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Hintergrund

Die mystischen Sturmhämmer, geschmiedet im Herzen eines Greifenhorts, dienen Greifenreitern des Wildhammerclans als mächtige Waffe.

So ist im Herzen eines jeden Greifenhorts eine (schamanistisch-)verzauberte Schmiede zu finden, ein Heiligtum, in welchem die mächtigen Sturmhämmer gefertigt werden. Ein geworfener Sturmhammer schlägt mit der Wut des Blitzes und der Kraft des Donners zu, sobald er trifft. Diese so zerstörerische Waffe rechtfertigt wohl die Rolle der Greifenreiter als Meister des Himmels.

Diese, signifikant für Wildhammerzwerge stehenden Waffen, zeugen von bester zwergischer Handwerkskunst. Vom Blitzmuster, welches ins Heft geschnitzt wurde, über die Wolken und Blitze, welche in den metallenen Kopf geätzt wurden, bis hin zum gesprenkelten Leder um den Griff, welches Wolken und Regen symbolisieren könnte. Derjenige, der den Hammer schwingt, kann zudem eine Kopie dieses Hammers erzeugen und auf den Gegner schleudern, sodass der Hammer auch gut als Distanzwaffe Eignung finden kann.

Die Sturmhämmer der Greifenreiter werden jährlich neu gesegnet. Hierbei findet zur Sommersonnenwende eine Zeremonie in der großen Halle des jeweiligen Hortes/Clans statt. Die Details dieser Zeremonien sind geheim, doch es heißt landläufig, dass es dabei zu Gesang, feierlichen Eiden und einem schrecklichen Kater am nächsten Morgen kommen kann.[1]

Anmerkung: Ich würde die jährliche Weihung/Segnung so auffassen, dass sich die Kraft derselben mit der Zeit verliert und so wieder auf ein Normalmaß gesetzt wird.


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