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Disambig Diese Seite behandelt Nachtelfen im Allgemeinen.
Für das spielbare Volk, siehe Nachtelfen von Darnassus.
Für das verbündete Volk, siehe Leerenelfen.

Night elf artwork

Das Volk der Nachtelfen, auch bekannt als Kaldorei (Darnassisch: Sternenkinder), gehört zur Allianz. Darnassus, ihre ehemalige Hauptstadt, war eine Stadt in den Ästen des Weltenbaums Teldrassil.

Einführung

Die uralten und zurückgezogen lebenden Nachtelfen haben über die gesamte Geschichte des Kontinents hinweg das Schicksal Azeroths maßgeblich beeinflusst. Vor mehr als zehntausend Jahren halfen die Helden des Volkes während des Krieges der Ahnen dabei, die erste Invasion der dämonischen Brennenden Legion abzuwenden. Als sich Jahrhunderte später die verstreuten Reste der Legion in Azeroth mit den bösartigen Satyrn verbündeten, erhoben die Nachtelfen sich erneut, um der Bedrohung Herr zu werden. Im darauffolgenden Krieg der Satyrn mussten die Nachtelfen schwere Verluste einstecken, konnten jedoch schließlich die Streitmächte vernichten, die ihre Welt ins Verderben stürzen wollten.

Das Auftauchen der Legion hatte die Gesellschaft der Nachtelfen jedoch für alle Zeit verändert. Sie beschlossen, fortan keine arkane Magie mehr zu nutzen, da ihr leichtfertiger Gebrauch die Legion nach Azeroth gelockt hatte. Unter der Führung von Tyrande Wisperwind schufen sie sich ein friedliches, naturverbundenes Leben an den Hängen des Hyjals. Viele Jahre lang wachte Tyrande über die Nachtelfen, immer auf der Suche nach Zeichen für weitere Angriffe der Dämonen. In diesen Jahren verbrachte sie viel Zeit getrennt von ihrem Geliebten, Malfurion Sturmgrimm, der zusammen mit den anderen Druiden das Gleichgewicht der Natur aus dem Smaragdgrünen Traum heraus bewahrte.

Doch die friedfertige Existenz der Nachtelfen wurde erneut bedroht, als die Brennende Legion einen weiteren Kreuzzug gegen Azeroth führte. Am Gipfel dieses Konflikts, der als der Dritte Krieg in die Geschichtsbücher einging, griffen die Legion und ihre schreckliche untote Geißel die Länder der Nachtelfen an. Nachdem sie Malfurion und seine Druiden aus ihrem Schlummer im Traum erweckt hatte, versammelte Tyrande die anderen Nachtelfen und kämpfte Seite an Seite mit der Horde und der Allianz, um den Dämonenherrscher Archimonde und seine Schergen auf der Spitze des Hyjals zu besiegen.

Obwohl sie siegreich waren, litten die Nachtelfen schwer unter den Folgen der Schlacht. Ihr geliebter Weltenbaum Nordrassil, der von den Drachenaspekten Alexstrasza, Ysera und Nozdormu erschaffen und gesegnet worden war, um den Nachtelfen Unsterblichkeit zu verleihen, hatte eine große Mange an Energie freigesetzt, um Archimonde zu vernichten. Um diese kolossale Explosion zu erleichtern, hatten die Nachtelfen beschlossen, für alle Zeit auf ihren Schutz vor Alter, Krankheit und Gebrechlichkeit zu verzichten.

Nach und nach begann Nordrassil, seine Wunden zu heilen, doch einige Druiden unter der Führung Fandral Hirschhaupts wollten einen anderen Weltenbaum erschaffen, der die Unsterblichkeit der Nachtelfen wiederherstellen sollte. Malfurion warnte vor diesem Akt der Selbstsüchtigkeit, doch als er plötzlich ins Koma fiel, verlor sein Geist die Verbindung zum Traum und Fandral schmiedete seine Pläne ungehindert weiter. Der zweite Weltenbaum, Teldrassil, wurde an der nördlichen Küste Kalimdors gepflanzt und wuchs mit der Zeit weit über die Wolken hinaus.

Im Gegensatz zu Nordrassil war dieser neue Weltenbaum nicht von den Drachenaspekten gesegnet und verlieh den Nachtelfen daher nicht erneut ihre Unsterblichkeit. Stattdessen wurde Teldrassil vom Smaragdgrünen Alptraum mit einem finsteren Leiden verderbt, das sich tief im Traum eingenistet hatte. Zudem erfuhr man, dass Malfurions tragische Krankheit ebenfalls von dieser schattenhaften Macht verursacht worden war. Als er endlich aus seinem komatösen Zustand erweckt wurde, machte Malfurion sich daran, Teldrassil von seiner Verderbnis zu heilen und bemühte sich, dem boshaften Alptraum Einhalt zu gebieten.

Diese bedeutsamen Ereignisse machten den Nachtelfen neuen Mut. Und dennoch sehen sich die Nachtelfen heute vielen Schwierigkeiten gegenüber. Die Horde konnte durch gezielte Angriffe Ländereien der Nachtelfen in Eschental besetzen, während die Gebiete an der Westküste Kalimdors durch die katastrophalen Turbulenzen nach dem Kataklysmus dezimiert wurden. Während sie immer noch versuchen, mit dem Verlust ihrer Unsterblichkeit zurechtzukommen, müssen sich die Nachtelfen darauf vorbereiten, den Herausforderungen in einem veränderten Azeroth entgegenzutreten.

Geschichte

Urzeit

Speaker Ik'nal

Vor etwa 15.000 Jahren erreichte ein Stamm von Dunkeltrollen, der kein Interesse an Kämpfen um Macht und Land hegte und lediglich eine friedlichen Beziehung zum Land suchte, die mächtigen Gewässer des Brunnens der Ewigkeit, dem Quell aller magischer Macht. Mit der Zeit wirkte die Macht des Brunnens auf diesen nachtaktiven und freien Stamm ein, formte das Fleisch und die Knochen dieser Wesen zu einer mehr ihrem friedlichen Geist entsprechenden Form um.

Mit dieser Mutation wurden sie intelligenter und augenscheinlich unsterblich. Ihre Haut nahm verschiedene Violetttöne an, sie wurden größer und körperlich stärker. Mit diesen Veränderungen kam die Aufgabe und der Verlust des Wissens um ihr trollisches Erbe und Gebräuche. Die Mystiker dieses neuen Volkes begannen damit, die Mondgöttin Elune anzubeten. Sie glaubten sogar, dass sie auf dem Grund des Brunnens schlafen würde. Bei ihren Ritualen stießen sie auf das Wort "Kalimdor" und andere Worte der titanischen Sprache, die ihnen Elune beibrachte. Auch stießen sie auf titanische Hinterlassenschaften, die den Brunnen umgaben. Bald nannte sich dieses neue Volk "Kaldorei", welches in ihrer neuen Sprache "Kinder der Sterne" bedeutet.

Die ersten Nachtelfenpriester und Seher waren neugierig wie entschlossen, die Geheimnisse und das Wissen, die im Brunnen lagen, zu entschlüsseln. Als sich das Nachtelfenvolk ausbreitete und die Grenzen ihres Gebiets erweiterten, kam es auf kurz oder lang zum Kontakt mit Kalimdors zahllosen anderen Völkern. Die Bäume, Pflanzen und Tiere beobachteten das Erblühen der Nachtelfen und flüsterten den Wildgöttern vom Berg Hyjal Nachrichten über die Elfen zu. Die Neugier der Nachtelfen sorgte dafür, dass sie immer mehr Wesen und Völkern begegneten und sich mit vielen mächtigen Entitäten anfreundeten.

Einer von ihnen war der mächtige Cenarius, ein Halbgott des urzeitlichen Waldes. Der großherzige Cenarius fand Gefallen an den Nachtelfen und glaubte, dass er ihnen mit genügend Zeit alles über die Natur beibringen kann. Er glaubte sogar, dass sie das Potenzial hätten, große Wächter der Wildnis zu werden. Schließlich schloss er dieses Volk ins Herz und begann, sie in den Wegen der Natur zu unterrichten. Er hoffte, dass sie so in der Lage sein würden, in Frieden mit der Natur zu leben.

Die fruchtbaren Kaldorei entwickelten eine starke Empathie für die lebendigen Wälder Kalimdors und genossen die harmonische Balance der Natur. Das wuchs zusammen mit ihrem Interesse am Brunnen der Ewigkeit und der konstanten Entnahme seiner arkanen Essenz. Für Jahrhunderte lebten die Elfen in dieser harmonischen Balance, während ihre Zivilisation wuchs und wuchs. Zentrum ihrer kleinen Nation war die Stadt Elun'dris, das "Auge von Elune", welche direkt an der Küste des Brunnens lag. Der Wille, den Brunnen zu erforschen, blieb wie die Verbindung und die Freundschaft zu den weiten Wäldern und ihren zahlreichen Bewohnern ungebrochen. Das einzige, das dieses Wachstum hin und wieder störte, waren die Drachen. Diese schlangenartigen Wesen kannten die Gefahren, die tief im Land lagen und wollten andere davor schützen. Das erkannten auch die Nachtelfen und ließen die Dachen ihre Arbeit machen.

