"Du nicht nehmen Kerze"

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Die Kobolde sind ein ratten-ähnliches Volk von Bergarbeitern.Zwar fürchten sich vor ihrem eigenen Schatten, das hält sie aber nicht davon ab Stollen in Berge und Hügel zu treiben.Sie leben in Tunneln überall auf Azeroth. Ihre Heimstätten sind:Der Wald von Elwynn,das Rotkammgebirge,das Alteracgebirge,Westfall,Loch Modan,Steinkrallengebirge,Tausend Nadeln und das Arathihochland

Rexxar, der Champion der Horde erschlug den größten je bekannten Kobold, Noggrin Einzahn, in Durotar, nahe dem Brachland.

Vorstellung

Kobolde sind kleine ratten-ähnliche Wesen die ihr ganzes Leben mit der Suche nach Gold verbringen.Dazu treiben sie Tag ein Tag aus Stollen in die Felsen und Berge von Azeroth. Sie sind recht scheu und feige weshalb man sie nur selten außerhalb von Minen findet. SIe fürchten die meisten anderen Wesen und versuchen wie im Fall eines Angriffs mit ihrer puren Menge zu überrennen.

Sie haben die größten Stollen im Alteracgebirge und den Rotakmmgebirge.Obwohl sie in der Dunkelheit leben und aufwachsen und perfekt sehen können haben sie eine Schwäche für Kerzen.

Dummerweise sind Kobolde keinen großen Krieger, dazu sind sie noch besonders Feige. Sie wählen meist die Flucht. Sollten sie in die Enge getrieben werden und/oder sollte ihre Kerze in Gefahr sein greifen sie an.Sie können geringe Magie wirken und mit ihren Werkzeugen nach ihren Feinden schlagen. Kobolde wollen aber einfach in Frieden gelassen werden. Sie wollen Bergbau treiben und friedlich mit den Goblins handeln.

Die Goblins haben beschlossen mit diesen Wesen zu handeln, erstmal sind die Kobolde leicht zu beschwindeln und sie kaufen ihnen sogar ihre fragwürdige Technik und Werkzeuge ab.Meist ist der Handel schnell abgeschlossen und die Kobolde ziehen sich wieder unter die Erde zurück.

Im Rotkammgebirge hatten die Kobolde kein Glück.Ihre Minen wurden von den Rotpfadgnollen erobert.Sie halten sich die Kobolde als Sklaven und verkaufen die Mineralien zu ihren Gunsten.Die Gnolle lassen die Kobolde spüren wie wertlos sie für Sie sind.

Kultur und Geschichte

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Die Kobolde leben in kleinen,losen Clans.Diese bestehen zumeist aus Kobolden aus einer Blutlinie.Um den genetischen Austausch zu erhalten.Verlassen junge Kobolde ein Nest/Mine und ziehen zu einer anderen Familie. Nach einem harten Arbeitstag ruhen und schlafen die Kobolde in kleinen Gruppen.Hochzeiten oder einen Anführer gibt es nicht, meißt rotten sie sich in Gruppen zusammen die einen Stollen oder eine Ecke eines Bergwerks bearbeiten.Da sie nicht besonders helle sind verlassen sie sich auf ihre Sinne.

EIn besonders Bündnis haben sie mit den Harpyen geschlossen.Der Handel basiert auf dem Tausch von Rohstoffen und Handwerk gegen Informationen seitens der Harpyen. Auch hilft man sich im Kampf, man beschützt einander.Kobolde vermeiden Kämpfe aber dennoch.Zur Nahrungsbeschaffung bauen sie kleine Fallen um kleine Tiere zu fangen.

Das geht sogar so weit das sie ihre gut ausgesatteten Untergrundbaue und Jungen im Stich lassen. Deshalb sind die Kobolde auf Späher und Aufklärer angewiesen.

Die Kerzen auf ihrem Kopf sind nicht für ihre Sicht, sondern für ihre Moral, denn in einem gut ausgeleuchteten Schatten kann sich kein Feind verstecken.

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