinde, die Waldtrolle, hatten sich mit der Horde verbündet und zogen drangen in die Wälder der Elfen ein. Sofort gingen die Waldläufer gegen die Eindringlinge vor. Sylvanas selbst reiste nach Silbermond und konnte ihren König Anasterian davon überzeugen, dass die Feinde da sind: Sie schmiss ihm einen Waldtrollkopf vor die Füße.

Der König mobilisiert darauf seine Truppen und beginnt so die Trolle erneut zu besiegen. Doch gegen einen Feind war kein Elf stark genung: Der rote Drachenschwarm wurde von den Orcs versklavt und brannte daraufhin die Wälder Quel'thalas' nieder. Der Sonnenbrunnen konnte zwar die Siedlungen und Städte schützen, doch für Sylvanas' Bruder Lirath kam jeder Hilfe zu spät. Dank der Hilfe der Wildhammerzwerge können die Drachen in die Flucht geschlagen werden. Sylvanas kämpft zusammen mit ihrer Schwester und dem Kommandanten der Allianz, Turalyon, gegen die Orcs. Nach dem Krieg kehrt sie in ihre Heimat zurück.

Hinter dem Portal

Alleria und ihre Waldläufer haben beschlossen der Allianz nach Draenor zu folgen, vor ihrem Abmarsch überreicht eine Waldläuferin Allerias ihrer Schwester einen Anhänger mit der Inschrift: "In ewiger Liebe, Alleria".

Invasion der Geißel

538px-sylvanashelf
Zwar hörte Sylvanas die absurden wie makberen Geschichten über die untote Geißel, deren Vernichtung von Lordaeron und dem Verrat Arthas', dennoch wollte sie es nicht glauben. Der ehemalige Kronprinz und Paladin war zum Todesritter geworden und bedrohte nun die Heimat der Hochelfen. Sein Ziel war das Heiligtum ihres Volkes: der Sonnenbrunnen. Mit dessen Hilfe wollte der gefallene Prinz den Totenbeschwörer Kel'Thuzad wieder erwecken.

Sylvanas Windläufer hoffte auf die Magie des Brunnens, die der Wälder und auf die magischen Schutztore ihrers Landes. Doch das erste konnte die Geißel problemlos durchbrechen. Entsetzt musste sie beobachten, wie die Geißel alles und jeden abschlachtet, das Land verwüstet und die getöteten und toten Elfen dazu bringt gegen, ihr Volk zu kämpfen.

Datei:150px-Sylvanas-windrunner.jpg
Mit der Vernichtung mehrer Brücken hoffte Sylvanas den Vormarsch der Geißel zu stoppen. Doch Arthas stopfte diese Lücken einfach mit Leichenbergen. Der Schlüssel der drei Monde war der Öffner des zweiten Elfentores. Dessen drei Fragmente wurden von der Armee und den Waldläufern schwer bewacht und die Standorte waren schwer befestigt.

Langsam musste Sylvanas einsehen, dass ein solches Vorgehen gegen einen Gegner wie die Geißel sinnlos ist. Der Todesritter tötete die Wächter, machte sie zu Untoten, zermürbte die Festungen und stand mit dem Schlüssel vor Silbermond.

Sylvanas versuchte von ihrem Kommandoposten aus die Stadt zu warnen, doch ihre Boten wurden durch die Gargoyles der Geißel gestoppt. Ihr Kommandoposten wurd überrannt und Sylvanas getötet.

Geschichte als Untote

Die willenslose Banshee

Arthas war über den ständigen Widerstand und die Hinterhalte der Windläufer aufgebracht. Um Sylvanas Windläufer für ihre "Vergehen" zu bestrafen, gab er ihr keinen sauberen Tod. Er belebte sie als Banshee wieder. Ihren Körper lagerte er für ihre persönliche Qual und als Mahnung auf einen Fleischwagen. Als hirnlose Dienerin ging sie auf ihr eigenes Volk los. Nach dem Schlachten von Silbermond wurde Sylvanas Zeuge von:

Der "Pakt" mit den Schreckensfürsten

Meh.ro4887
Nach der Niederlage Archimondes am Berg Hyjal begann die Macht der brennenden Legion zu bröckeln. Auch der Lichkönig verlor an Macht. Dadurch kam Sylvanas von dessen Kontrolle frei. Die Schreckensfürsten Varimathras, Balnazzar und Detheroc waren bereits von Arthas aus der Hauptstadt vertrieben worden. Doch auch dessen Macht war am Schwinden. Mit der Hilfe von Sylvnas, den anderen freien Untoten und den Heerscharen der Schreckensfürsten wollten letztere die Länder zurück gewinnen. Für Sylvanas hatten sie einen besonderen Anreitz: Ihren Körper. Nur anscheinend nahm sie das Angebot an. Wieder in ihrem Körper, versuchte sie Arthas zu töten, doch das scheiterte. Die Schreckensfürsten wollten sie nun erneut töten, doch mit der Hilfe der freien Untoten konnte sie den Kampf aufnehemen. Erneut wurden die Nathrezim vertrieben.

