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Eine andere Philosophie ist die des Huojin.Er lehnt Untätigkeit als Ungerechtigkeit ab.Auch sagt er das alles erlaubt ist um Haus und Liebende zu beschützen.Ji Feuerpfote hat diesen Lebensweg beschlossen.In seinen Augen ist die Horde die passende Fraktion dieser Lebensweise. So führte er die Anhänger des Huojin in die Reihen Garrosh Höllschreis.
 
Eine andere Philosophie ist die des Huojin.Er lehnt Untätigkeit als Ungerechtigkeit ab.Auch sagt er das alles erlaubt ist um Haus und Liebende zu beschützen.Ji Feuerpfote hat diesen Lebensweg beschlossen.In seinen Augen ist die Horde die passende Fraktion dieser Lebensweise. So führte er die Anhänger des Huojin in die Reihen Garrosh Höllschreis.
 
===Glauben===
 
===Glauben===
Die Pandaren haben einen tiefen Glauben, dieser sagt das die materielle und spirituelle Welt miteinander verbunden.In vielerlei Hinsicht spiegelt sie viele Glaubensrichtungen der anderen Völker: den alten Glauben der Nachtelfen, die Spiritualität der Tauren, Orcs und Trolle.In der alten Religion der Pandaren ist die Kunst der Geomanten verwurzelt, sie erzählt davon das die Natur und die Länder der Spiegel der Geister sind, und die Geister damit das Land spiegeln.Wie die Furlborgs,Wildhammerzwerge und Tauren folgen sie einem schamanistischem Galuben, sie rufen die Erdmutter an und reden mit den Geistern der Toten.
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Die Pandaren haben einen tiefen Glauben, dieser sagt das die materielle und spirituelle Welt miteinander verbunden.In vielerlei Hinsicht spiegelt sie viele Glaubensrichtungen der anderen Völker: den alten Glauben der Nachtelfen, die Spiritualität der Tauren, Orcs und Trolle.In der alten Religion der Pandaren ist die Kunst der Geomanten verwurzelt, sie erzählt davon das die Natur und die Länder der Spiegel der Geister sind, und die Geister damit das Land spiegeln.Wie die Furlborgs,Wildhammerzwerge und Tauren folgen sie einem schamanistischem Galuben, sie rufen die Erdmutter an und reden mit den Geistern der Toten.Sie sind wahre Geomanten, sie ziehen ihre heilige Macht direkt aus Mutter Erde.Sie haben auch eine neue Lebensphilosophie angenommen, sie handelt ,dann reagiert sie.Pandaren sehen sich als das Wasser das um den Felsen fließt: denn das Wasser fließt nicht durch den Felsen, sondern drum herum.Sie nutzen diese unkomplizierten Weg um ihr Leben zu meistern.
 
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Version vom 11. Juni 2012, 16:38 Uhr

Die Pandaren sind eins der geheimnisvollsten Völker von Azeroth.Diese humanoiden Pandas sind als Liebhaber guten Bieres und der Natur bekannt.Sie stammen aus einem geheimnisvollen Reich das auf der Insel Pandaria liegt.

Geschichte

Der genaue Ursprung der Pandaren liegt im Dunkeln.Es wird angenommen das sie mit den Furlborgs verwandt sind.Beide Rassen sehen sich als Ursprung der jeweils anderen.Die Geschichte ihres Weltreiches liegt noch weiter zurück als die der Menschen oder Nachtelfen, und damit sogar noch vor der großen Teilung.

Die Tyrannei der Mogu

Vor über 12.000 Jahren wurden die Pandaren von einem mächtigen wie monströsen Volk von Kriegsherren,den
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Mogu unterworfen.Die Mogu besetzten Pandaria und verhinderten ledigliche Wiederbewaffnung ihrer neuen Sklaven.In diesen dunklen Zeiten versuchten die Mönche der Pandaren den Geist ihrer Brüder zu erwecken und in einen Aufstand zu führen.Die Mönche waren die Geschichtenerzähler und -bewahrer, Heiler und Braumeister in diesen finsteren Zeiten, sie hielten aber auch ihr Volk zusammen.Dann begann das Imperium der mogu zu wanken, und die Pandaren schlugen zurück. Da sie keine Waffen tragen durften lernten sie ihre Füße und Fäuste als Waffen zu benutzen, und die postive Kraft, das Chi, zu verwenden.

Da eine Revolution drohte suchten die Mogu bei ihren Verbündeten, den Zandalari, Hilfe. Die Pandaren wandten sich an ihre Sklaven die Nachtelfen.Beide Völker halfen dem jeweils anderen ihre Unterdrücker zu besiegen.

Die Revolution kam, und sollte eine verdammt blutige Angelegenheit werden. Der Krieg forderte horrende Verluste unter den Soldaten, aber auch unter den Zivillisten. Das Imperium der Mogu fiel, und das der Pandaren stieg auf.Selbst nach dem Sieg, und damit dem Zugang zu Waffen, verließen sich die Möche noch immer auf ihre Fäuste und das Chi, und verfeinerten den Umgang noch weiter. Nach den Ereignissen auf der wanderenden Insel reisen Mönche durch Azeroth um ihr Wissen mit Schülern aller Völker (Ausnahme Worgen und Goblins) zu teilen.

