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Internmentcamps

Die Internierungslager waren die Gefangenenlager der Allianz. Nach dem zweiten Krieg wurden die im Krieg geschlagenen und gefangen genommenen Orcs in solchen Lager verwahrt. Thrall und Orgrim Schicksalshammer befreiten zusammen mit Grom Höllschrei, dem Kriegshymnenclan und dem Frostwolfclan die meisten Lager. Danach gründete Thrall die neue Horde.

Geschichte

Internierungsgesetz der Allianz

Mit der Gefangenschaft Orgrim Schicksalshammers und der Zerstörung des dunklen Portals waren viele besiegte Orcs in die Hand der Allianz geraten. General Turalyon war nicht bereit einen Genozid anzuordnen und wollte ihnen einen neuen Sinn in ihrem Leben bieten. Die Allianz legte eine agressive Kontrolle für die demoralisierten Clans fest. Nur der Clan des blutenden Auges und der Drachenmalclan leisteten noch Wiederstand.

Die siegreichen Menschen sollten sich wegen dem Schicksal der Orcs zerschreiten und die Allianz in den Untergang treiben. Genn Graumähne von Gilneas und Thoras Trollbann von Stromguarde waren für eine Hinrichtung der Orcs und die Auslöschung ihres Volkes. Terenas Menethil von Lordaeron glaubte das die Orcs irgendwann ihre Lust an Krieg und Eroberung verlieren würden. Die Monarchen fürchteten vor den Kosten und der Mühe die der Aufwand der Unterbringung der Orcs nach sich ziehen würde.

Die Lager wurden vor allem im Süden Lordaeron errichtet. Sie wurden von Veteranen des zweiten Krieges und den Paladinen der silbernen Hand bewacht. Dadurch das die Camps streng geführt und die Orcs ihre Kampfeslust verloren hatten, kehrte bald wieder Ordnung ein. Die erste Lagerverwaltung enstand unter Dannath Trollbann in Sturmwind.

Die Menschheit sollte das Ende der Agression der Orcs erlebenNer'zhul zog die Orcs Draenors um sich und öffnete das dunkle Portal. Die Expedition der Allianz sowie freie Clans durchzogen das Portal. Der Clan des blutenden Auges entkam in die Scherbenwelt, wurde dort aber festgesetzt. Der Kriegshymnenclan entkam in die Wildnis Azeroths. Viele nun orientierungslose und kampfesmüde Orcs wurden von den Soldaten der Allianz gefangen genommen.

Als immer mehr Orcs in die Lager geschafft wurden, war die Allianz dazu gezwungen Lager nahe dem Alteracgebirge zu bauen. Der korrupte Aedelas Prachtmeer übernahm Danath Trollbanns Arbeit als Oberwächter. Er machte Burg Durnholde zum neuen Verwaltungszentrum und Verteilerlager. Orgrim Schicksalshammer ist aus seinem Kerker in Lordaeron-Stadt geflohen und in der Wildnis verschwunden.

Lethargie der Orcs

Trotz der Unruhe innerhalb der Allianz endecken die Wächter eine Änderung im Verhalten ihrer Orcgefangenen. Die
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Versuche der Orcs aus den Lagern zu fliehen und die Lust sich untereinander zu bekämpfen sank in kurzester Zeit rapide, Sie wurden lethargisch und müde. Für die Menschen war es unglaublich:einst waren die Orcs die wütenste und kriegslüsternste Rasse die Sie kannten, nun hatten Sie scheinbar ihre Kampfeslust komplett verloren. Die Allianzherrscher waren damit einverstanden und störten sich kein bisschen an diesem Zustand.

Einige glaubten das die Orcs an einer Krankheit leiden die Lethargisch macht, und die nur Orcs betrifft. Erzmagier Antonidas stellte eine mutige These auf:Er hatte die Geschichte der Orcs erforscht und erfahren dass diese unter den Einfluss dämonischer Magie gerraten waren und diese hatte die Orcs für Generationen druchdrungen. Tatsächlich hatten diese das Blut des Mannoroth getrunken und waren zu grünhäutigen, rotaügigen Kriegsmaschinen geworden.

Ferner glaubte Antonidas das die Orcs keine Krankheit hatten, sondern vielmehr eine Konsequenz des Entzuges der dämonischen Magie der Hexenmeister die Sie einst in wilde Krieger verwandelt hatte. Nachdem Antonidas die Erkrankung erkannt hatte fehlte nur noch die Heilung. Viele seine Magierkollegen und die Monarchen der Allianz waren gegen diese und sind mit dem jetzigen Zustand zufrieden. Machtlos musste der Erzmagier den Zustand ertragen und stellte die Theorie auf das die Orcs einst ein spirituelles Volk waren und werden sollten.