Kampf gegen Varimathras

Sylvanas wusste, dass sie keine Chance hatte, denn sie kann weder die Geißel noch die Truppen der Schreckensfürsten bezwingen. Noch dazu litt ihr freier Geist unter dem Zustand des Untodes. Um das zu ändern begann sie die Macht ihrer Bansheeschwestern zu benutzten. Diese besetzten die Körper von Anführern lokaler Gruppen: einen Ogerhäuptling, einen Räuberhauptmann und einen Murlocanführer. Die unter deren Kommando stehenden Truppen überrannten das Lager des Schreckenslords. Der feige Varimathras bettelte um sein Leben und bot der dunklen Waldläuferin an ihr zu helfen, wenn sie ihn denn verschone. Sylvanas war zwar misstrauisch, nahm aber dennoch an.

Kampf gegen Detheroc

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Slvanas hatte einen Plan gefasst: Sie wollte die Schreckensfürsten bezwingen und ihr "Volk" mit sich selbst als Königin zu den Herrschern über das ehemalige Königreich von Lordaeron machen. Sie zog gegen Detheroc. Dieser Schreckenslord hatte sich an ihrer Taktik orientiert und einen mächtigen Anführer versklavt: Marshall Garithos von der Allianz. Er und der Schreckenslord stellten eine mächtige Armee auf und bedrohten Sylvanas. Während die Menschen und Dämonen schliefen, überfiel Sylvanas deren Lagerplätze. Sie zerstörte die der Menschen und hatte so nur noch die Untoten unter Detheroc vor sich.

Nachdem sie diesen Schreckenslord erschlagen hatte, kam Garithos frei. Er und seine restlichen Truppen schlossen sich ihr nur ungern an. Doch der Marshall hoffte, dass sich Slyvanas samt Fußvolk aus Lordaeron zurück ziehen würde.

Die Schlacht um die Hauptstadt

Wowmodel

Sylvanas erstes Modell

Der letzte verbleibende Schreckenslord Balnazzar hatte sich in den Ruinen der Hauptstadt von Lordaeron eingegraben und diese befestigt. Mit der Hilfe eines Dämonentores holte er einige mächtige Krieger der Legion zu Hilfe. Doch auch auf seine Teile der Geißel konnte er sich verlassen. Um die Stadt zu erobern, schlug Varimathras einen Zweifrontenkrieg mit einer Zermürbungstaktik vor. Dieser Plan ging auf. Der Sieg war da.

Doch Sylvanas sieht nicht ein, dass SIE gehen soll. Sie gibt Varimathras zwei Tötungsaufträge: Garithos und Balnazzar. Während er ersteren mit Freude tötete, tat er sich bei seinem "Bruder" schwer, nie darf ein Schreckenslord einen anderen töten. Doch Varimathras begann bereits jetzt seine "Meisterin" zu hintergehen. Die beiden täuschten den Tod Balnazzars nur vor.

Der Aufstieg der Verlassenen

In den Trümmern der Hauptstadt stehend verkündete Lady Slyvanas WIndläufer: "Wir sind die Verlassenen, wir töten jeden, der sich uns in den Weg stellt." Das ist das Credo des ersten freien Untotenvolkes, das sofort damit begann, Lordaeron nach seinen Vorstellungen wieder zu errichten.

World of Warcraft

Sylvanas

Sylvanas Modell in der "Wrath"-Beta

Vor den Ereignissen von "Classic" hatten die Verlassenen unter der Führung ihrer Königin den "Wiederaufbau" im Silberwald und in Tirisfal abgeschlossen. Um gegen die mächtige Allianz im Süden nicht absolut chancenlos dazustehen, hatte Sylvanas Windläufer mit diplomatischen Geschick den Beitritt in die Horde erreicht. Die Schamanistischen Völker der Horde ebenso wie auch die Verlassenen betrachteten ihre neuen Bündnispartner misstrauisch. Dennoch stand Sylvanas mit ihren Truppen der Horde immer zur Verfügung.

