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Kaltarra ist die Heimat des Aspektes der Magie, Malygos und befindet sich vor der Küste der Boreanischen Tundra. Gefrorene Eindringlinge - Naga, Orcs, Trolle - sind überall in Kaltarra zu finden, mahnende Statuen die Eindringliche daran erinnern, welches Schicksal ihnen bevorsteht.

Geografie

Kaltarra ist von dicken Eispanzern überzogen. Einzelne Spitzen ragen so weit hinaus, dass man den Kristallsangwald und sogar bis zur Drachenöde sehen kann. Es gibt hier nur Drachen und daher auch keine Wege oder Straßen. Die einzige Siedlung ist der Nexus. Kaltarra ist von der Geißel unberührt.

Magie in Kaltarra

In Kaltarra bündeln sich die Ley-Linien, der Ort ist von unwiderstehlicher Anziehungskraft für Magier. Neben Malygos als mächtigsten Magiewirker Azeroths befindet sich im Nexus auch eine Bibliothek mit arkanen Schriftrollen unvergleichlicher Macht.

Geschichte

Unter den blauen Drachen heisst es, dass Malygos die Zauber wirkte, die Himmel und Erde in Bewegung setzten. Die rohe Magie Azeroths zu bändigen dauerte Jahrtausende, während er sich in Kaltarra niederließ. Viele weitere blaue Drachen schlossen sich ihm an. Als Neltharion den Blauen Drachenschwarm angriff, wurde dieser bis auf wenige Exemplare ausgelöscht. Die Überreste befinden sich in dem verwüsteten Landstrich Drachenöde, auch heute noch ein Mahnmal dieses Schlachtens. Malygos trennte Kaltarra vom restlichen Land und zog sich mit den Resten seines Schwarmes zurück. Sie verloren sich in Studien zur Magie und hatten immer weniger Kontakt zu den Geschehnissen der Welt.

Zugang nach Kaltarra

Da Kaltarra nur von Drachen bewohnt wird, ist der einzige Zugang der Flugweg.

Trivia

Kaltarra scheint ein Schachtelwort aus "kalt" und "Caldera" zu sein. Entweder handelte es sich um einen vulkanischen Krater vor der Teilung der Welt oder mit dem Untergang des Brunnen der Ewigkeit entstand dieser Vulkan und fror im Norden der Welt letztendlich ein.

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