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Blutschrei ist die berühmte Zweihandaxt der Familie Höllschrei. Immer, wenn Garrosh und Grom Höllschrei diese schreckliche Waffe schwangen, erzeugte sie durch ihre einzigartige Schmiedeform ihr namensgebendes ohrenbetäubendes Geheul.

Geschichte

Blutschrei ist seit jeher ein Erbstück der Familie Höllschrei, den Häuptlingen des Kriegshymnenclans, ähnlich dem Schicksalshammer, Erbstück der Familie von Orgrim Schicksalshammer vom Schwarzfelsclan. Das erste belegte Erscheinen der Waffe war, als Golmash Höllschrei mit letzter Kraft einen Gronn erschlug und die Bestie kurz vor ihm starb. Als der Krieg gegen die Draenei begann und Grom Höllschrei als Erster der Orcs das Blut des Dämonen Mannoroth getrunken hatte, kostete die Axt oft das Fleisch unschuldiger Draenei. Auch das des Draeneipaladins Nobundo.

Später, als Grom Höllschrei sich dem Kriegshäuptling Thrall angeschlossen hatte und mit seiner Horde in Kalimdor ankam, sollte er Ressourcen für eine Siedlung der Horde beschaffen. Dabei stellte sich ihm der übermächtige Halbgott Cenarius in den Weg. Erneut musste Grom das Blut des Grubenlords trinken und konnte im Blutrausch den Waldgott töten. Als Thrall Grom aus den Fängen der Legion riss, wurde es Zeit, Buße für seine Verbrechen zu tun. Er trieb Blutschrei tief in den Körper des Grubenlords, doch die freigesetzte dämonische Energie tötete ihn. Sekunden vor seinem Tod schwindet Grom Höllschreis Blutrausch. Während Grom vermutlich rituell verbrannt wurde nahm Thrall Blutschrei an sich.

Jahre später kehrte Groms Sohn Garrosh Höllschrei als Kriegsheld aus Nordend zurück. Im Schatten der Knochen des Grubenlords verleiht Thrall ihm die Axt seines Vaters. Als Garrosh Kriegshäuptling wird, passt er sich nicht nur mit der Axt, sondern auch dem Aussehen nach seinem Vater an. In einem Mak'gora wird Blutschrei wieder zu einer Tatwaffe, Magatha Grimmtotem tränkt die Schneide in Gift und sorgt so dafür, dass Garrosh Cairne Bluthuf töten kann. Im Krieg gegen die Allianz schützt die Axt manches Mal Garrosh vor Varian Wrynns Zorn. Auch schwingt Garrosh die Axt immer weniger im Angriff, sondern immer öfters um sich zu schützen.

Mists of Pandaria

Als Garrosh Höllschrei die böse Macht des Herzens von Y'Shaarj aufnimmt, braucht er Blutschrei nicht länger. Er lässt die Axt im Kerker von Y'Shaarj zurück, wo sie von Lor'themar Theron und Jaina Prachtmeer geborgen wird. In seinem letzten Kampf als Kriegshäuptling schwingt Garrosh Xal'atoh, eine Kopie von Blutschrei, bestehend aus der Macht des alten Gottes.

Warlords of Draenor

Grommash Höllschrei nutzt "sein" Blutschrei, um Mannoroth zu töten, nachdem er das Dämonenblut abgelehnt hat. Später übergibt Grommash die Axt an Garrosh Höllschrei. Dieser nutzt diese an den Prophetensteinen, um gegen Thrall in einem Mak'gora zu kämpfen, doch dann bleibt Blutschrei im Staub neben Garroshs Leichnam liegen.

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