Als die Lethargie ihren Höhepunkt erreichte waren die Orcs apatisch und nahmen ihr Schicksal hin. Die Frequenz der Kämpfe Orc gegen Orc und Orc gegen Wächter ging dermaßen zurück dass Es kaum noch der Rede wert war. Die einst wilden und stolzen Krieger waren zu einem Volk geworden das in seiner Lustlosigkeit keinem auffiel und in seinem eigenen Dreck saß. Da Es sehr lange keine Unruhen und Fluchversuche gab, wurden die Sicherheitsvorkehrungen weniger und weniger. Auch wurden die Wächter nachsichtiger und die Mauern dünner. Die Wächter nutzten den neuen Zustand der Orcs aus und rächten Sich an ihnen für die durch Sie passierten Morde.

Das Ende der Internierungslager

Lordamere Internment Camp
Thrall, einst ein Gladiator und Sklave von Hauptwächter Aedelas Prachtmeer entkam seinem Kerker in Durnholde. Er hatte die Geschichten über die stolzen und kampfeslustigen Orcs gehört und wollte sein Volk finden, besonders die noch freien Clans. Während seiner Reise wurde Thrall kurzzeitig in einem Lager festgesetzt. Dort traf Er nur matte und lethargische Wesen, aber keine stolzen Krieger. Von einem Orc erfuhr das sein Volk einst stolz und spirituell wahren. So floh Thrall und beschloss den letzten freien Häuptling Grom Höllschrei zu finden.

Immer von Menschen bedroht, hielt Höllschrei an dem Willen der Horde immer weiterzukämpfen entschlossen fest. Gemeinsam mit seinem Kriegshymnenclan kämpfe Er einen Untergangkrieg gegen die Menschen und die Gefangenschaft ihres Volkes. Leider konnte Er nie eine Lösung für das Problem seines Volkes finden. Der eigentlich unbeeindruckbare Thrall wurde von Groms Idealismus angesteckt und empfand nun eine große Verbindung mit der Horde.

Thrall zog weiter um seinen Clan, den Frostwolfclan zu finden. Da dieser einst von Gul'dan verbannt wurde hielt Er sich aus den Kampfhandlungen mit den Menschen herraus und wurde deshalb nie gefangengenommen. Seit Durotans Tod war der letzte Schamane der Horde, der weise Drek'thar der Clanführer gewesen. Nachdem Thrall seinen Wert und seine Demut bewiesen hatte wurde Er von diesem zum Schamanen ausgebildet.

Alsbald erhielt der Frostwolfclan Besuch von einem Fremden. Dieser machte Sich über die Ambitionen Groms und Thralls lustig und glaubte das Es für die Orcs keine Hoffnung mehr gäbe. Thrall konnte diesen Spott nicht länger mit anhören und lieferte Sich einen Zweikampf mit dem Fremden. Es gelang ihm diesen zu überwältigen. Der Fremde stellte Sich als Orgrim Schicksalshammer herraus. Dadurch das Thrall ihn überwältigen konnte stellte Er sich als würdiger Stellvertreter aus. Gemeinsam wollen Sie die Internierungslager befreien.

Der Frostwolfclan und der Kriegshymnenclan wurden zusammengezogen. Orgrim, Grom, Thrall und Drek'thar hatten einen Plan:Thrall sollte in ein Menschendorf gehen, die Bewohner erschrecken und sich gefangen nehmen lassen. Im Lager soll Er den Orcs seine schamanistischen Kräfte zeigen und ihre spirituelle Heilung einleiten. Mit wütenden Orcs im Lager und vor den Mauern sollte die Verteidigung gesprängt und die Gefangenen befreit werden. Dann sollen sich alle in die Wildnis zurückziehen.

Der Plan funktionierte ganz gut, die Horde wuchs immer weiter. Bis zu jener Nacht als ein Internierungslager im Arathihochland gestürmt werden sollte. Schwarzmoor hatte vom Plan der Horde erfahren und alle Lager mit Rittern verstärken lassen. Das Lager wurde gewohnt wie immer erobert, doch Orgrim Schicksalshammer wurde von einem Ritter ermordet. Im Sterben liegend übergab er Thrall seinen Hammer und seine Rüstung. Die Horde machte Thrall zum neuen Kriegshäuptling. Thrall wollte nicht länger warten: Er griff Durnholde an und brachte das System der Internierungslager zum Einsturz.

Das letzte Lager befand Sich in einem Marinestützpunkt der Allianz. Dort wurde der Kriegshymnenclan eingekerkert weil Grom Höllschrei unvorsichtig gewesen war. Die Horde bemächtigte Sich der dortigen Schiffe um nach Kalimdor zu fliehen.

Bekannte Internierungslager

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