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Der Nachtelf Malfurion Sturmgrimm ist wohl der mächtigste sterbliche Druide und über 10.000 Jahre alt. Er war der erste historisch belegte Schüler des Halbgottes Cenarius und auch der erste Nachtelf, der je den smaragdgrünen Traum betreten hat, und das ohne die Hilfe des Weltenbaumes Nordrassil. Er hat die Tauren auf die Wege der Druiden gebracht. Er kehrt mit Cataclysm aus dem Smaragdgrünen Traum zurück, um die Vernichtung Azeroths durch den schwarzen Drachen Todesschwinge zu verhindern.

Geschichte

Malfurion und sein Zwillingsbruder Illidan wurden vor der Großen Teilung geboren. Ihre Eltern starben bei einem Unfall. Malfurion hörte die Geschichten um den mysteriösen Waldgott Cenarius und begann, zusammen mit seinem Bruder und ihrer Kindheitsfreundin Tyrande Whisperwind, nach ihm zu suchen.

Krieg der Ahnen

Eines Tages fanden sie Cenarius. Der Waldgott erkannte mithilfe eines verzauberten Baumes das ehrliche Verlangen Malfurions. Zwar lernten auch Tyrande und Illidan den Halbgott kennen, doch nur Malfurion wurde von ihm auserwählt. Cenarius wusste, dass Tyrande dem Weg von Elune folgen und Illidan seinen eigenen Weg suchen wird. Also begann Malfurion seine Ausbildung allein.

Einige Jahre später begann Cenarius seinen Schüler in den Smaragdgrünen Traum zu führen und so dessen Ausbildung weiter zu vertiefen. Im Smaragdgrünen Traum angekommen entdeckte er den Verrat, den die Hochgeborenen unter der Führung von Xavius und Königin Azshara zu begehen begannen. Mit der Hilfe eines Portals wollten sie den bösen Sargeras und seine Legion nach Kalimdor holen.

Bald standen die Nachtelfen im Ersten Krieg gegen die Brennende Legion. Sogar die Drachenaspekte Ysera, Malygos, Alexstrasza und Nozdormu waren hilflos. Ihr einstiger Freund und Drachenaspekt Neltharion hatte die Welt verraten, die er eigentlich schützen sollte. Dazu bediente er sich eines Artefaktes, welches die Legion eigentlich vernichten sollte. Die Drachenseele (besser bekannt als Dämonenseele) enthielt von jedem Drachen einen Teil von dessen Essenz. Mit dieser hatte er bereits den blauen Schwarm ausgelöscht. Um nicht das gleiche Schicksal wie ihre blauen Artgenossen zu erleiden, versteckten sich die Drachen. Um diese mächtigen Wesen wieder auf das Schlachtfeld zu bringen entschlossen sich Malfurion und der Magier Krasus, den Hort des schwarzen Aspekten zu infiltrieren und die Dämonenseele zu stehlen. Mit der Hilfe des smaragdgrünen Traums kann Malfurion das Artefakt aus seinem Versteck holen. Der Drache ist aufgebracht als er merkt, dass die Dämonenseele gestohlen wurde. Er war zu diesem Zeitpunkt wehrlos und wurde durch die Energien des Artefaktes auseinander gerissen. Einige Goblins waren gerade dabei ihn mit Platten und Klammern zu flicken.

Doch Malfurion wurde von seinem eigenen Blut hintergangen. Auf seiner Suche nach Macht wurde Illidan Sargeras, dem Anführer der Dämonen, rekrutiert. Die Dämonenseele soll jetzt verwendet werden, um den Titanen selbst nach Azeroth zu bringen. Also schafft Illidan das Artefakt nach Zin'Azshari. Zwar hatte Malfurion Xavius, den Diener Azsharas, zweimal im Kampf besiegt, doch seine Lakaien, die Satyr, hatten seine Geliebte Tyrande entführt.