Aufstieg des Kaldorei Imperiums

Zin-Azshari

Mit der Zeit gab es Nachtelfen die ein anderes Leben wollten. Sie wurden von der arkanen Macht des Brunnens angezogen und sie waren davon besessen seine Geheimnisse endlich zu lüften. Sie studierten eifrig seine arkane Magie und wurden schlussendlich zu fähigen Magiern. Sie begannen, diese magische Macht zu kontrollieren und nutzten sie dazu, wundersame Tempel und gewundene Straßen zu errichten, die bald den ganzen Brunnen einhegten

Magie wurde zu einem untrennbaren Teil der elfischen Gesellschaft und die Kaldorei gingen voll und ganz in der Macht, die aus ihren Händen kam, auf. In dieser Zeit des unbegrenzten Wachstums bestieg Königin Azshara den Thron. Irgendetwas umgab die Königin, sodass von absolut jedem Nachtelfen verehrt wurde. Selbst gegen die Abneigung der niederen Kasten gegenüber einigen Hochgeborenen war sie immun. Die Verehrung der Königin war so groß, dass die Nachtelfen sogar ihre Hauptstadt in Zin'Azshari ("Glorie von Azshara") umbenannten. Die Königin teilte die Neugier der ersten Nachtelfenpriester und wies ihre treuen Hochgeborenen an, sich noch weiter und noch entschlossener der Erforschung des Brunnens hinzugeben. Doch wurden sie dabei immer unvorsichtiger und sorgloser.

Es sollten die beiden großen Trollreiche sein, die die Aufmerksamkeit der Nachtelfen auf sich zog. Trotz der zahlreichen Bemühungen, die Nachtelfen daran zu hindern, weitere Gebiete zu erobern, bauten die Nachtelfen schließlich das gewaltige Kaldoreiimperium auf. Seit dem schwarzen Imperium war keine solche Macht mehr in Kalimdor aufgestiegen. Jedoch wollte Königin Azshara noch mehr. Die Macht und den Einfluss, den die Königin genoss übertrafen selbst Lei Shens kühnste Träume bei weitem. Gestärkt und bewaffnet durch die mächtigen magischen Kräfte des Brunnens, die sich selbst der verrückteste Troll nicht vorstellen konnte, stellten die Kaldorei bald eine große Bedrohung für die beiden Trollreiche der Amani und Gurubashi dar.

Mit Beginn der Kriegshandlungen gingen die Nachtelfen recht schnell systematisch gegen die Verteidigungs und Versorgungslinien vor. Die Trolle hatten nichts um der Magie der Elfen effektiv entgegen zu treten und so bald brachen sie unter dem Ansturm der Kaldoreitruppen zusammen. Innerhalb weniger Jahre zerfielen die beiden Trollreiche zu Flickenteppichen. Eigentlich hatte Azshara ja kein Interesse an Eroberungen - in ihren Augen war Kampfeslust das Symptom eines primitiven und ungebildeten Geistes.

Sie handelte alsbald also einen Friedensvertrag mit den Zandalari aus. Die Zandalari sollten ihren Einfluss über die anderen Trolle dazu nutzen, dass die Stämme keine Überfälle mehr auf Elfengebiete ausführten. Dafür überließ die Königin den Zandalari ihre heiligen Zandalari-Berge, die südlich des Brunnens der Ewigkeit lagen. Den Trollen wurde nun schmerzlich klar, dass sie der Magie der Nachtelfen absolut nichts entgegenzusetzen hatten und schluckten die Pille bittere der Niederlage sehr schwer. Der schnelle Sieg der Nachtelfen und die desaströse Niederlage der Trolle verfolgt die Stämme noch heute und der Hass auf die Elfen ist bis heute ungebrochen.

Als zahllose Zeitalter vergangen waren, hatte sich das Kaldoreiimperium beinahe über ganz Kalimdor ausgebreitet. Die Tempel, Paläste und Prachtbauten waren überall zu finden. Die Königin ließ einen phantastischen riesigen Palast an der Küste des Brunnens errichten. Ihre treuesten Hochgeborenen residierten in etwas weniger reichen Palästen und Villen. Ihre treuesten und besten Diener und Magier nannte sie "Quel'Dorei" ("Hochgeborene"). Und diese Diener waren immer zur Stelle, wenn die Königin nach ihnen verlangte und besessen davon, ihr alle Wünsche zu erfüllen. Gegenüber niederen Nachtelfen oder anderen Hochgeborenen empfanden sie eher Abscheu, oder ein Gefühl von Überlegenheit. Die Lokalherrscher der Regionen des Reiches waren ebenfalls Hochgeborene, die aber Prinz/Prinzessin genannt wurden. Unter anderem Prinz Tortheldrin von Eldre'Thalas, Prinz Farondis von Azsuna und Prinz Toreth von Loreth'aran.

Die Hochgeborenen konnten schließlich die Macht des Brunnens in einem Maß beherrschen und kontrollieren, wie niemals zuvor. Selbst die Magier von heute sind nicht in der Lage, eine solche Magie zu beherrschen. Als sie ihre törichten Experimente weiter vorantrieben, glaubten sie sogar, die Macht über die kosmischen Kräfte zu haben, die Leben zu erschaffen oder zu vernichten zu vermögen. Obwohl sie sich bewusst waren, dass arkane Magie gefährlich ist und diese Meinung auch verbreiteten, hielt es Azshara und ihre Anhänger nicht davon ab, immer weiter und immer mehr mit der Magie des Brunnens herumzuexperimentieren. Bei ihrem Treiben gelang ihre Magie sogar bis in den wirbelnden Nether.

Cenarius, die Drachen und selbst Nachtelfengelehrte kamen irgendwann zu dem Entschluss, dass all diese Sorglosigkeit mit dieser Art von Macht die Welt nur ins Unglück stürzen wird. Der Halbgott hatte mit Kummer und Frust im Herzen beobachtet wie das Nachtelfenimperium ohne Rücksicht wuchs und wuchs. Es waren insbesondere die arroganten Hochgeborenen, die ihn verärgerten. Obwohl der Großteil des einfachen Volks seine Lehren vom friedlichen Zusammenleben mit der Natur auch weiterhin praktizierte, wusste Cenarius, dass das Volk nie Azshara und ihre Hochgeborenen von ihrem törichten Umgang mit der Magie abringen würde. In den kommenden Jahren fuhren die Nachtelfen ihre diplomatischen Beziehungen zurück und der Kontakt mit Kalimdors anderen Kulturen brach zusammen. Azshara machte das nicht besser. Sie verbreitete die These, dads die Kaldorei eine überlegene Rasse seien und so baute sich unter den Nachtelfen die Meinung auf, dass sie den anderen Völkern weit überlegen seien.

Krieg der Ahnen

Cenarius vs Mannoroth

Mit dem Krieg der Ahnen begann die Korruption der Elfen und es trat das ein, was Cenarius und viele Andere befürchtet hatten. Mit all ihrer Macht entfernten sich die Hochgeborenen und Azshara immer mehr vom einfachen Volk. Der Adel brachte den Elfen nur noch Respektlosigkeit und Gewalt entgegen. Azshara war von einer Aura umgeben, die ihre Schönheit und Beliebtheit unter den Kaldorei trübte. Auch zog sie sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurück, empfing niemanden mehr und umgab sich nur noch mit ihren loyalsten Hochgeborenen. Die Pandaren erkannten das mit ihren Nachtelfenverbündeten etwas ganz und gar nicht stimmte und kappten alle Verbindungen.

Bevor die Pandaren und die Nachtelfen getrennte Wege gingen, hinterließen die Pandaren den Elfen ein Geschenk: Eine Box. Ein Meisterstück pandarischer Handwerkskunst. Sie erzählten den Kaldorei, dass diese Box all die arkane Magie enthalte, die sie je benötigen würden. Das Geschenk wurde angenommen und in einem Schließfach im Tempel von Zin-Malor in Elderath eingelagert. Die Box wurde schließlich geöffnet, und sie war leer.

Die Box sollte ein Geschenk pandarischer Weisheit sein und den Elfen vor Augen führen, dass gar kein notwendiger Bedarf nach arkaner Magie besteht. Die Box lag 10.000 Jahre unangerührt auf ihrem Lagerplatz. Wie uns die Geschichte gezeigt hat, stieß diese Pandarenlehre auf taube Ohren.

Sich als gütiger Gott ausgebend, nahm Sargeras Kontakt zu Azshara auf. Der dunkle Titan konnte die Königin und ihren loyalsten Anhänger, Lordberater Xavius, davon überzeugen, ein Portal für ihn zu öffnen. Er als Gott wolle nach Kalimdor kommen und die Nachtelfen als überlegende Spezies segnen und alle niederwertigen anderen Rassen auslöschen. Die arroganten Hochgebornen strebten natürlich nach dieser göttlichen Macht. Durch ihre Überheblichkeit getrieben, glaubten sie, diese Magie kontrollieren zu können und willigten ein, zu helfen.

Es sollte den Hochelfen tatsächlich gelingen ein Portal zu öffnen. Zahlreiche Dämonen, von Sargeras als "Gesannte" ausgegeben, kamen nun nach Azeroth. Diese Dämonen waren aber keine Diener eines gütigen Gottes. Sie waren Teil einer interplanetaren Dämoenarmee, der brennenden Legion, - einer zerstörerischen Armee, die schon zahlreiche Welten im dämonischen Feuer hat vergehen lassen.

Kurz bevor die Hochgeborenen das Portal soweit stärken konnten, dass es Sargeras nach Azeroth hätte bringen können, kam der Legion und Azshara die Keimzelle, die später den Kaldorei Wiederstand bilden sollte, in den Weg. Eine kleine Schaar Kaldorei unter der Führung des Druidenschülers Malfurion Sturmgrimm, der Mondpriesterin Tyrande Whisperwind und dem Hauptmann Jarod Schattensang.

