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Nekros Schädelberster war der Stellvertreter des Häuptlings des Drachenmalclans, Zuluhed dem Geschlagenen. In dessen Befehl sollte er in Grim Batol über die gefangene Drachenkönigin Alexstrasza wachen. Um das zu bewerkstelligen verwendete er die Dämonenseele.

Nekros war einst einer der wenigenorcischen Hexenmeister die nicht zum Schattenrat gehört haben. Nekros wollte ihm nicht beitreten. Bald gab er die Schule der Hexenmeister auf und wurde ein Krieger. Doch lang konnte er nicht kämpfen, ein Ritter der Menschen trennte ihm ein Bein ab.

Bald erhielt er von Zuluhed den Befehl die Drachenkönigin Alexstrasza in Grim Batol gefangen zu halten. Denn im Gegensatz zu seinem Häuptling konnte Nekros die Dämonenseele verwenden. So inhaftierte er den Aspekt des roten Drachenschwarm in Grim Batol. Doch die Drachenkönigin verhielt sich unkooperativ.

Also verwendete er die Dämonenseele um sie zu foltern oder zerschmetterte eines ihrer Eier um sie zur Mitarbeit zu bewegen. Nekros quälte sie körperlich und seelisch, denn sie war die letzte Waffe der alten Horde nach dem zweiten Krieg. Auch hatte er den letzten verbleibenden Gefährten von Alexstrasza, Tyranastrasz verschleppt, doch während der Gefangenschaft begannen eine Krankheit und die Jahrhunderte sein Leben zu fordern, er lag im Sterben.

Nekros wusste, sollte Tyran sterben, würde es keine weiteren roten Drachen für die Horde mehr geben. Dennoch schickte er ihn in einen aussichtslosen Kampf gegen Todesschwinge, jenen Drachen der Nekros ausgetrickst hatte. Mit Hilfe des für sie tot geglaubten Gefährten, Korialstrasz und dessen Schüler konnte die Drachenkönigin entkommen und die Dämonenseele vernichtet werden.

Alexstrasza machte mit Nekros kurzen Prozess (verschlang ihn oder warf ihn kilometerweit durch die Luft). Die Orcs des Drachemalclans wurden fast vernichtet, nur Nekros' Sohn Nek'rosh überlebte das Massaker.

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