Malfurion macht sich auf den Wag nach Zin'Azshari, um die Invasion zu stoppen. Aber Tyrande erhält unerwartet Hilfe, einige Hochgeborenen unter der Führung von Dath'remar sind dahinter gekommen, dass Sargeras kein Segen für die Nachtelfen sein wird. Sie befreien die Mondpriesterin und kämpfen sich mit ihr durch die Hauptstadt. Auch Illidan hat erkannt, dass sein Weg der Falsche ist. Er beginnt die Macht des Brunnens gegen das Portal zu richten. Malfurion und die Drachenaspekte kämpfen über dem Brunnen gegen Dämonen und Getreue von Azshara. In diesem Kampf kann er die Dämonenseele erbeuten und die Beschwörung beenden.

Doch die bereits freigesetzten Energien des Brunnens entfalten nun ihre fatale Wirkung und beginnen Kalimdor zu zerreißen. Die Nachtelfen retten sich mit ihren Verbündeten, den Halbgöttern, auf dem Berg Hyjal. Während der magische Strom die Dämonen absorbiert, zerbricht das Land und der Krieg endet.

Die Pflanzung von Nordrassil

Nordrassil 2011-06-14

Nordrassil der Weltenbaum

Nach dem Krieg hatte Illidan einen fatalen Plan gefasst. Er wollte mit ein wenig Wasser aus dem ursprünglichen Brunnen einen neuen erschaffen. Der See auf dem Berg Hyjal schien genau der richtige Ort hierfür zu sein. Als die Nachtelfen diese neue Gefahrenquelle endeckten, baten sie die Drachen um Hilfe. Diese pflanzen einen Baum, des den Brunnen unbrauchbar machen und die Nachtelfen segnen soll. An der Pflanzung sind drei der fünf Drachen beteiligt:

Auch Malfurion bemerkt einige Veränderungen an sich: ihm beginnt ein Geweih zu wachsen, welches ihm eine besondere Bestimmung voraussagt.

Illidan muss sich für seine Pläne rechtfertigen: Vor einem Gericht wird er zur lebenslanger Haft verurteilt.

Der Aufstieg der Druiden und das Ende der Magie

Nach dem Krieg waren die Nachtelfen zu der Erkenntnis gekommen, dass die arkane Magie nur Unheil über ihr Volk gebracht hat, weshalb der Gebrauch verboten und sämtliche Nutzer unter die Todesstrafe gestellt werden. Das gefällt den verbleibenden Hochgeborenen nicht, die ihren Stand in Gefahr sehen. Unter der Führung von Dath'remar Sonnenwanderer beginnen sie, einen gewaltigen arkanen Sturm im Eschental zu entfachen. Kurz vor einer Katastrophe gelingt es Malfurion sie aufzuhalten, jedoch ist es ihm unmöglich, eine angemessene Bestrafung zu finden ohne die Lehren seines Shan'dos Cenarius zu brechen und verbannt deshalb die Hochgeborenen. Langsam beginnt sich die Kultur der Nachtelfen zu verändern. Sie entfernen sich von dem Pracht und Protz des alten Reiches zur naturverbundenen Kultur der Druiden. Malfurion und Cenarius beginnen damit, Schüler zu unterrichten.

Die ersten Worgen

Da die Satyrn bald wieder begannen, die Nachtelfen zu bedrohen, erforschten einige Druiden die Wege und Lehren des Wolfsgottes Goldrinn. Den Warnungen seines Shan'dos zum Trotze forschten Raalar Flammzahn und seine Anhänger weiter an ihrer Wolfsform. Doch sie taten sich damit schwer, bis sie die Sense der Elune fanden und es ihnen gelang, ihre Wolfsform für einige Zeit zu bändigen.

Doch die Druiden, nun besser als Worgen bekannt, verloren bald die Kontrolle. Sie griffen andere Nachtelfen an und verwandelten diese durch ihren Biss ebenfalls in Worgen. Malfurion Sturmgrimm sah sich gezwungen zu handeln und nutzte die Macht der Sense, um die Worgen in eine Ebene des Smaragdgrünen Traums zu verbannen, wo sie in einem ewigen Schlaf fallen sollten.

Der lange Schlaf

Malfurion Sturmgrimm verschwand für 10. 000 Jahre in den Tiefen des smaragdgrünen Traums.