Diese kleine Gruppe hatte erkannt, dass diese Dämonen nichts gutes für die Kalodrei im Sinn hatte, und dass die nun böse wie wahnsinnige Azshara mit ihren Hochgeborenen hinter dieser Invasion steckte. Sargeras kam zum Entschluss, dass diese kleine Schaar Kaldorei seine Pläne gefährden könnte und befahl seinen Streitkräften die Auslöschung der kompletten Nachtelfenrasse.

Der Krieg zwischen den Bewohnern Azeroths und der brennenden Legion sollte schließlich global ausbrechen. Alle möglichen Verbündeten kamen nun Malfurion Sturmgrimms Vorhaben, das Portal zum wirbelnden Nether zu schließen, zur Hilfe. Die Drachen, Cenarius und die anderen Wildgötter, die Furlbogs, die Irdenen und die Tauren prallten auf den Schlachtfeldern mit der brennenden Legion zusammen.

Malfurion hatte viel von seinem "Shan'do"-Lehrmeister Cenarius gelernt. Mit all seinem Wissen um die Macht der Natur und Wildnis gelang es dem jungen Druiden, das Portal direkt vor Sargeras Nase zuzuschlagen.

Suramar und die Nachtgeborenen

siehe Nachtgeborene

Mit der Zeit wurde das Nachtelfenjuwel Suramar das Zentrum der magischen Forschung und übertrafen sämtliche kukturellen Erungenschaften der Nachtelfenhauptstadt und Konkurentin Zin'Azshari. Sie beheimatete die Akademie von Nar'thalas in Farondale welche in der Provinz Asuna lag. Die Akademie wurde zum wichtigsten Sitz für magische Forschung und Bildung und neben Nachtelfen waren auch Mitglieder des blauen Drachenschwarms Studenten an dieser Akademie und forschten gemeinsam an der arkanen Magie.

Unter dem starken Einfluss der Schwesternschaft die eng mit der arkan forschenden Gessellschaft verwoben war gedieh Suramar an seinem Glauben an Exellenz,Wissen und Disziplin. Neben der Magie war es der Glaube an Elune der der Stadt seine Schönheit und Wachstum verdankte. Zahlreiche prächtige Tempel waren in der Stadt zu finden, darunter Falanaar, Faronaar und der Sitz der Schwestern, die große Kathedrale der ewigen Nacht. Es war Suramar wo der Wiederstand gegen Königin Azshara begann.

Es war Prinz Farondis als er entdeckte wer hinter der Dämoneninvasion steckte und gegen die Königin rebellierte. Er fasste recht schnell einen kühnen Plan um die Dämonen aufzuhalten. Er nahm sich vor die Energiequelle von Zin'Azshari zu vernichten, den Brunnen der Ewigkeit. Ohne den Brunnen würden die Hochgeborenen ihre Macht verlieren und das Dämonenportal würde sich schließen.

Sein Plan wäre erfolgreich gewesen, wäre er nicht von einem Adeligen verraten worden der sich in Azshara verliebt hatte. Wütend über diesen Verrat entfachte die Königin gewaltige Mengen Magie und legte über Farondis, seinen Hof, dessen Volk und Land einen Fluch. Suramar und die ganze Provinz wird bis Heute von den Geistern seiner Bewohner heimgesucht. Azshara ging davon aus das diese schreckliche Strafe eine deutliche Warnung an all jene sein sollte die mit dem Gedanken spielen gegen die Königin zu rebellieren.

Durch die anhaltenden Kämpfe mit den Dämonen, die zerstörten Städte, die verwüsteten Länder konnte dieser Fluch den aufkeimenden Kern der Rebellion im Herzen der Nachtelfen nicht ersticken. Es sollte die Region um Suramar sein wo der Wiederstand gegen die Königin und die Dämonen geboren wurde. Es war das Banner von Kur'thalos Rabenkrone von Val'sharah dem viele Elfen folgten als sie in den Kampf zogen. In seinen Reihen befand sich der Druide Malfurion Sturmgrimm, die Novizin Tyrande Whisperwind die im Kriegsverlauf zur Hohenpriesterin aufstieg und der Magier Illidan Sturmgrimm. Die Armee begann damit die Dämonen zurück zu schlagen. Dieser Wiederstand hatte nun das Ziel nach Zin'Azshari zu ziehen, die Paläste zu stürmen und die Hochgeborenen samt Königin Azshara, von der sie erst glaubten das sie gezwungen worden sei,zur Verantwortung zu ziehen.

Säulen der Schöpfung

Während in ganz Kalimdor die Kämpfe tobten sorgte sich eine kleine Gruppe Hochgeborene um ihre eigene Zukunft. Sie gehörten zu einer geheimen Gruppe, die ihren Sitz in Suramar hatten, und dienten als verlängerter Arm der Königin in dieser Stadt. Um Azsharas Herrschaft zu sichern, unternahmen sie zahlreiche geheime Operationen.

Einer dieser vielen Aufgaben war die Bergung und Sicherung versteckter und mächtiger Artefakte. Die meisten dieser Artefakte wurden im Altertumsgewölbe in Suramar gelagert. Unter ihnen gab es viele Stücke die einst die Hüter benutzt haben um Azeroth zu formen. Obwohl Suramars Hochgeborene lange und unerschüttert Azshara die Treue hielten kamen ihnen im Kriegsverlauf Zweifel an ihrer Königin. Die Anführerin dieser Hochgeborenen, Großmagistrix Elisande, befürchtete das die brennende Legion nicht die besten Absichten für die Hochgeborenen haben könnte. Die Dämonen hatten zu dieser Zeit bereits Städte zerstört und das Land mit ihrer Teufelsmagie vergiftet.

Elinsandre sollte Recht behalten. Sie entdeckte das die Dämonen nun auch in Suramar aktiv geworden waren.Die Agenten der Legion hatten die Kathedrale der ewigen Nacht besetzt und dort begonnen ein weiteres Portal in den wirbelnden Nether zu öffnen. Wenn sich dieses Portal öffnet könnten die Dämonen eine zweite Front eröffnen und die Nachtelfen würden schlussendlich von zwei Seiten zerrieben werden.

Die Großmagistrix sorgte sich nun um Suramar und seine Bevölkerung. Gemeinsam mit Anderen die so fühlten wie sie begannen sie die Pläne der Legion zu sabotieren. Sie lösten ihre Verbindung zu den anderen Hochgeborenen und wollten das neue Portal schließen. Dazu untersuchten sie die Artefakte die sie über die Jahre gesammelt hatten und stießen schließlich auf die Säulen der Schöpfung.

Sie wussten das in diesen Artefakten die Macht lag das Portal zu schließen. Als sie die Säulen gesichert hatten gingen sie in den Angriff auf die Legion über. Sie webten einen mächtigen Zauber der das Portal schloss und es mit zahlreichen Siegeln sicherte.

Obwohl sie gegen die Dämonen gekämpft hatten und das Portal versiegelt hatten schlossen sich Elinsandres Anhänger nicht den restlichen Nachtelfen im Kampf gegen die brennende Legion an. Sie befürchteten das Schlimmste und wollten ihren Besitz und Wohlstand in Suramar sichern statt sich in weitere Kämpfe verwickeln zu lassen. Mit einer Säule der Schöpfung, dem mächtigen Auge von Aman'thul schufen sie sich eine eigene Energiequelle, den Nachtbrunnen. Dieser Brunnen sollte Suramar vor weiterem Schaden bewahren und den Hochgeborenen vor Ort als Energiequelle dienen.

Auch diese Machtquelle hatte verändernde Kräfte die auf Suramars Einwohner wirkte. So entstande eine neue Rasse von Nachtelfen, die Nachtgeborenen.

Die große Teilung

Eldre'Thalas

Der Brunnen der Ewigkeit konnte schlussendlich all die Jahrtausende die an ihm herum experementiert wurde nicht länger stämmen. Das die Legion schlussendlich die Dämonenseele verwenden wollte um aus dem Brunnen ein Portal für Sargeras zu machen gab seiner Stabilität schließlich den Rest.

Azeroths größte Katastrophe vor dem Kataklysmus sollte schließlich eintreten. Die große Teilung. In einem gewaltigen Sturm riss der Brunnen Kalimdor in zahrleiche Stücke. Unzählige Lebewesen fanden an diesem Tag den Tod. Azshara und viele ihrer treuen Hochgeborenen wurden in die Tiefen gezogen. Um nicht zu ertrinken schloss die Königin einen Pakt mit dem alten Gott N'zoth und wurde dafür mit ihren Getreuen in die Naga, eine Rasse von schlangenartigen Tiefseebewohnern verwandelt.

Jener Punkt an dem einst der Brunnen lag enstand nun der Maelstrom, ein gewaltiger Wirbel der auch nach 10.00 Jahren gnadenlos und gewaltig riesige Wassermassen umherdreht. Das Imperium der Kaldorei war untergegangen. Die Nachtelfen hatten eine bittere Lektion gelernt, arkane Magie ist gefährlich, und da die meisten Hochgeborenen tot waren entschlossen sich die Kaldorei sie aufzugeben und sich wieder mehr der Natur anzunähern und in Harmonie mit ihr zu leben. Ihr neues Siedlungsgebiet wurden die Haine um den Berg Hyjal.

Nur einer hatte die Lektion nicht lernen wollen: Illidan Sturmgrimm. Malfurions Zwillingsbruder war ein begabter Magier gewesen und wollte daher die Lebensweise die auf der arkanen Magie baut nicht aufgeben. Heimlich zog er zu einem See auf der Spitze des Hyjal, im Gepäck hatte er drei Fläschchen mit dem magischem Wasser aus dem Brunnen der Ewigkeit. Er nahm eine der Flaschen und goss sie in den See. So entstand ein neuer kleiner Brunnen der den Nachtelfen wieder zu Magie verhelfen sollte. Doch Illidan stand mit seiner Meinung allein da und wollte auch nicht von ihr ablassen. Schweren Herzens musste Malfurion gemeinsam mit einem Gericht aburteilen. Da er im Krieg wichtige Siege möglich gemacht hatte wurde seine Todesstrafe zu einer ewigen Haftstrafe abgemildert. Er wurde in den Höhlen des Berg Hyjal eingesperrt. Maiev Schattensang und ihre neuen Wächterinnen sollten dafür sorgen das er in seiner Zelle bleibt.