Die Teilung und der Nebel

Vor 10.000 Jahren, zur großen Teilung und der ersten Invasion der brennenden Legion wurde auch Pandaria bedroht. In diesen finsteren Tagen endeckte der letzte große Kaiser der Pandaren einen Zauber,er erschuf einen magischen Nebel der sein Reich beschützen soll. Da sie wie Außenstehende den Nebel nicht durchschreiten konnten, glaubten die Pandaren das die Welt untergegangen sei.

Die Pandaren der wandernden Insel

Vor vielen Generationen wollte ein Pandaren namens Liu Lang wissen wie die Welt hinter dem Nebel wohl nun aussieht.Um Pandaria zu verlassen bemächtigte er sich seiner Schildkröte Shen-zin Zu.Wie seine Begleiterin wuchs auch seine Reiselust.Auch andere seines Volkes packte das Fernweh: auf der mittlerweile riesigen Shen-zin Zu enstand eine Kolonie.Obwohl die als "wandernde Insel" bekannte Schildkröte schon lang kein Land mehr angesteuert hatte, blieb die Abenteuerlust der Pandaren ungeborchen.

Warcraft 3

In den letzten Jahren wurden wieder öfters Pandaren in Azeroth beobachtet.Einer der bekanntesten war der Braumeister Chen Sturmbräu.Er half dem Halbblur Rexxar dabei Thrall und seinen Orcs bei ihrer Aufgabe Durotar zu bewahren.Der Braumeister zog aber bald weiter um neue Zutaten für seine Gebräue zu finden.

Cataclysm

Mit Todesschwinges Ausbruch wurde auch der magische Nebel zerbrochen der Pandaria verborgen hat.Nun segeln Schiffe von Horde und Allianz dort hin und ziehen die Pandaren in ihren grausamen Krieg.

Kultur

Ein Leben würde nicht reichen um die Kultur der Pandaren zu begreifen.Sie genießen jeden Augenblick des Lebens und gehen sie bewusst und voller Eifer an. Sei es das Familienleben, die Arbeit, welche dann mit großer Konzentration und Fleiß erledigt wird.Diese Leidenschaft kann dann auch bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Bierkonsum beobachtet werden. Die Pandaren sind ein Volk welches sehr bewusst lebt.

Die Pandaren sind ein Volk welches scheinbar keinen Zorn kennt. Sie sind stets bemüht sämtliche Streitigkeiten und Konflikte mit Ruhe zu lösen. Sollte ein Pandaren dennoch einmal wütend werden bekommt man es mit einem wütenden Bären zu tun. Im Kampf drohen sie oft sich zu verlieren.Ein Kampfschrei des Mönchs kann dann durch ganze Täler gehört werden, während er die Umgebung am zerlegen ist.

Deshalb sind die Bewohner Pandarias sehr bemüht sämtlichen negativen Emotionen Herr zu werden. Zorn, Wut und Ärger zu beherrschen ist eine große Kunst. Meist lösen zwei Streitparteien ihre Probleme mit dem Konsum eines kühlen Bieres.Nicht-Pandaren drohen sich an dieser Lebensweise verloren zu gehen.

Kampf

Während des Regimes der Mogu war es den Pandaren verboten Waffen zu tragen.Bei ihren geheimen
Pandaren2
Trainingseinheiten bedienten sich die Mönche Landwirtschaftgeräten oder einfachen Bambusstöckern.Ihr Schwerpunkt war jedoch die Perfektion des waffenlosen Kampfs.Die Waffen der Mogu waren eher darauf ausgerichtet den Feind zu erschrecken, nicht aber zum Kampf geeignet.Deshalb nutzen die Mönche sie nicht gern.Um ihnen zu entgehen entwickelten Sie Techniken die ihnen erlaubten sich schnell zu bewegen und zügig zu treffen.Für die großen und trägen Mogu waren die schnellen Mönche ein Schock, viele von ihnen flohen vom Schlachtfeld als Sie sie sahen.Nach der Herrschaft der Mogu nahmen die Pandaren Waffen in ihre Kampfkunst auf, doch viele hielten an dem Weg der Mönche fest. Noch immer gilt: "besiege deinen Gegner schnell, wenn es sein muss mit blanken Pfoten".

Die Pandaren nehmen den Weg des Kriegers sehr ernst, sie testen verschiedene Kampftechniken, passt eine gut zu ihnen, verwenden sie diese weiter und verbessern sie stetig weiter.Kampfkünste die ihnen nicht liegen verwerfen sie wieder.Ist sein Bein etwa verletzt und kann nicht mehr zu einem effektiven Kick verwendet werden, entwickeln sie eine neue Tritttechnik oder perfektionieren ihre anderen Kampftechniken.Muss ein Pandaren gegen einen großen, und deutlich stärkeren Gegner antreten, erkennt ein Pandaren dass er mit bloßer Kraft keine Chance hat und versucht ihn mit schnellen Schlägen und einer cleveren Taktik zu Fall zu bringen.