Herrschaft des Chaos

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. Als die Geißel sich nur noch wenige Meter vor seinem Grabhügel befand, konnte ihn seine Geliebte Tyrande Whisperwind gerade noch rechtzeitig mit der Hilfe des Horns des Cenarius aus dem Schlaf erwecken. Mit der Hilfe der Natur kann Malfurion die Untoten zurückschlagen. Tyrande hat für ihren Geliebten schlechte Nachrichten, sein Shan'do Cenarius wurde von einer seltsamen Spezies namens Orc getötet und auch andere Fremde streunen unbehelligt durch die heiligen Wälder. Am schlimmsten ist jedoch, dass der alte Feind, die "Brennende Legion" zurück ist. Unter der Führung von Archimonde wütet sie in Kalimdor.

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Um die Invasion erneut zu vereiteln will Malfurion seine Druidenbrüder wecken, ganz besonders die geflügelten Druiden der Kralle und die mächtigen Druiden der Klaue, die sich in gewaltige Bären verwandeln können. Um die Grabhügel dieser Orden zu finden, müssen sich die Truppen der Schildwachen durch die Wälder schlagen. Dabei vernichten sie viele Posten der Orcs, der für ihn rätselhaften Menschen und der Untoten und der Legion. Sogar ein Stück Natur muss von Geistern gereinigt werden. Die Satyrn verwenden sogar die Urtume gegen sie. Immer wieder versetzt die Verderbnis der Legion Malfurion in Trauer. Er muss zahlreiche Bewohner Kalimdors töten. Dennoch erreichen sie den Grabhügel der Klauendruiden. Nachdem sie diese geweckt haben, machen sie sich auf den Weg um die Krallendruiden zu wecken. In den Tiefen deren Grabhügeln trennt sich das Paar, Tyrande will eine ihr bekannte Ruine untersuchen. Malfurion und seine Brüder dringen tiefer in die Höhlen vor. Dort entdecken sie, dass die Bären ihrer Wildheit erlegen sind, einige Furbolgs halten sie sogar für Götter und greifen sie an. Mit den Fertigkeiten der Klauendruiden können die Krallendruiden so lang abgelenkt werden, dass Malfurion sie mit der Hilfe des Horns wecken kann.

Auch Tyrande hat etwas erreicht: Sie hat Illidan von seinen Wächtern befreit. Sie hofft, dass der Dämonenjäger nach 10. 000 Jahren seine Lektion gelernt hat, doch Malfurion ist skeptisch. Illidan ist der Macht erneut verfallen - aus einem Kommando im Teufelswald heraus hat er sich die Macht des Schädels des Gul'dan angeeignet. Als Halbdämon vernichtet er zwar den mächtigen Tichondrius, doch sein neues dämonenartiges Aussehen und die negative Macht, die er ausstrahlt, zwingt Malfurion dazu, sich erneut von ihm abzuwenden.

In seinen Träumen erhält Malfurion Besuch von einem Fremden, der ihn und seine Leute zu einem Treffen ruft. Am Treffpunkt angekommen erzählt der Fremde mit dem Namen Medivh von der Gefahr durch die Legion und klärt sie über die Folgen auf, wenn Archimonde sich am Weltenbaum zu schaffen machen wird. Zusammen mit Thrall von der Horde und Jaina Prachtmeer von der Allianz wird ein Plan gefasst. In einem einzigartigen Bündnis errichten Orcs, Menschen und Nachtelfen zusammen gewaltige Verteidigungslinien um den Erzdämon zu bremsen. Ihn zu stoppen ist unmöglich. Um den Eredar Archimonde zu vernichten, bedient sich Malfurion erneut der Macht des Horns des Cenarius des Weltenbaums.

Archimonde fällt darauf hinein und gerät am Zugang zum Weltenbaum in die Falle. In einer gewaltigen Explosion wird er vernichtet. Der Weltenbaum wird schwer geschädigt und die Nachtelfen verlieren ihre Unsterblichkeit.