In Suramar währenddessen hatten Elisande mit ihren Hochgeborenen einen mächtigen Schild gewirkt der die Stadt vor der Zerstörung durch die große Teilung geschützt. Elisande wurde zur Anführerin dieser Stadt die ihren Einwohnern sowohl als Herberge als auch als Gefängnis dient. Für die nächsten 10.000 Jahre glaubten die Nachtgeborenen das sie die einzigen Überlebenden der Nachtelfenrasse seien. Unter ihrem Schild wirkte ein falscher Himmel und unter diesem Himmel nannte sich dieses Volk zu den "Shal'dorei" um, und sie hatten sich vorgenommen die Kultur und die Lebensweise der Hochgeborenen lebendig zu halten. Durch den Nachtbrunnen herrschte unter dem Schild eine ewige Nacht.

Weit abgeschieden von der neuen Nachtelfengesellschaft am Berg Hyjal hatten die Hochgeborenen von Eldre'Thalas den Krieg ebenfalls überstanden. Sie waren treue Anhänger von Königin Azshara gewesen, damit beauftragt Spezialprojekte der Königin auszuführen. Gegen Ende des Krieges musste das Haus Shen'dralar ihre Stadt gegen die Dämonen zu verteidigen. Ihnen kamen Zweifel das die Dämonen die Welt lediglich die niederen Völker und unteren Nachtelfenkasten säubern sollten und brachen daher mit der Königin.

Während der Verteidigungskämpfe gegen die Legion kam der große Wolfsgott Goldrinn den Verteidigern zu Hilfe.Obwohl der Wolf im Kampf fiel gelang es den Streitern die Stadt zu halten.Da sie weit von den Nachtelfen versteckt lagen fielen sie ihren Brüdern auch nicht weiter auf. Auch das sie sich eine neue Energiequelle für ihre Magie gesucht, sie nutzten ihre Magie um einen mächtigen Dämonen einzusperren und entzogen ihm seine Macht. Den Dämon Immol'thar gefangen zu halten kostete viel Energie und Kraft. Die dämonische Energie die er für seine Zauber brauchte verdrehte dem lokalen Prinzen den Verstand und schon bald hatte er keine Probleme mehr damit seine Anhänger zu opfern wenn der Dämon drohte zu entkommen. Das führte dazu das Hochgeborene mit dem Prinzen brachen, viele starben und die Stadt drohte zu verfallen, weite Teile unbewohnt waren und das nur wenige Shen'dralar übrig blieben.

Die Nachtelfen vom Berg Hyjal hingegen wahren bemüht ihre Heimat neu aufzubauen. Da sie eine neue Mentalität angenommen hatten und mehr in Symbiose mit der Natur leben wollten verfielen viele Gebäude des alten Nachtelfenreiches zu Ruinen. Überwachsene Säulen und Mauern können noch heute in ganz Kalimdor gefunden werden. Die neue Lebensweise der Elfen ermunterte sie mehr dazu unter offenem Himmel oder den Hügelbauten am Hyjal zu leben.

Da die Nachtelfen nun mehr in Symbiose mit der Natur und bauten nur noch wenig neue Gebäude. Doch hier und dort entstanden Gebäude, doch war das Volk mehr in Bewegung. Nahe der Bergspitze des Hyjals, in den Bäumen der Mondlichtung entstand das neue Zentrum der Nachtelfengesellschaft, doch war Nachthafen mit seinen kleinen Gebäuden und wenigen Straßen bei weitem keine solche Metropole wie Zin'Azshari mehr. Von Nachthafen aus führte Tyrande Whisperwind das Volk der Nachtelfen. Denn nach der großen Teilung gab es innerhalb der Gesellschaft und der Armee eine Veränderung, die Schwesterschaft der Elune, vorher eine rein religiöse Gruppe, wurde zum Kommandostab der Armee und die Priesterinnen zu wichtigen Vertretern in der Politik. Mit ihrem Posten als Hohepriesterin war Tyrande nun also religiöses,politisches und militärisches Oberhaupt der Nachtelfen.

Die Drachen hatten indessen die Nachtelfen nun mehr im Blick. Sie verließen oft ihre geheimen Verstecke und beobachteten diese neue Nachtelfenkultur. Ysera die Grüne, Nozdormu der Bronzene und Alexstraza die Rote flogen über die fruchtbaren Gärten der Nachtelfen und hatten ein waches Auge auf jede Frucht dieser neuen Gesellschaft.

Indessen hatte Malfurion begonnen neue Druiden auszubilden und war selbst zu einem mächtigen Erzdruiden geworden. Er kam schlussendlich auf die Drachenaspekte zu. Er berichtete den Drachen vom neuen Brunnen der Ewigkeit auf dem Hyjal. Schnell kamen Elfen und Drachen zum gemeinsamen Entschluss das dieser neue Brunnen eine große Gefahr für Azeroth darstellen könnte und zu einer erneuten Invasion der Legion führen könnte.

Der Druide und die Drachen entschieden das die Nachtelfen die Wächter dieses neuen Brunnen werden sollten. Alexstrasza brachte dazu eine verzauberte Eichel des nun vergangenen mächtigen Mutterbaums G'hanir ein. Als die Eichel in Kontakt mit dem Brunnen kam explodierte ihr Wuchs vor ihren Augen und der riesige Weltenbaum Nordrassil war geboren. Der Baum sollte die magischen Ströme des Brunnens regulieren und die instabilen arkane Magie soweit kaschieren das die Legion die Magie im Nether nicht mehr wahrnehmen kann. Auch sollte er die Magieströme der Welt bändigen so das potenzielle neue Magienutzer nicht den selben Fehler wie die Hochgeborenen machen können. Die gewaltige Präsenz des Baums hingegen diente den Nachtelfen als Mahnmal. Auch ist er ein Symbol der Symbiose von arkaner Magie und der natürlichen Welt, den Nachtelfen und der Natur. Mit seinen Kräften sollen die Elfen nun die Schäden die die große Teilung angerichtet hat so gut wie möglich heilen.

Auch Nozdormu wollte den Nachtelfen helfen. Da die Nachtelfen sich mutig der Legion entgegengestellt hatten. Er

Chronicle Nordrassil blessing

segnete den Baum, solang er steht sollen die Nachtelfen nie die Erfahrung machen wie es ist zu altern oder Krank zu werden. Auch Ysera gab einen Segen. Sie verband die Geister der Nachtelfen über den Baum mit ihrem Reich, dem smaragdgrünen Traum. Die Druiden nutzten diese Verbindung um in den Traum zu gelangen. Als Teil dieses Pakts waren die Druiden verpflichtet den Traum zu träumen um in Traumgestalt die unendlichen Wege des Traums zu wandern dieser Segen kam auch den Toten der Nachtelfen zur Gute die ebenfalls durch den Traum streichen konnten. Obwohl sie oft Jahrhunderte träumen mussten hielten die Druiden ihren Pakt mit Ysera ein.

Die lange Wacht

Die lange Wacht war jene Zeitperiode zwischen der Segnung des Weltenbaums und der Ankunft der Völker der östlichen Königreiche. Tyrande Whisperwind war zur Anführerin geworden und wachte getrennt von ihrem geliebten Malfurion der den Traum träumte über das Volk der Nachtelfen.Doch immer wenn eine Kriese die Nachtelfen bedrohte erwachten die Druiden um ihr Volk zu beschützen.

Eine solche Kriese sollten die verbliebenen Hochgeborenen auslösen. Dath'remar Sonnenwanderer und seine Anhänger hatten sich im Krieg gegen Azshara gestellt und die Legion bekämpft. Sie bemühten sich sogar äußerst sich in die neue druidische Gesellschaft der Nachtelfen einzugliedern. Doch konnten sie der Sucht nach der arkanen Magie die ihr Volk einst alles kostet hat nicht mehr länger widerstehen. Dath'remar und seine Anhänger kamen schließlich zu der These das die Elfen die sich dem Druidentum angeschlossen haben Feiglinge sind die die arkane Magie fürchten. Malfurion warnte die Hochgeborenen, der Einsatz arkaner Magie wird mit dem Tod bestraft. Aus Protest und um ihre Macht zu beweisen entfachten Dath'remar und seine Magier nun einen arkanen Strum im Eschtental. Trotz dieser Aktion konnten die Nachtelfen einfach nicht so unzählige Mitglieder ihres Volkes töten. Sie entschieden sich also für die Verbannung. Die Hochgeborenen wurden übers Meer geschickt. Im nördlichen Lordaeron gründeten sie Quel'thalas, sie sollten sich zu den Hochelfen entwickeln.
NightElfCrest

Der Krieg der Satyrn und die Worgen

Jahre nach dem Krieg der Ahnen begann ein neuer Konflikt. Die Satyrn, ehemalige Hochgeborene, hatten sich zusammen mit den verbleibenden Dämonen der Legion verbündet und griffen jetzt die Nachtelfen an.

