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Der Krieg zwischen den Alten Göttern und den Titanen war ein Konflikt, der vor Millionen von Jahren auf Azeroth stattfand. Er ist der Beginn der Zeitrechnung des Warcraft Universums.

Hintergrund

Die Titanen zogen seit Äonen durch den Weltraum und suchten unbevölkerte und wüste Planeten. Diese erschufen sie neu und säten dort Leben. Einst fanden sie eine ungeordnete Welt, jene, die später von seinen Bewohnern Azeroth genannt werden sollte. Als sie über das wüste Land streiften, trafen sie auf bösartige und chaotische Wesen. Die Elementare, geteilt in vier Familien und ihre mächtigen Generäle, die Elementarfürsten Diese verehrten noch schrecklichere Wesen, die Alten Götter. Diese wollten die Titanen von Azeroth vertreiben und ihre chaotische Heimat vor dem metallenen Griff der Titanen bewahren.

Krieg gegen die Elementare

Der Hohe Rat der Titanen, das Pantheon, war von den Alten Göttern und ihren Dienern mehr als angewidert und erklärten ihnen den Krieg. Die Armee der Elementare wurde von den vier Elementarfürsten, dem Feuerlord Ragnaros, der Steinmutter Therazane, dem Gezeitenjäger Neptulon und dem Windlord Al'Akir angeführt.

Diese beiden Parteien prallten in einem wahrlich epischen Gefecht aufeinander. Für sterbliche Maße mächtig, waren die Elementarfürsten den gottgleichen Titanen nicht im Entferntesten gewachsen. Die Elementarfürsten fielen und ihre Armeen wurden zerschlagen.

Krieg gegen die Alten Götter

Die Titanen konnten die Zitadellen der Alten Götter zerschmettern und diese tief unter der Welt einsperren:

  • Yogg-Saron wurde geschlagen und in die Titanenstadt Ulduar gesperrt.
  • N'Zoth wurde geschlagen und zu einem unbekannten Ort gebracht.
  • C'Thun, die Titanen gingen von seinem Tod aus, überlebte und erschuf Ahn'Qiraj.
  • Y'Shaarj wurde im Kampf getötet, im Todeskampf verdarb er mit seinem letzten Atemzug Pandaria.

Ohne die Macht der Alten Götter konnten die Elementarfürsten sich nicht länger in Azeroth manifestierten. Ohne ihre Meister waren sie nicht länger an diese Welt gebunden und wurden in die Elementarebene gesperrt. Die Natur begann sich zu erholen und in diesem relativen Frieden begannen die Titanen mit ihrer Arbeit.

Nachwirkung

Die Titanen erschufen, zur Unterstützung für ihre Arbeit, Hilfsvölker und verliehen ihnen die dafür notwendigen Fähigkeiten. Beispielsweise sollten die metallenen und zwergartigen Irdenen, im Namen ihrer Meister, Höhlen und Tiefen unter der Erde und tief im Stein erschaffen. Die Meeresriesen sollten Seen und Meere ausheben und Flüsse in die richtige Bahn leiten. Für viele Zeitalter arbeiteten die Titanen an dieser Welt und als sie fertig waren, schufen sie einen See mächtiger magischer Energie, den Brunnen der Ewigkeit.

Dieser nährte das Leben mit seiner unglaublichen Macht und sollte es ihm ermöglichen, hier in Frieden zu gedeihen. Zahlreiche Lebensformen und Kreaturen traten hervor und machten dieser Welt zu ihrem Zuhause. Am Abend des letzten Tages gaben sie dieser Welt den Namen Kalimdor, welches "Land des ewigen Sternenlichts" heißt.

Zufrieden mit ihrer Arbeit bereiteten die Titanen ihre Abreise vor. Die Drachen, die damals die mächtigste Spezies war, wurden auserkoren, das Amt als neue Wächter zu übernehmen. Aus den damals zahlreich vorhandenen Drachenschwärmen wählten die Titanen die fünf mächtigsten aus und erwählten jeweils einen Drachen, dem sie mächtige Kräfte verliehen. Diese fünf Aspekte (Alexstrasza, Ysera, Malygos, Nozdormu und Neltharion) sollten dann in ihrem Namen über diese Welt zu wachen.

Die Titanen erschufen die Städte Uldum, Uldaman und Ulduar, in denen sich mächtige Hüter, die Titanischen Wächter, aufhielten. Diese sollten die Rolle als Wächter übernehmen, falls die Drachen versagen würden. In der Hauptstadt Ulduar lebte die größte Zahl der mächtigsten Hüter unter dem Vorsitz von Loken. Hier wurde auch der gefährliche Alte Gott Yogg-Saron gefangen gehalten. Sollte dieser aus seinem Gefängnis entkommen, würde das Notfallprotokoll von Algalon dem Beobachter das Pantheon benachrichtigen und das wäre dann das Ende der Welt.

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