Jagd auf Illidan

Illidan skull

Während Malfurion die Heilung des Weltenbaums überwacht erfährt er davon, dass die Wächterin Maiev Schattensang damit begonnen hat, ihren "Gefangenen" Illidan Sturmgrimm zu verfolgen. Dieser ist auf seltsame Inseln gegangen, um ein mächtiges Artefakt aus einem gehobenen Grab zu heben. Da er sich für die Schäden seines Bruders verantwortlich fühlt, eilt er zu ihr. Maiev befindet sich gerade im Kampf mit den Naga und droht zu unterliegen. Nachdem sie den Posten der Fischmenschen vernichtet haben ist Maiev angewidert, Tyrande zu sehen, da diese immerhin ihre Wächterkollegen getötet hatte, um Illidan zu befreien. Zwar ist dieser entkommen, doch seine Spuren weisen auf den Kontinent ihrer ehemaligen Verbündeten, den Menschen. An der Küste Lordaerons angekommen, trennt sich die "Jagdgruppe". Malfurion kommuniziert mit den Naturgeistern der dortigen Wäldern, während die beiden Kriegerinnen dem ehemaligen Dämonenjäger weiter folgen. Sie schließen ein Bündnis mit Kael'thas Sonnenwanderer um ihn endlich zu stoppen.

Das ungleiche Duo soll ihn durch das Gebiet der Geißel bringen. Dafür unterstützen er und seine Blutelfen die Nachtelfen gegen Illidan. Bei der Flucht vor den untoten Horden nutzt Tyrande Elunes Gaben, um eine Brücke zu zerstören. Dabei wird sie in den reißenden Fluss gezogen und Maiev erklärt später, dass Tyrande bei der Jagd getötet wurde. Wütend marschiert Malfurion nach Dalaran. In den Ruinen der Magierstadt will Illidan ein Ritual durchführen, um den Eiskronengletscher zu zerschmettern und damit den Lichkönig zu vernichten. Davon weiß der Druide nichts. Er spürt nur, wie das Land leidet. Mit der Hilfe der Blutelfen, einem von den Naga befreiten Paladin und Maiev unterbricht er dieses Vorhaben. Illidan wird gefangen genommen und zum Tode verurteilt. Gerade als die Wächterin an ihrem persönlichen Ziel ist, kommt die Wahrheit über den angeblichen Tod von Tyrande heraus. Kael'thas hat gesehen, dass sie zwar von den Strömen mitgerissen, aber nicht getötet worden ist. Sauer verhaftet Malfurion nun die Wächterin und schließt ein Bündnis mit seinem Bruder. Zwar hatte sich die Mondpriesterin einst für den Druiden entschieden, doch Illidan will sie noch immer beschützen. Mit der Hilfe der Naga kann Illidan flussabwärts Tyrande vor den herannahenden Untoten retten. Aus Dank lässt Malfurion seinen Bruder ziehen. Die von Rache zerfressende Maiev folgt im in die Scherbenwelt.

Die Pflanzung von Teldrassil

Nach diesen Ereignissen kehrt Malfurion nach Kalimdor zurück. Dort angekommen erfährt er von einem fatalen Plans eines ehemaligen Schülers. Fandral Hirschhaupt und ein Teil der Druiden wollen einen neuen Weltenbaum pflanzen. Da dieser Plan nur den Nachtelfen dienen soll, wird dieser Baum weder von der Natur noch von den Drachen gesegnet werden. Trotz der Warnung, sogar der von Remulos, pflanzen die Druiden den Baum. Schnell verdirbt Teldrassil.

Die Ausbildung der Tauren

Da die Nachtelfen den Tauren viel zu verdanken haben und diese ebenfalls ähnliche Ansichten wie die Nachtelfen haben beginnt Malfurion seinen alten Freund Haamul und einige Runentotemtauren in die Wege der Druiden zu führen. Zusammen gründen die beiden Völker den Zirkel des Cenarius.