Ein Zirkel der Druiden, die späteren Druiden der Sense, erforschten die Wolfsform, die auf den Lehren von Goldrinn aufbaut. Diese als Worgen bekannte Wolfsform war mächtig, aber auch schwer zu beherrschen. Der Anführer der Druiden, Ralaar Flammzahn, erschuf die Sense der Elune, welche die Worgen kontrollierbar machen sollte, aber es funktionierte nicht. Viele Druiden verloren sich in ihr und griffen sogar die Nachtelfen an, die gebissenen Nachtelfen wurden aber ebenfalls zu Worgen.

Chronicle War of the Satyr Art

Um diese Gefahr für sein Volk zu bannnen, verwendete Malfurion Sturmgrimm die Sense der Elune und verbannte die Worgen in den Smaragdgrünen Traum. Die Satyrn konnten ohne die wilden Wölfe besiegt werden. Der ehrenvolle Shan'do der Druiden betrat für die kommenden Jahrtausende den Smaragdgrünen Traum.

Der Krieg der Sandstürme

Jahrtausende nach dem Sieg über der Legion, sahen sich die Nachtelfen einem neuen Feind gegenüber, den Insektoiden Silithiden und ihren Herren, den verschlagenen Qiraji. Von ihrer Stadt Ahn'Qiraji aus griffen sie nach der Macht in Kalimdor. Die Elfen kämpften erbittert in dem Krieg der Sandstürme, doch neben dem Verlust seines Sohnes Valstrann musste Erzdruide Fandral Hirschhaupt Niederlage für Niederlage ertragen. Seine Truppen wurden aus der Wüste Silithus heraus nach Un'Goro getrieben.

Die eigentlich verbündeten Drachenschwärme wollten von den Problem der Nachtelfen nichts mehr wissen. Bis die Silithiden die Gelege der bronzenen Drachen in den Höhlen der Zeit bedrohten. Doch selbst mit der Hilfe von Nozdorumus Brut war noch immer die Niederlage sicher. Doch dann schlossen sich die freien Drachenschwärme zusammen und trieben die Insekten in ihre Stadt zurück. Dort entdeckten die leiblichen Kinder der Aspekte, dass der alte Gott C'Thun hinter den Angriffen steckt und dass die schiere Zahl der Silithiden nicht zu schlagen ist. Bis auf Anachronos drangen die Kinder der Aspekte in die Stadt ein und erzwangen genügend Zeit, um eine magische Barriere um Ahn'Qiraji zu schließen.

Der Skarabäuswall soll die Insektoiden so lange gebannt halten, bis eine mächtige Streitmacht auf den Plan tritt und siegen kann. Das Szepter der Sandstürme soll ihnen den Zugang zur Stadt ermöglichen. Doch Fandral Hirschhaupt will seinem Volk nie wieder ein solches Leid zumuten. Er zerschmettert das Szepter und die Freundschaft mit den Drachen.

Die Drachenreiter der Insel Drachenfels

Einige Nachtelfen der späteren Blutmythosinsel hatten sich so sehr mit Ysera und ihren Drachen angefreundet, dass die Träumerin ihnen gestattete, auf ihren Kindern zu reiten. Dieses, in seinen Augen für Drachen unwürdige Verhalten und das gute Verhältnis, zogen den Zorn Todesschwinges auf sich. Er entsendete einige Drachen unter dem Kommando von Messerrachen nach Kalimdor.

In einem langen Gemetzel wurden die Drachen und ihr Anführer vernichtet, allerdings auch die Nachtelfen und ihre Verbündeten.

Die Ankunft der Orcs und Menschen

Etwa 5.000 Jahre nach dem Krieg der Sandstürme treffen erstmalig die Orcs und Menschen auf Kalimdor ein. Die Orcs unter der Führung des Kriegshäuptlings Thrall wollen sich dort eine Heimat errichten. Ein Freund Thralls, Grom Höllschrei dringt in die heiligen Wälder des Eschentals ein und beginnt die dortigen Bäume zu schlagen. Zwar können die Orcs mit der Hilfe von Cenarius fast geschlagen werden, doch durch die Macht, die ihnen vom Dämonenblut verliehen wird, können die Orcs den Halbgott töten. Danach ziehen sich die Elfen zurück.

Wenig später entdecken die Waldläufer, unter der Führung von Tyrande Whisperwind, dass die Orcs und Menschen zusammen in die Wälder eingedrungen sind. Gerade als sie dieses seltsame Bündnis geschlagen haben, greifen die Dämonen, unter der Führung von Lord Archimonde, die Elfen an. Tyrande kann knapp durch eine Finte den Fängen seiner Diener entkommen.

Die Niederlage der brennenden Legion

Nachtelfen

Zwei Bogenschützinnen, eine Mondpriesterin und zwei Jägerinnen.

Um die erneute Invasion der Legion zu stoppen, wird die Hilfe der Druiden unter der Führung von Malfurion Sturmgrimm benötigt. Um diesen zu wecken wird eigentlich Cenarius benötigt. Da dieser aber gefallen ist besorgt sich Tyrande dessen Horn und weckt damit ihren Geliebten auf. Nun beginnen die beiden eine lange blutige Reise, um die Druiden der Klaue und der Kralle zu wecken. Dabei mähen sie sich durch Reihen und Festungen der Orcs, Menschen und Untoten. In den Höhlen der Druiden der Kralle entdeckt Tyrande das Gefängnis von Illidan. Sie hofft, dass sich der Dämonenjäger gebessert hat und lässt ihn frei.

Trotz dem Widerwillen seines Brudes bekommt der Nachtelf ein Kommando. Er soll den Teufelswald von den Dämonen säubern. Dort trifft er einen Todesritter namens Arthas. Dieser erzählt ihm vom Schädel des Gul'dan und dessen Macht. Diese Macht kann den Anführer der Dämonen, Tichondrius, besiegen. Doch durch die Aufnahme des Schädels hat sich Illidan in einen Halbdämonen verwandelt. Malfurion lässt Gnade vor Recht ergehen und verbannt Illidan lediglich.

Von einen seltsamen Propheten herbei gerufen, treffen das Nachtelfenpaar auf Jaina Prachtmeer mit ihrer Menschenarmee und Thrall, den Kriegshäuptling der Orcs. Der Prophet Medivh kann die drei Gruppen dazu überreden zusammen zu arbeiten. So kann Archimonde, durch ihre massive Verteidigungsanlagen gebremst, am Weltenbaum von den Naturgeistern vernichtet werden. Allerdings wird Nordrassil dabei schwer beschädigt und die Nachtelfen verlieren ihre durch die Drachen erhaltenen Gaben.

World of Warcraft

Zu Beginn von WoW Icon 16x16 World of Warcraft haben sich die Nachtelfen der Allianz angeschlossen. Grund sind die andauernden Angriffe der Orcs auf das Eschental, die das Ziel haben, weitere Ebenen des Waldes zu erobern und mehr Holz zu schlagen. Da ihnen die Wälder heilig sind, kämpfen die Nachtelfen der Silberschwingen tapfer gegen die Holzfäller des Kriegshymnenclans in der Kriegshymnenschlucht.

Um ihr Volk zu retten, pflanzen einige rebellische Druiden unter Fandral Hirschhaupt den neuen Weltenbaum Teldrassil. Da dieser Baum aber nicht von den Drachen gesegnet ist und Malfurion Sturmgrimm im Smargadgrünen Traum gefangen ist, fällt der Weltenbaum bald der Verderbnis zum Opfer. Die Nachtelfen ahnen nichts davon und erbauen dort ihre neue Hauptstadt Darnassus und ziehen auf den Weltenbaum, wo sich bald mit einer verrückt gewordenen Natur konfrontiert sehen.

Ebenso bedrohen noch immer Dämonen und die ihnen folgende Verderbnis die Nachtelfen. In beinahe jedem Gebiet bekämpfen die Nachtelfen verdorbene Tiere und niedere Völker. Der Zirkel des Cenarius arbeitet hart um die Natur zu heilen.

Gegründet wurde dieser Zirkel von Nachtelfen und denen von ihnen ausgebildeten Tauren. Bald werden die Kaldorei von einem alten Feind bedroht, den Qiraji. Doch gegen die geballte Macht von Kalimdor kann selbst der alte Gott C'Thun nichts unternehmen.

In Eldre'thelas dringen Oger, die der Horde gefolgt sind, ein und vertreiben die Hochgeborenen aus einem Teil der Stadt. Ebenfalls greifen Satyrn und zurückgebliebende Dämonen die Stadt an. Die Hochgeborenen sind in ihrer Existenz bedroht und nehmen sogar Hilfe von niederen Völkern an.

The Burning Crusade

Im Norden Kalimdors müssen die Draenei auf den Mythosinseln Notlanden. Als sie ihnen und der Draenei der Allianz helfen werden diese aufgenommen. Dank der Draenei können die Geister der Insel Drachenfels endlich ihren Frieden finden.

Einige Schildwachen landen in Quel'Thalas, sie wollen das geschwächte Land heilen und von ihren Verwandten, den Blutelfen, erobern. Doch gegen eintrefende Truppen der Horde haben sie keine Chance.

In den Zangarmarschen kämpft der Zirkel des Cenarius gegen die verräterischen Naga. Lady Vashjs Schlangenmenschen unterjochen die Bewohner der Marschen und schänden die Natur. Ihr Plan besteht darin, einen neuen Brunnen der Ewigkeit in der Scherbenwelt schaffen. Doch Abenteurer stürmen den Schlangenschrein und vernichten Königin Azsharas ehemalige Dienerin.

Im Schwarzen Tempel wird der Verräter Illidan Sturmgrimm getötet. Die Behüterin Maiev Schattensang kehrt nach Darnassus zurück.

