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Die Dunkeltrolle (auch als dunkle Waldtrolle bekannt) sind ein mysteriöses und selten anzutreffendes Trollvolk, das am Fuße des Berg Hyjal und den südlichen und zentralen Teilen des alten Kalimdors zu finden war. Eine Gruppe von Dunkeltrollen siedelte sich am Brunnen der Ewigkeit an und wurde durch dessen Magie zu den Nachtelfen. Damit sind diese Dunkeltrolle die Ahnen aller heutigen Elfenvölker.

Laut Berichten haben Dunkeltrolle eine grau bis schwarze Haut und bevorzugen es in der Wildnis zu leben. Man sagt ihnen eine kannibalische Lebensweise nach. Bis heute ist nur ein Stamm bekannt, die Schattenzähne.

Geschichte[]

Vorzeit[]

Lange vor ihrem Krieg mit den Aqir beanspruchten die verschiedenen Trollstämme das alte Kalimdor für sich. Die Stämme lagen ständig im Krieg miteinander, doch ein Stamm, die "Dunkeltrolle" zog sich in Höhlensysteme am Berg Hyjal zurück. Diese Trolle hassten das Tageslicht und verließen die Höhlen erst nach Anbruch der Nacht. Ihr Körper passte sich dieser neuen Lebensweise an, ihre blaue Haut verfärbte sich in ein Grau-Schwarz. Die Dunkeltrolle hielten sich aus den Streitereien der anderen Stämme heraus und waren auf die daraus resultierende Unabhängigkeit sehr stolz.

Anders als die Amani oder Gurubashi strebten die Dunkeltrolle eine friedliche Koexistenz mit der Natur an. Ihre Mystiker konnten mit dem Land sprechen und Harmonie mit der Natur aufbauen. Es sollte zu einer schicksalhaften Entscheidung kommen, viele Dunkeltrolle verließen die Höhlensysteme und zogen in die verwinkelten Wälder im Herzen des alten Kalimdors. Sie trafen auf Wesen wie die Feendrachen und die Dryaden. Die wohl wichtigste Entdeckung dieser Trolle sollte aber jenes mysteriöse und vor magischer Macht pulsierende Gewässer sein - der Brunnen der Ewigkeit. Sie waren es auch die dem Brunnen seinen Namen gaben. Die Magie des Brunnens wirkte auf die Trolle, die an seinen Küsten siedelten, über Generationen veränderten sich die Trolle, sie wirkten immer weniger wie Mitglieder ihres Volkes, sie wurden zu großen schönen Wesen.

Die Trolle vergaßen ihr altes Erbe und begannen den Mond als Göttin Elune anzubeten und sie glaubten, dass diese während des Tages im Brunnen schläft. Trotz ihrer Veränderung blieben die Nachtelfen ihren alten Gewohnheiten treu und blieben Nachtaktiv. Als sie die Macht des Brunnens erforschten entdeckten sie nicht nur die Magie, es gelang ihnen auch mit Elune zu sprechen. Sie lehrte ihnen die Sprache der Titanen, auch der Name des Kontinents, Kalimdor, stammt aus dem Titanischen. Sie gaben auch ihre alte Sprache auf. Ihre neue Sprache "Darnassisch" wurde vom Titanischen beinflusst, sie nannten sich nun Kaldorei "Kinder des ewigen Sternenlichts" Nachtelfen.

Dritter Krieg[]

Das Wissen, wer sie einst waren und vom wem sie abstammten, vergaßen die Nachtelfen ebenso wie ihre alte Kultur. Wenn sie auf die Dunkeltrolle trafen gingen sie nie zimperlich mit ihnen um. Während des dritten Krieges stieß Grommash Höllschrei auf durch Nachtelfen verwüstete Siedlungen der Dunkeltrolle. Tyrande, Malfurion und die Druiden der Klaue vernichteten Dunkeltrolle, die sich ihnen auf der Suche nach weiteren Druiden der Kralle in den Weg stellten. Trotzdem schloss sich der Schattenzahnclan den Orcss, Menschen und Nachtelfen in der entscheidenden Schlacht um den Berg Hyjal an.

Cataclysm[]

Cataclysm Dieser Abschnitt enthält exklusive Informationen zu Cataclysm.

Nach dem Katakylsmus war kein einziger Dunkeltroll mehr am Berg Hyjal zu finden. Brann Bronzebart glaubt, dass der Schattenhammerclan sie ausgerottet hat. Doch hat er noch keine Gelegenheit gefunden, ihre Höhlen zu untersuchen.

Battle for Azeroth[]

Battle for Azeroth Dieser Abschnitt enthält exklusive Informationen zu Battle for Azeroth.

Sprecherin Ik'nal kann in Zuldazar auf der Insel Zandalar gefunden werden. Sie bestätigt die Befürchtungen von Brann Bronezbarts. Die Zandalari behalten einen Sprecher pro Stamm aber als Erinnerung an ihre Vergangenheit. Ik'nal ist aber nicht mehr als eine Kuriosität.