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Die Belagerung der Schwarzfelsspitze war die Endschlacht des zweiten Krieges.

Vorspiel

  • Dadurch das Gul'dan die Horde für seine Machtgier verraten und zum Grab von Sargeras segelte sinnte Kriegshäuptling Orgrim Schicksalshammer nach Rache. Er unterstellte einen Teil der Horde den Schwarzfaustbrüdern die umgehend und protestierend die Verfolgung aufzunehmen.
  • Dadruch das die Belagerungstruppen der Horde abgezogen wurden gelang es den eigentlich unterlegenen Verteidigern der Allianz die Hauptstadt Lordaerons zu halten und sich mit den Armeenteilen aus dem Hinterland zu formieren.
  • Die Allianz drängt die Horde nun nach Khaz Modan zurück. Vor den Toren Eisenschmiedes werden die Truppen des blutenden Auges zur Flucht gezwungen.Kilrogg Totauge flieht nach Draenor.
  • Gemeinsam mit dem Bronzebartclan drängt die Allianz zum Hauptquartier der Horde, der Schwarzfelsspitze. Dort wollen Sie die verbleibende Armee der Horde vernichten.

Verlauf

  • Um Sturmwind und das umliegende Königreich zurückzuerobern muss die Horde fallen. Doch er gerät in einen Hinterhalt und wird von Orgrim Schicksalshammer erschlagen. Turalyon und andere Überlebende empfinden die Schuld der Überlebenden.
  • Orgrim Schicksalshammer glaubte die Allianz ohne ihren charismatischen Oberbefehlshaber entmutigt zu haben. Doch die Soldaten sinnen nun entschlossen nach Rache und setzen ihren Marsch fort.
  • Der Elf Milan und sein Haus schließen sich dem Kampf der Allianz an. Es soll zu einem gewaltigen Angriff auf den Schwarzfels und dessen Umgebung kommen.
  • Milan führt ein Marinemanöver durch das die restlichen Schiffe der Horde vernichtet. Dann führt er Truppen an die Ostküste der brennenden Steppe. Dort werden die Verwundeten und Gefallenen versorgt.
  • Die Greifenreiter des Wildhammerclans bekämpft die Drachenreiter des Drachenmalclans.  Daher sind die Drachen nicht in der Lage aktiv auf den Bodenkampf einzuwirken.
  • Turalyon führt ein gewaltiges Truppenaufgebot in die Schlacht.  Die Waldläufer und die Magier machen sich die Höhenstruktur zu nutze.
  • Turalyon stellt Schicksalshammer im Zweikampf. Von dessen herablassenden Worten angestachelt findet er seinen Zugang zum Licht und kann den Kriegshäuptling gefangen nehmen.
  • General Alexandros Mograine stellt einen Orchexenmeister in der Schlacht. Doch er ist dessen durch ein räselhaftes Artefakt gestärkten Macht nicht gewachsen. Erst als Ballisten der Allianz das Feuer eröffneten wird dieser überwältigt. Mograine nimmt das Artefakt an sich.
  • Der Verlust ihres Anführers und die Entschlossenheit der Allianzsoldaten sorgen für die Niederlage der Horde.

Folgen

  • Turalyon und Khadgar wissen das der Kampf noch nicht vorbei ist. Sie maschieren zum dunklen Portal. Wo die Reste der Horde vernichtet werden, die Flucht durch das dunkle Portal oder in die Wildnis antritt. Khadgar zerstört das Portal, doch der Spalt zwischen den Welten bleibt.
  • Die Orcs werden gefangen genommen und in die Internierungslager getrieben. Gemeinsam mit einem fehlenden Feind leitet der Streit um ihr Schicksal den Verfall der Allianz von Lordaeron ein.
  • Viele Menschen haben unter der Horde und ihrem Terror gelitten. Bis heute hassen Veteranen und Bürger der Allianz dieses Volk.
  • Turalyon dankt Uther für die Inspiration die er den Männern gegeben hat und verleiht ihm den Titel Lichtbringer.
  • Um die Gefallenen zu ehren werden Kriegsgefangene der Horde gezwungen ein Denkmal für Anduin Lothar zu errichten.
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