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Al'Akir der Windlord ist der Beherrscher des Himmels, der Lüfte und des Sturms. Er ist der schwächste der Elementarlords der alten Götter, was seine Geschwister Ragnaros, Therazane und Neptulon auch gerne betonen. Seinen Kinder Prinz Donneran und Az'Barin obliegt die Aufsicht über Luft und Bö.

Al'Akir ist von überragender Größe, er gleicht einem Wirbelsturm, dem Antlitz und Arme verliehen wurden. In der Armee der Alten Götter hatte er die Stellung eines Taktikers inne, die er mit Verschlagenheit und Schläue mustergültig ausfüllte. Dennoch konnte auch er in den frühen Kriegen der Alten Götter gegen die Titanen seinen Gegnern nicht die Stirn bieten - er wurde geschlagen und seine Macht verstreute sich über ganz Azeroth; seine Essenz verblasste im Himmelswall.

Erst mit dem Erwachen Neltharions, dem Erdwächter, der, verderbt von den Alten Göttern, als Todesschwinge gefürchtet wird, formte sich Al'Akir neu. Er war beseelt vom Aufruhr der Elementare, die unter dem Schatten des drohenden Kataklysmus allen Zusammenhalt verloren hatten. Der Zerstörer der Welt, Todesschwinge, erschien dem auferstandenen Windlord als machtvoller Bote seiner eigenen Herren und er entschied, sich dem Verheerer Azeroths anzuschließen. Gestärkt durch dieses Bündnis entsendet Al'Akir nun seine himmlischen Truppen gegen die Tol'Vir in Uldum und brennt danach, die Geheimnisse der titanischen Hallen des Ursprungs zu enträtseln.

Der Windlord residiert im Thron der vier Winde, einer Festung im Himmelswall, die nunmehr, da die Barrieren der Elemtarebene mit Todesschwinges Erwachen zerrissen wurden, für jeden erreichbar ist, der in die Höhen des Himmels vorstoßen kann. Das Konklave der Winde, bestehend aus den mächtigen Windherrschern Anshal, Rohash und Nezir, wurde von Al'Akir einberufen, um ihm bei der Auslöschung alles Lebenden beizustehen - die Hochelementare tun darüber hinaus ihre Pflicht als Leibgarde ihres Herrn im Thron der vier Winde.

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