Gefangen im Traum

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Da scheinbar endlich Friede herrscht, kehrt Malfurion in den Smaragdgrünen Traum zurück. Sein Körper soll von den Priesterinnen in der Mondlichtung gepflegt werden. Doch er fällt einem Komplott zum Opfer und wird im Traum gefangen genommen. Trotz Gefangenschaft kann er jedoch den neuen Zepterträger dabei unterstützen, den grünen Splitter des Zepters der Sandstürme zu erhalten, da dieser sich im Besitz des dem Smaragdgrünen Alptraum verfallenen Grünen Drachens Eranikus befindet. Mit der Hilfe von Elune kann Tyrande den Gatten Yseras dazu bringen, den Splitter zu übergeben. Der Drache zieht sich schämend in die Natur zurück.

Dennoch bleibt Malfurion gefangen. Der Albtraumlord benutzt weitere verdorbene grüne Drachen. Auch foltert er den Druiden mit Albträumen. Doch nicht nur im Albtraum droht Malfurion unter zu gehen. Sein Körper wird von dem wahnsinnigen Fandral Hirschhaupt mit Morgenkorn vergiftet. Dieser wird mithilfe eines Trugbildes vom Albtraumlord getäuscht.

Doch mit der Hilfe von Broll Bärenpelz, Tyrande und Eranikus kann dieser Komplott aufgedeckt werden. Malfurion kann den Traum verlassen und ein Ritual zur "Reinigung" Teldrassils verhindern. Der Albtraumlord wollte den Baum mit Fandrals Hilfe dazu nutzten den Albtraum zu verbreiten. Doch dessen Identität kommt zum Vorschein: Xavius will sich an Malfurion rächen. Doch mit der Hilfe Azeroths kann der Druide den Satyrn vernichten.

Die Hochzeit

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Nach diesen Ereignissen beschließen Malfurion und Tyrande zu heiraten. Die beiden Drachen Ysera und Alexstrasza führen die Zeremonie durch und haben ein besonderes Geschenk: Sie segnen Teldrassil. Trauzeugen sind: Broll Bärenpelz und die gemeinsame "Ziehtochter" Shandris Federmond. Zahlreiche Gäste sind gekommen, unter anderem die Führerschaft der Allianz und Rhonin mit Familie. Thrall möchte mit seiner Präsenz keinen Ärger auslösen und sendet postalische Grüße.

Weltenbeben

Malfurion Sturmgrimm ist ein Gast auf Magni Bronzebarts Trauerfeier.

Wolfsherz

In "Wolfsherz" spielt Malfurion eine tragende Rolle. Er lädt zusammen mit Tyrande die Anführer der Allianz zu einer Konferenz nach Darnassus. Dort sollen entscheiden, ob die Worgen in die Allianz aufgenommen werden sollen. Doch Varian Wrynn lehnt eine Aufnahme ab. Neben dem König von Sturmwind macht Malfurion eine Mordserie an Hochgeborenen zu schaffen.

Er bittet die Schattensang-Geschwister um Aufklärung. Im Verlaufe der Ereignisse kann er dafür sorgen, dass sich Varian Wrynn und Genn Graumähne anfreunden und Varian endlich zum Champion von Goldrinn wird. Auch finden er und Jarod heraus, dass Maiev und ihre neuen Behüterinnen hinter den Morden stecken. Der ehemalige Kommandant der Nachtelfenarmee rettet den Erzdruiden aus den Fängen seiner Schwester. Nach Varians Sieg im Eschental beginnen Jarod und Shandris mit der Jagd auf Maiev.

Kampf gegen Ragnaros

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Erneut droht dem Weltenbaum Nordrassil Ärger, der Elementarlord Ragnaros wird von dem Drachen Todesschwinge zum Berg Hyjal beschworen. Dort soll er mit der Hilfe der Zwielichtdrachen und -kultisten den Berg stürmen und den Baum niederbrennen. Da dieses Ereignis den Untergangs Azeroths einläuten würde, schließen sich die Druiden mit den grünen Drachen zusammen und verteidigen als Wächter von Hyjal| den Berg.

Trotz Yseras Anwesenheit reichen ihre Kräfte nicht und nur die Halbgötter könnten das Blatt noch wenden. Doch viele waren nach dem Krieg der Ahnen in den smaragdgrünen Traum geraten. Sei es durch ihren Tod oder ihre Verletzungen. Mit der Hilfe der Abenteurer kann Malfurion zahlreiche Götter zurück holen. Mit deren Macht kann er seinen Shan'do zurück bringen. Zusammen mit Cenarius marschieren die Wächter unter der Führung von Jarod Schattensang in die Feuerlande. Dort bereiten sie den Sturm auf Ragnaros' Zitadelle vor.