Die Möche versuchen ständig im Kampf besser zu werden.Das schreibt ihnen ihre philosophie vor, und sie halten die besten Techniken für die Nachwelt fest.Selbst der ungeschulteste Panda kann sich mit seinen Zähnen und Klauen wehren, doch die Pandaren empfinden diese Art des Kampfes als primitiv. Dennoch balgen sich ihre Kinder so(bis sie es besser gezeigt bekommen) und einige Pandaren gehen so jagen.Die alten Pandaren lehren das diese Kampfart primitiv und in die Urzeit gehört.Als Tierwesen sind sie dazu in der Lage auf allen Vieren zu laufen.Da sie ihre gestärkten Vorderläufe nicht benötigen, können sie sich so schnell auf ihren Feind zu bewegen.

Die ersten Mönche

Die Enstehung der Mönche geht ironischerweise auf die Mogu zurück: Während ihre Pandaren,Jinyu und Hozen-Sklaven Mienen gruben, die Felder bestellten und die Festungen ihrer Meister erbauten, erlaubten die Mogu einer Kaste von Sklaven die Brauereikunst auszuführen und Heilmittel für ihre Brüder zu erschaffen.Diese Braumeister wurden als "Mönche" bekannt, und waren der Stolz und die Hoffnung eines unterworfenen Volks.Doch im Geheimen erlenten diese Mönche den waffenlosen Kampf,bald gaben sie diese Erkentnisse an ihre Brüder weiter.Als die Revolution kam zogen die Mönche als erste in den Kampf, dicht gefolgt von gut ausgebildeten Handwerkern,Sklaven und Bauern.

Zusammenleben

Jer Pandaren gehört zu einem "Shao'din", ihr Wort für einen Clan.Einst ein mächtiges Kaiserreich, das Stolz zusammen mit den Nachtelfen kämpfte, besteht die Gesellschaft der Pandaren heute aus einfachen Leuten die sich ein friedliches Leben erhoffen.Trotz der in der ganzen Welt ausbrechenden und tobenden Konflikten hat sich Pandaria bis zur Lichtung des Nebels immer ein friedliches Leben erhalten.Nun entwickelt sich vom neuen eine Kaste von Kriegern die die angsehenen Dichter und Künstler der Pandaren beschützen wird.

Diese Wächter der Kultur sind die mächtigen Shado-pans.Um mit anderen Völkern kommunizieren zu können sprechen die Pandaren Darnasssich,Allgemeine,Zwergisch,Taurahe und Thalassisch.

Die Pandaren beherrschen die Kunst der Akkupunktur.Ein Griff in den rechten Arm kann den Herzschalg erhöhen und die Muskeln anspannen.Eine Kette von Punkten auf dem linken Arm kann den Ergriffenen beruhigen.

Tushui

Einer der beiden primären Philosophien der Pandaren von der wandernden Insel ist die des Tushui.Er ermutigt ein ehrenwertes Leben durch Meditation, hartes Training und moralisches Leben zu erlangen.Aysa Nebelsänger hat diese Lebensweise gemeistert, dadurch ist sie die Anführerin der Anhänger des Tushui geworden.Laut Aysa passt diese Lebensweise zur der der Allianz. Deshalb führte Sie ihre Anhänger in die Reihen der Allianz.

Huojin

Eine andere Philosophie ist die des Huojin.Er lehnt Untätigkeit als Ungerechtigkeit ab.Auch sagt er das alles erlaubt ist um Haus und Liebende zu beschützen.Ji Feuerpfote hat diesen Lebensweg beschlossen.In seinen Augen ist die Horde die passende Fraktion dieser Lebensweise. So führte er die Anhänger des Huojin in die Reihen Garrosh Höllschreis.

Glauben

Die Pandaren haben einen tiefen Glauben, dieser sagt das die materielle und spirituelle Welt miteinander verbunden.In vielerlei Hinsicht spiegelt sie viele Glaubensrichtungen der anderen Völker: den alten Glauben der Nachtelfen, die Spiritualität der Tauren, Orcs und Trolle.In der alten Religion der Pandaren ist die Kunst der Geomanten verwurzelt, sie erzählt davon das die Natur und die Länder der Spiegel der Geister sind, und die Geister damit das Land spiegeln.Wie die Furlborgs,Wildhammerzwerge und Tauren folgen sie einem schamanistischem Galuben, sie rufen die Erdmutter an und reden mit den Geistern der Toten.Sie sind wahre Geomanten, sie ziehen ihre heilige Macht direkt aus Mutter Erde.Sie haben auch eine neue Lebensphilosophie angenommen, sie handelt ,dann reagiert sie.Pandaren sehen sich als das Wasser das um den Felsen fließt: denn das Wasser fließt nicht durch den Felsen, sondern drum herum.Sie nutzen diese unkomplizierten Weg um ihr Leben zu meistern.

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