The Burning Crusade

thumb|300px|rightIn BC sorgte Sylvanas Windläufer maßgeblich dafür, dass ihr ehemaliges Volk, das jetzt als Blutelfen bekannt ist, in die Horde aufgenommen wurde. Doch Thrall hatte eine Bedingung: Die Blutelfen mussten zunächst ihre Heimat von der Geißel befreien. Das schafften sie zusammen mit einem Kontigent aus Unterstadt auch. Während der Kämpfe um den Windläuferturm finden einige Blutelfen die Halskette von Sylvanas. Als diese die Kette wieder bekommt, kann die sonst emotionslose Untote ihre Trauer nicht verbergen, sie gibt vor ihrem Volk das "Klagelied der Hochgeborenen" wieder.

Wrath of the Lichking

In WOTLK erhielt Sylvanas Windläufer endlich die Chance für ihre Rache. Die Horde brach nach Nordend auf, um den Lickönig zu vernichten. Auch die Apotheker der Verlassenen reisten dorthin. An der Pforte des Zorns verrieten einige davon ihre Verbündeten. Sie schleudern die Seuche auf das Schlachtfeld, fast gleichzeitg verriet Varimathras Sylvanas endgültig. Er eroberte mit einigen Verrätern und Dämonen die Unterstadt. Die Verlassenen mussten nach Orgrimmar fliehen.

Thrall maschierte mit Sylvanas und der Horde nach Unterstadt. Dort eroberten sie diese zurück. Varian Wrynn erklärte den Untoten als Reaktion auf den Verrat an der Pforte des Zorns offiziell den Krieg. Nach der Rückeroberung musste sich Sylvanas für die Produktion und die Erforschung einer neuen Seuche verantworten, woraufhin die Apotheker wie die Stadt als Ganzes zukünftig von den Kor'kron beobachtet wurden.

In Nordend konnte der Argentumkreuzzug die Eiskronenzitadelle stürmen. Sylvanas nahm darauf ein Kommando in der Seelenschmiede, der Grube von Saron und der Hallen der Reflexion an. In den Hallen erfuhr sie von dem Geist Uther Lichtbringer von dem Fluch, der der Tod des Lichkönigs mit sich bringen würde. Dennoch wollte sie ihn tot sehen. In einem Zweikampf droht sie zu unterliegen, mit der Hilfe eines Luftschiffes kann sie knapp entkommen.

Cataclysm

Die Seuche von Süderstade

Nach der Niederlage des Lichkönigs sollte sich Sylvanas Windläufer eigentlich besser fühlen, doch dem ist nicht so, sie scheint keinen Sinn für ihre Existenz mehr zu sehen, sie wird darauffolgend gnadenloser und setzt die neue Seuche trotz der Warnung des Kriegshäuptlings gegen die Stadt Süderstade ein. Außerdem hat eine Lösung für den Nachwuchsmangel der Verlassenen gefunden. Mit der Hilfe von Val'kyr, die die Geißel verlassen haben, belebt sie ihre Gegner wieder, so sollen die Verlassenen aufgestockt werden. Dieses effektive Vorgehen will sie auch dem neuen Kriegshäuptling Garrosh Höllschrei vorführen.

Abspaltung von der Horde

Doch dieser ist davon angewidert, droht Sylvanas sogar und erhöht er die Zahl der Kor'kron in Unterstadt. In der Schlacht von Andorhal überwältigt sie den "Verräter" Koltira Todesweber und will ihn gefügig machen. Der Todesritter Thassarian will jetzt tot sehen. So macht sie sich unter Alliierten und Feinden erbitterte Gegner und Rivalen.

Der Gilneas-Krieg

Sylvanas Windläufer Gilneas

Sylvanas erreicht im Krieg um Gilneas sogar die Kathedrale der Hauptstadt, dann wendet sich das Blatt.

Desweiteren führt Sylvanas ihre Seuche und ihre Armee gegen das Menschenreich Gilneas. Jedoch kann ihr Angriff durch eine Verbindung von Krennan Aranas, Darius Crowley, Lord Godfrey und Genn Graumähne vereitelt werden. Die Worgen schaffen es, das Gebiet zu evakuieren und schreiten sogar zur Gegenoffensive, die allerdings abgewehrt wird, so endet der Krieg in einem Patt.
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