Treffen mit Thrall

Kurz vor den letzten Angriff auf die Feuerlande treffen sich die Druiden der Wächter des Hyjals und die Schamanen des Irdenen Rings mit den Drachenaspekten. Ihr Ziel ist es, den Weltenbaum Nordrassil wieder herzustellen und seine Macht gegen Ragnaros und Todesschwinge zu verwenden.

Doch dieses Vorhaben wird je von Fandral Hirschhaupt und seinen Druiden der Flamme zerstört. Mit seinen neuen Kräften spaltet der gefallene Erzschamane Thrall in seine Gefühle auf und verbannt diese auf die Elementarebenen. Erst als Aggra Thralls Gefühle wieder vereint hat kommt wieder Hoffnung auf. Malfurion und Tyrande besuchen die anschließende Vermählung von Thrall und Aggra.

Einige Zeit später wird Ragnaros vernichtet und kurz darauf Todesschwinge.

Rollenspiel

Malfurion Stormrage

Malfurion Sturmgrimm

Malfurion Sturmgrimm ist der weise und tapfere Anführer der Druiden der Nachtelfen. Ihn umgibt eine väterliche Aura und er hat Freude, wenn er andere zur Erkenntnis über sich und ihre Umwelt führen kann. Er zieht es daher vor die Probleme anderer nicht zu lösen oder gründliche Antworten zu geben. Er gibt lieber Hinweise und Tipps damit andere die Lösung ihrer Probleme selbst lösen können.

Er ist den Orcs und Menschen für ihre Hilfe gegen die Bbrennende Legion sehr dankbar und begrüßt Besucher beider Völker daher mit offenen Armen. Malfurion hat auch großen Respekt vor Zwergen und Tauren. Allerdings misstraut Malfurion Hochelfen und Goblins und wird sie daher aus dem Eschental vertreiben. Er interessiert sich nur wenig für die Politik zwischen Horde und Allianz, sie sollen ihre Bedürfnisse hinter denen ihrer Umwelt zurückstellen.

Besucher, die gebührenden Respekt vor der Umwelt und ihrer Bewohner zeigen, werden von Malfurion und seinen Druiden offen und herzlich begrüßt. Sie helfen Außenstehenden für kurze Zeit mit Nahrung und Unterkunft. Allerdings bleibt das Eschental das Heiligtum der Nachtelfen und daher schätzt und toleriert Malfurion den Besuch von anderen Völkern nur kurz. Abgesandte und Abenteurer dürfen kurze Zeit bleiben, doch Siedler und Jene die das Land ausbeuten wollen werden sofort vertrieben.

"Treu", "Weise" und "Rechtschaffen, so wird Shan'do Sturmgrimm am besten beschrieben. Er kämpft um die Sicherheit seiner geliebten Wälder und die Heiligkeit des Lebens. Malfurion hat es hart: Er muss nicht nur die Wälder Kalimdors sichern, sondern sich noch um den Smaragdgrünen Traum kümmern - eine fast unmögliche Aufgabe. Man muss ihn manchmal daran erinnern, dass Hilfe anzunehmen nicht falsch ist. Cenarius war sein Lehrer und die anderen Druiden und Uralten sind bereit, ihm zu helfen. Das einzige, was Malfurion mehr als die Natur und das Leben liebt, ist Tyrande, die Liebe seines Lebens und die er nicht mehr leben könnte.

Im Kampf ruft Malfurion die Natur zu Hilfe. Er kämpft gemeinsam mit den herbei gerufenen Dryaden, Urtürmern, Nachtelfenkriegern und andere Verbündeten. Er hilft ihnen mit Zaubern und fungiert als ihr Kommandant. Wenn Malfurion allein angegriffen wird, nutzt er seine Zauber und Fähigkeiten, um zu entkommen und später mit Hilfe zurückzukommen.

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