Ratchet ist die erste neutrale Siedlung, die den meisten Horde-Spielern in ihrem Leben begegnen wird. Die meisten Quests sind für Spieler der Stufe 15 - 25, es gibt jedoch einige Aufgaben für höherstufige Charaktere. Ratchet ist eine Hafenstadt die von Goblins unter dem Handelsprinzen geführt wird - sie ist für jede Fraktion zugänglich, so lange genug Gold mitgebracht wird.
Die Kontrolle der Goblins zeigt sich auch in der Architektur: Es gibt nur ein Durcheinander, keine durchgängige Struktur oder einen konsistenten Stil. Die Stadt ist vom Handel aller erlaubten (und erlaubten) Güter geprägt, von Spielsucht und Casinos, Tavernen bis zu Kampfarenen gibt es alles für jeden: Vom mittellosen Seemann bis zum wohlbetuchten Bürger. Piraten und deren Schiffe erhalten in Ratchet grundsätzlich Amnestie. Diese Mischung bietet viel Konfliktpotential und die Goblin-Wachen sind bereit, jeden Streit sofort im Keim zu ersticken.
Zurzeit wird Ratchet von Gazlowe aus dem Dampfdruckkartell geführt, die ihm freie Hand lassen.
Geschichte[]
Ratchet ist der größte Hafen der Goblins in Kalimdor, direkt zwischen Theramopre und Durotar. Er ist der Stolz der Goblins und eine Stadt, in der alles zu haben und zu organisieren ist. Die Goblins heissen jeden willkommen, der Gold mitbringt, unabhängig von seiner Herkunft. Es bestehen Schiffsverbindungen nach Beutebucht. Am Himmel sind stets Zeppeline zu sehen, die von dem regen Handelsleben berichten.
World of Warcraft[]
Im Gegensatz zu Beutebucht gibt es in Ratchet wesentlich weniger Wachpersonal, das zudem eine deutlich niedrigere Stufe hat. Daher kann man diese auch gut umgehen. Die Nähe zu Orgrimmar macht Ratchet zu einem beliebten Platz für Allianz-Spieler, die einen Angriff auf Orgrimmar planen. Aufgrund der Flugverbindung von Ratchet in die Geisterlande stellt der Hafen einen idealen Einfallspunkt der Allianz auf Horde-Territorium dar.
Trivia[]
- Horde-Spieler können Ratchet gut dazu nutzen, um ankommende Allianz-Spieler zu überfallen. Aufgrund der wenigen Wachen und der großen Entfernung zum nächsten Allianzgebiet drohen keine Konsequenzen.