Der Smaragdgrüne Albtraum endet

Bald finden die Nachtelfen den Grund für die korumpierte Natur heraus, eine Verderbnis im Traum hat die Natur verdorben, ebenso sind viele Träumer gefangen, darunter Malfurion Sturmgrimm. Erst mithilfe von Tyrande Whisperwind, Broll Bärenpelz und Hamuul Runentotem kann er entkommen und den Grund der Verderbnis entdecken und vernichten. Xavius hatte nach jahrtausend langer Arbeit den Traum erreicht und mit Hilfe von Fandral Hirschhaupt verdorben.

Als Xavius vernichtet worden ist, wird Fandral inhaftiert und Ysera und Alexstrasza segnen Teldrassil.

Die Rückkehr der Hochgeborenen

Nach dem Fall von Eldre'thalas und dem Druck durch ihre alten Feinde sehen sich die Hochgeborenen gezwungen, Botschafter nach Darnassus zu senden. Nach langen Verhandlungen und einigen Vorbehalten dürfen die Hochgeborenen zurückkehren, dürfen alerdings keine große und vor allem arkane Magie mehr wirken. Ferner werden sie von Druiden und der Natur Teldrassils überwacht.

Einige Hochgeborene, noch immer arrogant, sind von den Regeln der niederen Nachtelfen mehr als angewidert.

Die Worgen von Gilneas

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Als der Fluch der Worgen in Gilneas ausbricht, eilen die Druiden und Schildwachen von Darnassus in die Östlichen Königreiche. Die Worgen unter Darius Crowley haben die Sense der Elune gefunden und vor den eindringenden Verlassenen versteckt. Diese hatten die Sense schon fast in ihren Besitz gebracht. Doch die Untoten unterschätzten die wilden Wölfe.

Die Druiden der Sense haben einen Weg gefunden um den Worgen zu helfen. Sie entwickelten ein Reinigungsritual, das die wilde Seite der Worgen bändigt und ihnen rationales Denken ermöglicht. Diese Wirkung ist nicht von einem Trank abhängig, der irgendwann seine Wirkung verliert. So können die Worgen ihre Kraft überlegt einsetzen.

Sie drängen die Untoten zurück. Sylvanas Windläufer befiehlt sogar die Einnahme der Kirche. Da Garrosh Höllschrei das Land erobern will, schickt er Verstärkungstruppen der Horde nach Gilneas. Doch mit Hilfe der Belagerungswaffen, Urtume und Schildwachen können die Worgen ein blutiges Patt erreichen. Noch immer kämpfen Horde und Allianz um Gilneas.

Die Konferenz von Darnassus und die Invasion im Eschental

Einige Monate später wollen die Nachtelfen die Worgen von Gilneas in die Allianz (wieder) aufnehmen. Alle Völker stimmen zu, nur Varian Wrynn von Sturmwind stimmt dagegen. Als Grund gibt er die Abschottung von Gilneas im Dritten Krieg an.

Malfurion Sturmgrimm sieht sich für die Existenz der Worgen verantwortlich und setzt sich für sie ein, doch Varian Wrynn bittet die Worgen um Hilfe, sein Zorn hat sich sogar schon gegen seinen Sohn gerichtet. Da er Mitleid hat und die Worgen in ihm den Champion von Goldrinn sehen helfen sie ihm.

Zeitgleich beginnt im Eschental eine gewaltige Offensive der Horde, gestärkt von Magnatauren will Garrosh den Wald endlich erobern. Ein Gegenangriff kommt wegen diesen Monstern zum Erliegen.

Zeitgleich hat Varian das Ritual der Worgen abgeschlossen. Der Champion von Goldrinn führt die Worgen ins Eschental. Dort bringen sie die Offensive der Horde zu einem blutigen Ende. Maiev war verrückt geworden und hatte zahlreiche Hochgeborene ermordet. Sie kann aus Darnassus entkommen, Jarod Schattensang und Shandris Mondfeder wollen ihre Arbeit fortsetzten und eine Schutztruppe für Darnassus aufbauen.

Kultur

Die Nachtelfen haben ihr ganzes Leben und Schaffen dem Dienst und dem Schutz der Natur verschrieben. Deshalb nennen sie auch die nördlichen Wälder und Ebenen Kalimdors ihre Heimat. Die Druiden verbringen deshalb viel Zeit im Smaragdgrünen Traum, dem Reich des grünen Aspektes Ysera. Nach ihrem Verlust ihrer Unsterblichkeit müssen die Nachtelfen nun härter den je um ihr Überleben kämpfen. In der Gesellschaft der Nachtelfen ist Vertrauen und Ehrlichkeit sehr wichtig, Verräter und Lügner haben es dort sehr schwer.    

Religion

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Die Nachtelfen verwenden in Aussagen oder Sprichworten immer den Plural von "Gott". Im Tempel von Suramar ziehrten neben Elune zahlreiche andere, nun unbekannte Gottheiten wie sie die Welt formen, die Fresken und Motive des Tempels. Scheinbar sind die Nachtelfen polyistisch, aber über allem steht die Mondgöttin Elune.

Ihre Priesterschaft, die Schwesterschaft von Elune, stellen neben ihrer spirituellen Arbeit die Offiziere der Nachtelfenarmee. Ihr Oberhaupt, die Hohepriesterin, bekleidet seit dem Wegfall von Adel und Thron das höchste politische Amt der Nachtelfen. Ihr Sitz ist der Tempel des Mondes in Darnassus. Die aktuelle Hohepriesterin ist wie schon seit 10.000 Jahren Tyrande Whisperwind.

Neben einem Mondkult praktizieren die Nachtelfen Ahnenverehrung. Eine beliebte Opfergabe an die Ahnen sind Reiskuchen die im Tempel des Mondes gesegnet wurden. Obwohl Elune eine Göttin des Friedens ist, ist sie keine reine Pazifistin. Ihr kriegerischer Aspekt ist wohl der "Nachtkrieger". Jene Person die sich die Tapfersten unter den Toten erwählt und sie als Sterne über das Firmament reiten lässt. Hier kommt wohl auch das Wort "Kaldorei" her, glaubten die alten Nachtelfen das sie nach ihrem Tod zu Sternen werden würden.

Die Druiden haben eine starke, enge Bindung zu den Wildgöttern Kalimdors, all diese Wildgötter wurden zuletzt nahe des Berg Hyjal gesehen. Cenarius ist unter den Göttern der älteste und engste Verbündete der Nachtelfen. Avianna ist der Patron der Krallendruiden, die Bärenbrüder Ursoc und Ursol verleihen den Klauendruiden ihre Kraft. Malorne,Aessina und Tortalla sind auch Allierte, zuletzt kämpften sie am Hyjal gegen Ragnaros. Der einst korrumpierte Omen ruht am Grund der Mondlichtung.

Der rote,grüne und bronzene Drachenschwarm sind auch Freunde der Nachtelfen. Alexstrasza, Nozdormu und Ysera segneten einst den Weltenbaum, Elfen und Drachen arbeiteten oft zusammen, die grünen Drachen waren Lehrmeister der Druiden, gemeinsam schützen sie den smaragdgrünen Traum.

Die Nachtelfen verehren die Mondsäbler wegen ihres schimmerndes Fells als Symbol von Elune.Lange glaubten sie das das Erscheinen des Dämmerungssäblers als schlechtes Ohmen.

Die Druiden hingegen betrachten den dunkelgefederten Raubvogel als ein schlechtes Zeichen.

Ein Elfenmärchen erzählt das die rotschwänzigen Eichhörnchen ihren roten Schwanz davon haben da das erste Hörnchen einen heiligen Apfel gefressen hat.

Das Horn des Cenarius kann angeblich die Seelen toter Nachtelfen rufen.

Geschlechtertrennung

Für zehntausende von Jahren war die Geschlechtertrennung der Nachtelfen klar strukturiert. Die Frauen folgten dem Beispiel der gütigen wie kriegerischen Mondgöttin und wurden ausgezeichnete Jägerinnen, Kriegerinnen und Priesterinnen, Ausnahmen gab es nur selten. Die Männer wurden von Malfurion und Cenarius in den Wegen der Druiden geschult oder belegten andere magische Schulen.

Nach dem schrecklichen Dritten Krieg wurden diese Trennungen aufgehoben, die Verluste mussten ausgeglichen werden. Mutige Frauen wollten dem Weg der Druiden folgen und einige Männer schlossen sich der Priesterschaft oder den Schildwachen an.

Regierung

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Malfurion und Tyrande

Durch ihre Postion als Hohepriesterin und Generälin ist Tyrande Whisperwind so etwas wie die Alleinherrscherin der Nachtelfen. Nach dem Krieg der Ahnen hatte sie die Schwesternschaft der Elune in die marode Armee der Nachtelfen integriert. So sollten die Verluste ausgeglichen und die schwache Führung der Armee gestärkt werden. Ebenfalls wollte sie so die Isolation der Schwesternschaft beenden.

Durch diese Aktion hat sie als Hohepriesterin das Oberkommando über die Schwesternschaft und die Armee. Ihr Gefährte Malfurion baute den anderen Teil der Regierung der Nachtelfen auf. Zwar hält sich der Zirkel des Cenarius offiziell aus den Regierungsgeschäften heraus, redet aber dennoch mit. Lange Zeit hat Erzdruide Hirschhaupt die Beschlüsse von Tyrande offen angegriffen.

Bis Malfurion Sturmgrimm aus dem Traum erwachte, kämpfte er nicht am Hyjal, hilft aber bei den Regierungsgeschäften und vermittelt bei der Allianz.

Technologie

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Die Nachtelfen leben in einer spirituellen Verbindung mit der Natur und den Tieren in ihrer Umwelt. Sie bitten mit Hilfe der Druiden die Elemente und die Bewohner der WIldnis um Hilfe. Mit der Magie der Natur erschaffen sie viele ihrer Bedarfsgüter, sie bitten die alten Bewohner Kalimdors um Hilfe und nutzen die Gaben der Wildnis. Mit diesen Fähigkeiten können sie auf fast jegliche Technologie verzichten. Die alten und weisen Urtume geben ihr Wissen an die Nachtelfen weiter. Dank den Baumwesen wissen sie einiges um den Bau von Belagerungswaffen und den Umgang mit Waffen.

Die Nachtelfen bitten die Bäume sich so zu verformen, dass sie Bewohnbar werden. Allerdings nutzen sie nur ungern Schmieden. Denn Bäume und Feuer waren noch nie große Freunde. Mit dem Eintritt in die Allianz haben die Nachtelfen endlich größeren Zugang zu verschiedenen Technologien und handwerklichen Schöpfungen. Zusammen mit den Tauren sind sie das Volk, welches am wenigsten von der Technik abhängig ist.

Die Schlidwachen haben großen Respekt vor den Erungenschaften der Zwerge und Gnome. Obwohl den Nutzen von Dampfpanzern und Schusswaffen erkennen, verlassen sie sich dennoch lieber auf ihre Bögen und Gleven. Der Technik der Goblins misstrauen sie mindestens so sehr wie ihre Schöpfer, Nachtelfen meiden die Karawanen und Händler der Goblins, und die Grünhäute handeln, in ihren Augen, bedauerlich wenig mit den Nachtelfen. Meist greifen die Schildwachen die lauten und stinkenden Maschinen im Eschental an.

Schmiedekunst

Bis zur Neuorientierung nach dem Krieg der Ahnen waren die Nachtelfen Meister der Schmiedekunst. Gemeinsam mit den Drachen fertigten sie zum Kampf gegen die Legion zahlreiche mächige Klingen. Wie etwa Quel'Serar oder die Schwesterklingen Shala'tor und Elemayne die gemeinsam die Klinge Shalamayne formen. Nach dem Krieg haben sie wohl mit dem Schmieden aufgehört weil sie erkannt haben das Schmieden und der Eisenabbau nicht gut für die Natur ist.

Altern

Wenn man sie mit den meisten anderen Völkern vergleicht sind viele Individuen der Nachtelfen uralt. Einst waren sie mit der Unsterblichkeit gesegnet und konnten Jahrtausende alt werden, Tyrande ist etwa über 20.000 Jahre alt und damit älter als die Kulturen der Menschen und Zwerge zusammen. Obwohl die Unsterblichkeit im dritten Krieg verloren ging beinflusst sie die Nachtelfen noch immer. Es gibt sogar Elfen die versuchen sie wieder zu erlangen. Die Veteranen des dritten Krieges merken mittlerweile die ersten Anzeichen des alterns, wie etwa schmerzende Knochen. Jarod Schattensangs Frau ist an einer Alterskrankheit gestorben. Das Altern hat ein normales Tempo erreicht, es ist nicht so das Malfurion plötzlich zu Staub zerfallen würde.

Architektur

Die alten Ruinen der Nachtelfen und der Hochgeborenen kann man überall in Kalimdor besichtigen. Mittlerweile haben die Nachtelfen diesen Stil aber fast aufgegeben und solche Prachtbauten werden nur noch selten errichtet. Der letzte dieser Art ist der Tempel der Elune in Darnassus. Die Elfen selbst leben in Holzhütten und in den Bäumen, um die sie oft noch Plattformen errichten. Um die "Spitze" ihres Hauses zu erreichen, formen sie spiralförmige Rampen nach oben.

Krieg

Xadhoom.deviantart.com More Night Elf hunter Finish by xadhoom
Viele Völker stellten sich den Nachtelfen in den Weg, und alle wurden vernichtet...
- Frei nach Maiev Schattensang

Bis zur ersten Invasion der Brennenden Legion war die Armee der Nachtelfen ein rein von Männern geführter Kampfverband und Spielball sowie Karriereleiter des Adels. Unterstützt wurden die Kämpfer von den Magiern der Mondgarde und Priesterinen der Schwesternschaft der Elune. Diese Armee war in der Lage, die Zandalari zu schlagen und die Brennende Legion unter hohen Verlusten abzuwehren.

Nach der großen Teilung und dem Wiederaufbau ihrer Zivilisation erkannten [[Tyrande Whsiperwind]] und Shandris Mondfeder die Schwächen der Armee und begannen eine Reformation. Die Offiziere wurden durch die heilenden und kämpfenden Schwestern und Mondpriesterinnen der Elune ersetzt. Demzufolge bestand die Armee bald nur noch aus Frauen und Tyrande wurde dadurch zur militärischen und religiösen Herrscherin der Nachtelfen. Man gab der Magie die Schuld an ihrem Elend und der Invasion. Sie wurde verboten und die Hochgeborenen ins Exil gedrängt.

Dank Malfurion und Cenarius gab es bald mehr als genug Druiden, welche die Magie der Mondgarde durch ihre eigene ersetzten. Anders als herkömmliche Zauberer können die Druiden heilen und mit der Macht der Natur zuschlagen, indem sie Stürme entfachen oder giftige Keime und Sporen auf ihre Feinde feuern.

Die Druiden der Klaue und der Kralle können die tierischen Formen ihres Ordens annehmen. Die Klauendruiden kämpfen als mächtige Bären und schlagen Schneisen in die Reihen ihrer Feinde. Aber auch Raubkatzen und Eulkins wurden gesehen. Ihre Kraft beziehen sie vom Urtum des Wissens.

Die mächtigen Gleven werden nicht nur von den Schildwachen als Nah und Fernkampfwaffe verwendet, sondern können in größerer Form auch von Werfern abgefeuert werden. Sie dienen so meist als Belagerungswaffe, können aber auch der Infantrie schwer zusetzen. In der Luft sind die Nachtelfen alles andere als schutzlos, die wilden Hippogryphen sind durch Cenarius in die Armee der Nachtelfen gelandet, sie kämpfen mit Schnabel und Klaue gegen andere Flieger, oder tragen die zielsicheren Bogenschützinnen auf ihrem Rücken. Das Urtum des Windes dient ihnen als Nistplatz und bildet sie im Kampf aus. Die schrecklichsten Flieger der Elfen sind die monströsen Schimären, giftspuckende Ungeheuer.

Durch ihre Freundschaft mit den Naturgöttern haben die Nachtelfen zahlreiche Verbündete in den Wäldern, die Furlborgs, die Dryaden, die Hüter des Hains, die Urtümer, und die Treants. Wenn wirklich große Gefahr für die Nachtelfen besteht, ziehen Wesen wie Cenarius und Avianna los.

Aber es gibt auch Verbündete die dunklere, schattenhaftere Macht zum Schutz ihres Volkes einsetzen, die Behüterinnen und die verhassten Dämonenjäger.         

Namen

Männliche Namen
  • Caynrus
  • Oso
  • Caelyb
  • Bretander
  • Darnall
  • Mardrack
  • Hammon
  • Heralath
  • Fyldren
  • Jarod

Weibliche Namen
  • Elerethe
  • Elyssa
  • Faeyrin
  • Ferlynn
  • Haidene
  • Keldara
  • Naisha
  • Raene
  • Sarinei
  • Saynna
  • Ysiel

Sprachen

Die Hauptsprache der Nachtelfen ist Darnassisch. Durch ihre Vergangenheit und Geschichte klingt diese wie Nazja und Thalassisch. Aufgrund ihrer Streitigkeiten mit ihren "Verwandten" hören das die Nachtelfen nicht gern. Bei ihrem Eintritt in die Allianz lernten die Elfen die Gemeinsprache.

Wiedervereinigung

Durch den Cataclysmus und die Gefahren Kalimdors bedroht, sendeten die Hochgeborenen von Shen'dralar Erzmagier Schattenfell nach Darnassus. Dieser sollte dort mit Tyrande Whisperwind sprechen und um Hilfe bitten. Er bot der Nachtelfin das Wissen und die Macht der Hochgeborenen an.

Tyrande Whisperwind hatte den Hass und den Misstrauen der Jahrtausende überwunden und war mit dem Einzug der Hochgeborenen in Darnasus einverstanden. Die Magier dürfen sogar ihre Magie trainieren. Dennoch misstrauen die Bürger von Darnassus den Zauberern und erinnern sich an deren Taten im Krieg der Ahnen. Die Bürger verhalten sich ihnen deshalb abweisend bis feindlich gegenüber. Aber auch die Hochgeborenen tun sich mit ihren Brüdern schwer.

Die Druiden haben die Natur selbst gebeten ein waches Auge auf die Hochgeborenen zu haben, denn die arkane Magie war nicht ohne guten Grund lange verboten und deren Einsatz unter die Todesstrafe gestellt.

Aussehen

Arktos Night Elf Druid by RalphHorsley

Sie sehen aus wie Elfen ... doch nicht wie die Elfen die ich kenne, sie sind größer und wilder.

- Grom Höllschrei beim Anblick seines ersten Nachtelfen

Nachtelfen haben eine recht imposante Erscheinung und sind neben den Tauren und Draenei ein recht groß gewachsenes Volk. Die Männer können bis zu sieben Fuß groß werden und besitzen einen recht muskulösen Körperbau. Anders als die Männer der anderen Elfenvölker tragen die männlichen Nachelfen dichte wilde Bärte. Zu ihren breiten Schultern kommen dann noch lange schlacksige Arme hinzu.

Die weiblichen Nachtelfen sind ebenfalls geistig wie physisch stark. Allerdings ist ihr Körperbau feiner und erinnert an die Gewandheit von schnellen und geschmeidigen Raubkatzen. Die Arme sind bei den weiblichen Nachtelfen kürzer und gedrungener als bei den männlichen Nachtelfen.

Ihr Gebiss weißt Fangzähne auf, die Reste von zurückgewachsenen Hauern sind. Sie sind neben den fledermausartigen Ohren ein weiteres Erbe der trollischen Wurzeln. Durch ihre langen Ohren und die spitzen buschigen Augenbrauen wird das wilde Erscheinungsbild der Nachtelfen vervollständigt. Ihre Hautschattierungen reichen von weiß über blau-violett bis schwarz. Bei ihren Haaren ist es kaum anders: es kann weiß oder gar grün schwarz sein.


Bernsteinfarbene Augen
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Die Nachtelfen haben gewöhnlich silberfarbene Augen. Kindern mit seltenen bernsteinfarbenen Augen gelten als Zeichen einer großen Zukunft. Einst war diese Augenfarbe unter den Hochgeborenen und anderen meist magisch begabten Nachtelfen weit verbreitet, wie etwa Königin Azshara und Illidan Sturmgrimm.

Nach dem Ende des Krieges der Ahnen und der Auflösung der alten elitären Ordnung verbreiteten sich die bernsteinfarbenen Augen auch unter den "niederen" Nachtelfen und Kinder mit solchen Augen wurden nun öfters geboren.

Ebenfalls gelten sie als Zeichen besondern druidischen Potenzials und einer natürlichen Gabe diese Schule zu verstehen und zu meistern. Das heißt aber nicht, dass Nachtelfen mit silberfarbenen Augen die Kunst der Druiden nicht beherrschen können. Malfurion Sturmgrimm etwa wurde mit silbernen Augen geboren. Seine Augen verfärbten sich erst nach der Ausbildung bei Cenarius. Illidans Augen leuchteten auch bernsteinfarben, doch für die Wege der Druiden war er zu ungeduldig.

Geweih
Nightelves

Wie die bernsteinfarbenen Augen gelten die seltenen Geweihe als Zeichen großem druidischen Potenzials. Malfurions Geweih wuchs während des Krieges der Ahnen. Broll Bärenpelz wurde mit einem solchen geboren. Lange Zeit plagte es den Druiden. Erst nach dem Sieg über dem Alptraumlord wurde seine große Zukunft offenbart.

Gesichtstätoowierungen

Zu den "Bemalungen" oder Tatoos der weiblichen Nachtelfen ist nichts bekannt. Viel wird über die Bedeutung und das Aussehen spekuliert. Einige glauben, dass sie gestochen werden, wenn eine Nachtelfe erwachsen wird und die Tätowierung eine Art Verbundzeichen der Armee ist oder eine optische Laune der Natur ist, welche die Verbindung zu einem Tiergeist zeigt, denn mit viel Fantasie sehen sie wie eine Klaue oder ein Geweih aus.

Verhältnisse zu anderen Völkern

Allianz

Es scheint Differenzen zwischen der Kultur der Nachtelfen und der der anderen Allianzvölker zu geben. Einige Kaldorei halten sich mit ihrem Misstrauen, und teiweise sogar dem Hass, anderer Völker gegenüber kaum zurück. Traditionalisten unter den Nachtelfen, wie etwa der ehemalige Erzdruide Fandral Hirschhaupt und die Behüterin Maiev Schattensang, haben ihre Feindschaft den von ihnen so gesehene "niedere Völker" und "Fremden" nie geheim gehalten. Ihre schattenhafte Natur und ihre alte wilde Lebensweise haben das Misstrauen anderer Allianzvölker genährt. Die Nachtelfen misstrauen den Kriegsmaschinen der Allianz und die Allianzler halten den Lebenstil und die Kriegsführung der Nachtelfen für primitiv. Dank Malfurion Sturmgrimm und Tyrande Whisperwind sind die Bänder mit der Allianz wieder enger geknüpft, denn das Bündnis stand ihnen in den dunkelsten Stunden der Not bei. Als Ergebnis stehen die Nachtelfen nun als Schlichter, Lehrer und Beobachter der Allianz dar. Oft schreiten sie in der Not ein und hindern die Allianz an manchem Fehler.

Die jungen Völker besitzen etwas, das die Nachtelfen scheinbar verloren hatten: Die Begeisterung der Jugend. Diese hat die Kaldorei angesteckt, auch sie sind wieder an Forschung begeistert und verlassen ihre gewohnten Domänen im Eschental und Teldrassil. So entdecken die Nachtelfen wieder Regionen neu, die sie für Jahrtausende nicht besucht haben. Die Allianz dient ihnen auch als Beistand, denn die Nachtelfen haben den Verlust ihrer Unsterblichkeit nicht überwunden und hilft ihnen jetzt die Last und die Folgen von Krankheit und Tod zu überwinden.

Malfurion Sturmgrimm hat andere Nachtelfen in seiner Haltung zu anderen Völkern inspiriert. Druiden wie Talar Oktalon arbeiten nun enger mit der Allianz zusammen und tauschen sich mit ihnen aus. Die Kaldorei beteiligen sich oft an Operationen, welche die Welt und die Natur heilen sollen. In den Pestländern wollen die Nachtelfen die geschundene Natur heilen, während die meisten anderen Völker lediglich die Geißel vernichten. In Nordend helfen die Druiden der Tierwelt sich trotz der erdrückenden Präsenz des Lichkönigs durchzusetzen. In den Tausend Nadeln helfen Nachtelfenwachen einer Gruppe Tauren, sich gegen marodierende Grimmtotemtauren zu wehren. Nach dem Fluch der Worgen der Abriegelung des Lands und sahen die Verlassenen die Chance gekommen Gilneas anzugreifen.

Bewusst, dass sie eine Teilschuld am Fluch der Worgen haben, sind die Nachtelfen den Gilneern zu Hilfe geeilt und bieten Flüchtlingen einen Platz in Teldrassils Ästen an. Diese Art von Mitgefühl und Solidarität kennt man sonst nicht von den Nachtelfen.

Die Kaldorei und Quel'dorei betrachten sich mit Misstrauen und sogar Feindseligkeit. Obwohl zahlreiche Hochelfen der Allianz wieder beigetreten sind, sehen es die Nachtelfen als ihre Aufgabe an, ihre neuen Verbündeten vor den Hochelfen zu warnen, denn die Erinnerungen aus dem Krieg der Ahnen sind immer noch präsent.

Horde

Obwohl die Nachtelfen tiefe Bitterkeit empfinden, wenn sie an die Rolle der Orcs am Tod von Cenarius denken, gab es keine Feindschaft gegenüber der Horde. Erst als diese mit ihren schweren Holzverarbeitungsmaschienen und Waffen in die Kriegshymnenschlucht eindrangen und die Orcs des Kriegshymnenclans in das östliche Eschental einfielen, keimte die Feindschaft endgültig wieder auf und die Nachtelfen beteiligten sich an militärischen Operationen gegen die Horde.

Verhandlungen mit den Druiden der Tauren und diplomatische Gespräche mit Kriegshäuptling Thrall sorgten für ein wenig Entspannung und die Nachtelfen erlaubten sogar den Handel mit der Horde, doch dann kam es zum Zwischenfall an der Pforte des Zorns. Die Handelsverträge wurden gebrochen und die Horde aus dem Eschental gesperrt.

Der Kataklysmus sorgte für eine schreckliche Dürre in Durotar und der neue Kriegshäuptling Garrosh Höllschrei sah sich daher gezwungen, eine Invasion im Eschental zu beginnen. Der Kampf zwischen Orcs und Nachtelfen ist so heftig geworden, dass sogar die Urtume in den Kampf eingetreten sind.

 Verbündete

in der Armee
  • Schildwache
  • Behüterinnen
  • Nachtklingen
  • Schattenlaub
  • Sternensucher

bei den Druiden
  • Druiden der Klaue
  • Druiden der Kralle

in der Natur
  • Kinder von Cenarius
  • Schimären
  • Uralte von Kalimdor
  • Feendrachen
  • Furbolgs
  • Bergriesen

Berühmte Nachtelfen

Name Aufenthaltsort Funktion Status
Icon Hochgeborener WeiblichIcon NagaseehexeAzshara Unbekannt Nagakönigin, Ex-Herrin der Nachtelfen Unsterblich
Icon Broll BärenpelzBroll Bärenpelz Schlacht von Unterstadt Mächtiger Druide, Gladiator Lebend
Icon Dath'remarDath'remar Sonnenwanderer Unbekannt Erster Hochkönig der Hochelfen Verstorben
Icon Illidan SturmgrimmIllidan Sturmgrimm Schwarzer Tempel "Der Verräter", Herrscher der Illidari Tötbar
IconKlein Nachtelf MannJarod Schattensang Berg Hyjal Ex-General des Kaldoreiwiderstands Lebend
Icon WächterinMaiev Schattensang Unbekannt Verfolgerin des Illidan, Wächterin Lebend
Icon Malfurion SturmgrimmMalfurion Sturmgrimm Berg Hyjal, Darnassus Oberster Erzdruide der Nachtelfen Lebend
IconKlein Nachtelf FrauNaisha Unbekannt Maievs Oberleutnant Verstorben
IconKlein Nachtelf FrauShandris Mondfeder Mondfederfeste Generälin der Schildwache Lebend
Icon Tyrande WisperwindTyrande Wisperwind Darnassus Hohepriesterin des Mondes Lebend
Icon Hochgeborener MännlichIcon SatyrXavius Unbekannt Azsharas Berater, böser Arkanmagier Unsterblich
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